J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

©Hans Hillewaert/commons.wikimedia.org Magische Praktiken bestimmen in weiten Teilen Afrikas bis heute die Mentalität der Menschen. Obwohl man davon ausgeht, dass das Evangelium in Südafrika bekannt ist, gibt es immer noch Menschen, die ohne Wissen über Gott und Jesus aufwachsen. Einer davon ist TWR HR&Communication Direktor Stuart Gordon, er erzählt über sein Leben in Afrika und seine lebensverändernde Begegnung mit Gott: „In einem traditionellen afrikanischen Dorf gibt es immer einen Medizinmann, dem die Einwohner vertrauen. Diese Medizinmänner wenden im Wesentlichen drei unterschiedliche Praktiken an: Um die Zukunft vorherzusagen, werfen sie Hühnerknochen. Für Heilung nutzen sie natürliche Kräuter und geben bestimmte Anweisungen, was man zu tun oder zu lassen hat. Außerdem belegen sie Menschen oder Organisationen mit einem Bann. Die Bewohner so eines Dorfes gehen aus den kleinsten Anlässen zum Medizinmann, um einen anderen Menschen mit einem Fluch zu belegen. Ein Bekannter war aus finanziellen Gründen gezwungen, ein Hausmädchen aus seinem Dienst zu entlassen, er konnte sie nicht länger bezahlen. Daraufhin ließ das Hausmädchen einen Fluch über die Familie aussprechen, mit der Folge, dass das gesamte Wasser der Familie austrocknete. Ich bin in Südafrika geboren, meine Eltern erzogen mich im Spiritismus. Einige Menschen bezeichnen es als christlichen Spiritismus, doch in Wahrheit gibt es nichts christliches daran. Den Einstieg in den Spiritismus finden die meisten in der Regel durch Horoskope, Kristallkugeln und Handlesen. Die Spiritisten haben eigene Kirchen, in denen der Priester durch die Verbindungen mit den Ahnen im Kontakt mit der dämonischen Welt steht. Sie glauben, dass es nach dem Tod sieben unterschiedliche Level gibt: Je nachdem, wie gut man in seinem Leben gewesen ist, erreicht man ein bestimmtes Level und entwickelt sich in der geistigen Welt weiter. Ist man ein schlechter Mensch gewesen, schließt man einen Geist in sich ein und verfolgt Menschen. „Fehlt dir nicht etwas in deinem Leben?“Als ich 18 Jahre alt war, zog ich nach Johannesburg. Ich wollte unabhängig sein und von meinen Eltern wegkommen. Stuart Gordon lebt in Südafrika. Er ist unter okkulten Einflüssen aufgewachsen. Erst mit 18 Jahren erfährt er von Jesus. Ihn beeindrucken Menschen, die alles aufgeben, um Missionar zu werden. Er entschließt sich auch für Gott zu arbeiten und kommt zum TWR. Doch an der Universität, an der ich studierte, gab es einige Christen. Ich rauchte gerade Marihuana, als mich einer der christlichen Mitstudenten fragte: „Fehlt dir nicht etwas in deinem Leben?“ Mehr nicht. Ich antwortete: „Nein, ich bin glücklich.“ Doch diese Frage ließ mich nicht los. Ich fing an, über mein Leben nachzudenken. An einem Freitagabend hatte ich LSD konsumiert, ich war sehr aufgedreht und energiegeladen. In einem kleinen Raum im gleichen Gebäude fand gerade ein christliches Treffen statt. Ich klopfte an der Tür und rief in den Raum: „Satan regiert! Satan wird euch holen!“ Den Studenten schien das nichts auszumachen, sie luden mich einfach ein hinein zu kommen und mich zu setzen. Doch ich wehrte ab und sagte, dass ich durch die Stadt gehen wolle, um meinen Bewegungsdrang zu stillen. Daraufhin sagte ein junger Mann aus der Gruppe: „Ok, dann komme ich mit dir mit.“ Das beeindruckte mich, denn es war das erste Mal, dass jemand so etwas zu mir sagte. Also gingen wir zusammen durch die Stadt. Am nächsten Tag kam ich wieder in diesen Raum und dieser junge Student fragte mich: „Möchtest du Jesus nicht eine Chance geben?