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ERF / Andreas Gerhardt Das Leben als Christ ist kein Ponyhof! Im Gegenteil: Häufig ist es mühsam und schwer – denn das Kreuz tragen ist ein schweres Los. Macht aber nichts. Denn schon Jesus hat ja davor gewarnt, dass Christen um seines Namens willen gehasst werden, oder nicht? Daher erfüllen sich wohl im Mobbing-Alltag schlicht seine Worte. Insbesondere, wenn man auf der Arbeit oder in der Uni mit allerlei weltlichen Ansichten und Handlungen konfrontiert wird und – so wie es sich eben als vorbildlicher Christ gehört – ohne Gnade dagegen ankämpft. Also bleiben Sie dran: Schwimmen Sie gegen den Strom. Gehen Sie den Leuten auf die Nerven. Dann klappt’s auch mit dem Mobbing. Sehen Sie Gespräche mit Nichtchristen nur als Mittel zum Zweck! Es führt leider kein Weg dran vorbei: Sie müssen mit Ihren Arbeitskollegen in der Pause oder auch während der Arbeit kommunizieren. Natürlich lassen sich dabei unnötige Worte kaum vermeiden. Doch lenken Sie das Gespräch immer wieder fokussiert aufs Wesentliche: Ihren Glauben an Gott. Wenn Sie also beispielweise danach gefragt werden, wie es Ihren Kindern geht oder wie es mit dem Sommerurlaub aussieht, spulen Sie Ihre Antwort auf die Frage ab. Lassen Sie sich aber nicht davon abbringen, Ihren Satz langsam und betont mit „So Gott will“ abzuschließen. Das ist die perfekte Überleitung zum Wesentlichen: Endlich können Sie die drei Punkte der Predigt vom Sonntag wiederholen und von Ihrer Stillen Zeit morgens erzählen. Wenn Sie merken, dass Ihr Gesprächspartner nicht konzentriert zuhört, sprechen Sie es gleich an. Mag sein, Ihre Arbeitskollegen meiden mit der Zeit Gespräche mit Ihnen. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Denn was gesagt werden muss, muss gesagt werden! Helfen Sie immer und überall! Egal, welche Arbeit ansteht: Auf Sie sollte jedermann zählen können. Helfen Sie Martin beim Umzug, Karl beim Baumfällen und Christian bei der Autoreparatur. Ach – und natürlich kümmern Sie sich um die Katze, wenn Frau Müller im Urlaub ist. Sagen Sie also bei Hilferufen grundsätzlich „Ja“! Nehmen Sie keine Rücksicht darauf, ob Sie gerade einen anstrengenden Arbeitstag hatten, Sie Ihren Kindern versprochen haben, in den Zoo zu fahren oder Sie gesundheitlich ein wenig angeschlagen sind. Der Nächste geht immer vor. Natürlich kann es sein, dass sich Ihre unermüdliche Hilfsbereitschaft rumspricht und Sie von Menschen ausgenutzt werden, die Sie sonst kaum beachten, doch nehmen Sie das in Kauf. So ist das Leben als lebendiges Opfer! (Römer 12,1) Und nehmen Sie bloß Abstand von einem Dankeschön oder gar Gegenleistungen. Mag sein, das tut der Beziehung zu Ihren Mitmenschen gut – aber dann hätten Sie Ihren Lohn ja schon gehabt! Lachen Sie bloß nicht! Dass Nichtchristen aber auch immer so viel Spaß am Wochenende haben müssen! Sie kommen zur Arbeit und erzählen amüsiert von der Party am Wochenende. Dabei haben sie scheinbar mächtig viel Spaß gehabt und ihr Leben genossen. Wenn Ihre Kollegen eine kurze Erzählpause einlegen, kommen Sie ins Spiel. Nutzen Sie diese Vorlage um einzig wahre Werte zu vermitteln. Sagen Sie also betont und nachdrücklich: „Ich kann auch ohne Alkohol Spaß haben.“ Unterstreichen Sie dabei diesen Satz mit einem todernsten Blick. Zwar sagt die Mimik häufig mehr als 1.000 Worte, aber egal: Es ist schlicht nicht nötig, für diesen Satz ein Lächeln auf Ihrem Gesicht zuzulassen. Wir sind doch nicht auf einem Kindergeburtstag! Es geht um das Ausharren, bis Christus endlich vom Leben auf der Erde erlöst. Weltliche Freude ist kurz und eitel. Wenn Sie also lächeln, dann bitte nur dann, wenn Sie in der Mittagspause Ihre Bibel lesen. Denn schließlich sind seine Mahnungen des Herzens Wonne. (Ps 119,111) Vielleicht werden Sie deswegen von Arbeitskollegen als Spaßbremse abgetan, aber dann ist es halt so. Die werden schon sehen: Wer zuletzt lacht, lacht am besten! Nutzen Sie den erhobenen Zeigefinger! Warum sind Ihre Arbeitskollegen auch immer so abgrundtief sündig? Sabine lästert über Edelgard, weil diese sich unvorteilhaft kleidet. Und Steffi hat schon zwei Scheidungen hinter sich. Wie gut, dass Sie mit gutem Beispiel vorangehen und ein moralin- äh, moralisch reines Leben führen. Noch niemals haben Sie Alkohol getrunken, Parties sind für Sie tabu und jeden Sonntag sind Sie in der Kirche. Wenn das mal nicht tugendhaft ist! Da ist es nur richtig, dass Sie mit Ihrer reinen Weste Ihre Kollegen deutlich auf ihre Fehltritte hinweisen. Ermahnen Sie Sabine also jedes Mal, wenn Sie wieder mit der üblen Nachrede beginnt und schieben Sie Steffi immer mal wieder die Infobroschüre „Scheidung ist Sünde“ zu. Ihre Kollegen können von Glück reden, dass sie einen gläubigen Menschen im Büro haben, der sie auf ihre Fehler hinweist. Sprechen Sie unfaires Verhalten Ihnen gegenüber niemals an! Irgendwie ist es jeden Morgen so. Wenn Sie reinkommen, stoppt das Gespräch der Kollegen ruckartig. Ihnen ist klar, dass Ihre Arbeitskollegen mit großer Wahrscheinlichkeit über Sie reden. Und das nicht positiv. Doch das ist nun einmal das Schicksal. Jesus wurde auch verachtet und nicht von allen geliebt. Sehen Sie es als Ehre an, stückweise dieses Leid für Ihren Herrn zu tragen. Denken Sie niemals drüber nach, dass diese Situation sich vielleicht auch ändern könnte, wenn Sie Ihre Wahrnehmung auf den Tisch brächten und mit Ihren Kollegen ein offenes Gespräch führten. Schon gar nicht sollten Sie mal Klartext reden, denn Sie könnten damit jemanden verletzen. Was wäre das für ein Beispiel, ein Christ, der anderen auf die Füße tritt? Halten Sie sich eng an diese Tipps, dann wird das Mobbing nicht lange auf sich warten lassen. Wenn Sie es schaffen die Tipps umzusetzen, dann bringen Sie ordentlich Pfeffer, ähm, Salz in Ihre Beziehungen. In diesem Sinne: Predigen Sie das Wort. Zur Zeit oder zur Unzeit! Weitere Artikel zum Thema: Und raus bist du! Mobbing: Kein Kinderspiel Mobbing? Bei uns doch nicht! Ich hielt zwei Jahre durch FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...