J-shirts

Motto des Tages

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

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©Hans Hillewaert/commons.wikimedia.org Magische Praktiken bestimmen in weiten Teilen Afrikas bis heute die Mentalität der Menschen. Obwohl man davon ausgeht, dass das Evangelium in Südafrika bekannt ist, gibt es immer noch Menschen, die ohne Wissen über Gott und Jesus aufwachsen. Einer davon ist TWR HR&Communication Direktor Stuart Gordon, er erzählt über sein Leben in Afrika und seine lebensverändernde Begegnung mit Gott: „In einem traditionellen afrikanischen Dorf gibt es immer einen Medizinmann, dem die Einwohner vertrauen. Diese Medizinmänner wenden im Wesentlichen drei unterschiedliche Praktiken an: Um die Zukunft vorherzusagen, werfen sie Hühnerknochen. Für Heilung nutzen sie natürliche Kräuter und geben bestimmte Anweisungen, was man zu tun oder zu lassen hat. Außerdem belegen sie Menschen oder Organisationen mit einem Bann. Die Bewohner so eines Dorfes gehen aus den kleinsten Anlässen zum Medizinmann, um einen anderen Menschen mit einem Fluch zu belegen. Ein Bekannter war aus finanziellen Gründen gezwungen, ein Hausmädchen aus seinem Dienst zu entlassen, er konnte sie nicht länger bezahlen. Daraufhin ließ das Hausmädchen einen Fluch über die Familie aussprechen, mit der Folge, dass das gesamte Wasser der Familie austrocknete. Ich bin in Südafrika geboren, meine Eltern erzogen mich im Spiritismus. Einige Menschen bezeichnen es als christlichen Spiritismus, doch in Wahrheit gibt es nichts christliches daran. Den Einstieg in den Spiritismus finden die meisten in der Regel durch Horoskope, Kristallkugeln und Handlesen. Die Spiritisten haben eigene Kirchen, in denen der Priester durch die Verbindungen mit den Ahnen im Kontakt mit der dämonischen Welt steht. Sie glauben, dass es nach dem Tod sieben unterschiedliche Level gibt: Je nachdem, wie gut man in seinem Leben gewesen ist, erreicht man ein bestimmtes Level und entwickelt sich in der geistigen Welt weiter. Ist man ein schlechter Mensch gewesen, schließt man einen Geist in sich ein und verfolgt Menschen. „Fehlt dir nicht etwas in deinem Leben?“Als ich 18 Jahre alt war, zog ich nach Johannesburg. Ich wollte unabhängig sein und von meinen Eltern wegkommen. Stuart Gordon lebt in Südafrika. Er ist unter okkulten Einflüssen aufgewachsen. Erst mit 18 Jahren erfährt er von Jesus. Ihn beeindrucken Menschen, die alles aufgeben, um Missionar zu werden. Er entschließt sich auch für Gott zu arbeiten und kommt zum TWR. Doch an der Universität, an der ich studierte, gab es einige Christen. Ich rauchte gerade Marihuana, als mich einer der christlichen Mitstudenten fragte: „Fehlt dir nicht etwas in deinem Leben?“ Mehr nicht. Ich antwortete: „Nein, ich bin glücklich.“ Doch diese Frage ließ mich nicht los. Ich fing an, über mein Leben nachzudenken. An einem Freitagabend hatte ich LSD konsumiert, ich war sehr aufgedreht und energiegeladen. In einem kleinen Raum im gleichen Gebäude fand gerade ein christliches Treffen statt. Ich klopfte an der Tür und rief in den Raum: „Satan regiert! Satan wird euch holen!“ Den Studenten schien das nichts auszumachen, sie luden mich einfach ein hinein zu kommen und mich zu setzen. Doch ich wehrte ab und sagte, dass ich durch die Stadt gehen wolle, um meinen Bewegungsdrang zu stillen. Daraufhin sagte ein junger Mann aus der Gruppe: „Ok, dann komme ich mit dir mit.“ Das beeindruckte mich, denn es war das erste Mal, dass jemand so etwas zu mir sagte. Also gingen wir zusammen durch die Stadt. Am nächsten Tag kam ich wieder in diesen Raum und dieser junge Student fragte mich: „Möchtest du Jesus nicht eine Chance geben?