“ Doch ich wusste nichts über diesen Jesus, denn niemand hatte mir jemals etwas von ihm erzählt. Kurzentschlossen sagte ich: „Ok, aber was muss ich tun?“ Denn in meiner Vergangenheit hatte ich schon ganz andere Sachen ausprobiert. Ich trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Black Sabbat“, eingekreist in Feuerzungen und dachte mir: „Nein, Gott wird mich nicht anhören mit diesem Kreuz im Feuer.“ Also zog ich das Shirt aus, fiel auf meine Knie und begann zu beten. Und dann fühlte ich plötzlich die Gegenwart Gottes und rief: „Jesus, ich liebe dich und ich brauche dich.“ In diesem Moment veränderte sich etwas in mir. Während ich auf dem Boden lag, betete der junge Mann für mich. Dann wies er mich auf mein Spiegelbild hin: Mein Augen funkelten. Normalerweise hatte ich halbgeschlossene und rot umrandete Augen. Ganz plötzlich war ich ein neuer Mensch geworden. Von diesem Zeitpunkt an wollte ich Gott dienen, auf welche Art auch immer es mir möglich wäre. Weil ich keinen christlichen Hintergrund hatte, wusste ich nichts über Gott und die Bibel. Es ist interessant, gewöhnlich sagt man, dass das Evangelium in Südafrika schon bekannt ist. Aber mir nicht. Und das, obwohl es in diesem Land die Religionsfreiheit gibt. Nachdem ich Christ geworden war, wollte ich mehr über die Bibel wissen. Also meldete ich mich für ein Studium an einer Fernbibelschule an. Dann kam die Zeit, als ich meinen militärischen Dienst in der Armee ableisten musste, niemand wollte das. Ich auch nicht, doch Gott ließ mich selbst in dieser Situation nicht allein. Ich hatte die Möglichkeit, in einer Gospel Band mitzumachen, mit der ich dann durch Südafrika tourte. „Mich beeindruckt, wie Gott Dinge arrangiert und Menschen auf seinen Ruf hören.“ Meine Erfahrungen mit dem Spiritismus beeinflussten mich nicht mehr. Die Wende in meinem Leben war wie ein plötzlicher Schnitt, Jesus hatte mir Friede und Erneuerung gebracht. Die Geister, die vorher mein Leben bestimmten, hatten nie etwas für mich getan. Sie waren einfach falsch. Doch trotzdem galt jetzt für mich, das Wort Gottes besser kennen und verstehen zu lernen. Es forderte mich heraus, mein Denken immer wieder darauf auszurichten und zu lernen, Entscheidungen im Sinne Gottes zu treffen. In den darauffolgenden Jahren arbeitete ich über einen langen Zeitraum für die südafrikanische Post. Doch ich wollte eigentlich immer im Reich Gottes mitarbeiten, und obwohl dies ein Abstieg in meinem Einkommen bedeutete, bin ich froh, jetzt hier mitarbeiten zu können. In der Geschäftswelt erreicht man eine bestimmtes Level und stellt fest, dass man Gott nur eingeschränkt dient. Es ist ein ganz anderes Gefühl, in einer Organisation zu arbeiten, in der die gesamte Energie auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet ist: Auf Gott. Ich finde es erstaunlich, wie Gott Dinge arrangiert. Manchmal sagen wir nur: „Wir brauchen neue Mitarbeiter“, fangen an zu beten und Gott öffnet genau zum richtigen Zeitpunkt unterschiedliche Türen. Es ist bemerkenswert, wenn Menschen auf Gottes Ruf hören. Von allen Teilen der Welt her sehe Missionare kommen. Nicht nur aus Amerika, auch aus Deutschland, Swasiland, usw. Manchmal frage ich mich, was einen Menschen, der einen akademischen Abschluss hat und viel Geld verdienen könnte motiviert, zu sagen: „Wir gehen nach Afrika.“ Dieser Mensch gibt so viel auf, um anderen zu helfen und Gott zu dienen.       FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/ejq61-b5HIQ/3178-542-4356

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...