“ Doch ich wusste nichts über diesen Jesus, denn niemand hatte mir jemals etwas von ihm erzählt. Kurzentschlossen sagte ich: „Ok, aber was muss ich tun?“ Denn in meiner Vergangenheit hatte ich schon ganz andere Sachen ausprobiert. Ich trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Black Sabbat“, eingekreist in Feuerzungen und dachte mir: „Nein, Gott wird mich nicht anhören mit diesem Kreuz im Feuer.“ Also zog ich das Shirt aus, fiel auf meine Knie und begann zu beten. Und dann fühlte ich plötzlich die Gegenwart Gottes und rief: „Jesus, ich liebe dich und ich brauche dich.“ In diesem Moment veränderte sich etwas in mir. Während ich auf dem Boden lag, betete der junge Mann für mich. Dann wies er mich auf mein Spiegelbild hin: Mein Augen funkelten. Normalerweise hatte ich halbgeschlossene und rot umrandete Augen. Ganz plötzlich war ich ein neuer Mensch geworden. Von diesem Zeitpunkt an wollte ich Gott dienen, auf welche Art auch immer es mir möglich wäre. Weil ich keinen christlichen Hintergrund hatte, wusste ich nichts über Gott und die Bibel. Es ist interessant, gewöhnlich sagt man, dass das Evangelium in Südafrika schon bekannt ist. Aber mir nicht. Und das, obwohl es in diesem Land die Religionsfreiheit gibt. Nachdem ich Christ geworden war, wollte ich mehr über die Bibel wissen. Also meldete ich mich für ein Studium an einer Fernbibelschule an. Dann kam die Zeit, als ich meinen militärischen Dienst in der Armee ableisten musste, niemand wollte das. Ich auch nicht, doch Gott ließ mich selbst in dieser Situation nicht allein. Ich hatte die Möglichkeit, in einer Gospel Band mitzumachen, mit der ich dann durch Südafrika tourte. „Mich beeindruckt, wie Gott Dinge arrangiert und Menschen auf seinen Ruf hören.“ Meine Erfahrungen mit dem Spiritismus beeinflussten mich nicht mehr. Die Wende in meinem Leben war wie ein plötzlicher Schnitt, Jesus hatte mir Friede und Erneuerung gebracht. Die Geister, die vorher mein Leben bestimmten, hatten nie etwas für mich getan. Sie waren einfach falsch. Doch trotzdem galt jetzt für mich, das Wort Gottes besser kennen und verstehen zu lernen. Es forderte mich heraus, mein Denken immer wieder darauf auszurichten und zu lernen, Entscheidungen im Sinne Gottes zu treffen. In den darauffolgenden Jahren arbeitete ich über einen langen Zeitraum für die südafrikanische Post. Doch ich wollte eigentlich immer im Reich Gottes mitarbeiten, und obwohl dies ein Abstieg in meinem Einkommen bedeutete, bin ich froh, jetzt hier mitarbeiten zu können. In der Geschäftswelt erreicht man eine bestimmtes Level und stellt fest, dass man Gott nur eingeschränkt dient. Es ist ein ganz anderes Gefühl, in einer Organisation zu arbeiten, in der die gesamte Energie auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet ist: Auf Gott. Ich finde es erstaunlich, wie Gott Dinge arrangiert. Manchmal sagen wir nur: „Wir brauchen neue Mitarbeiter“, fangen an zu beten und Gott öffnet genau zum richtigen Zeitpunkt unterschiedliche Türen. Es ist bemerkenswert, wenn Menschen auf Gottes Ruf hören. Von allen Teilen der Welt her sehe Missionare kommen. Nicht nur aus Amerika, auch aus Deutschland, Swasiland, usw. Manchmal frage ich mich, was einen Menschen, der einen akademischen Abschluss hat und viel Geld verdienen könnte motiviert, zu sagen: „Wir gehen nach Afrika.“ Dieser Mensch gibt so viel auf, um anderen zu helfen und Gott zu dienen.       FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...