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nito / fotolia.de Am 1. Juli haben die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz den ersten „Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit“ herausgegeben. Geschrieben hat ihn der Politik- und Rechtswissenschaftler Dr. Theodor Rathgeber, der bereits für die CARITAS oder für Brot für die Welt und andere Organisationen Forschungsarbeiten durchgeführt hat. Während der jährlich erscheinende Weltverfolgungsindex von Open Doors sein Augenmerk auf die Lage der Christen in der Welt legt, bewertet der ökumenische Bericht die Glaubensfreiheit – auch im Blick auf andere Religionen. Klar wird: Nicht nur Christen haben mit Verfolgung zu kämpfen. Während sie in 130 Ländern mit Restriktionen konfrontiert sind, folgen ihnen laut Bericht dicht auf den Fersen die Muslime, die in 117 Ländern Nachteile in Kauf nehmen müssen. Aber auch die anderen großen Weltreligionen sehen sich Repressalien gegenüber. Auf diese Situation hinzuweisen, ist ein großer Verdienst des Berichts. Vielleicht müssen gerade auch Christen wieder neu hören, dass sie das Thema Verfolgung keinesfalls für sich allein beanspruchen können. Menschen aller Religionen leiden darunter. Und es ist gut, dass die Kirche mit diesem Bericht ihre Stimme für die Glaubensfreiheit aller Religionen und Glaubensgemeinschaften erhebt. Schließlich hat jeder Mensch ein Recht auf Glaubensfreiheit - egal ob Hindu, Moslem oder Christ. Einzelschicksale statt ZahlenTrotzdem hat der Bericht Schlagseite. Denn er relativiert die Verfolgung der Christen. Das ist natürlich einerseits seine Pflicht, wenn er das Leid von Christen ins Verhältnis setzt mit dem der Angehörigen anderer Religionen. Der Bericht geht aber weiter. Hintergrund dieses Eindrucks ist der ausdrücklich zurückhaltende Umgang mit Opferzahlen von Christen. „Wissenschaftliche Redlichkeit gebietet es anzuerkennen, dass alle diesbezüglichen Schätzungen sowohl angesichts fehlender oder genauer Informationen als auch wegen der Komplexität nur schwer belegbar sind“, so der Bericht. Damit wird indirekt gesagt: Freikirchliche Organisationen wie Open Doors oder auch die Hilfsaktion Märtyrerkirche arbeiten mit ihren Schätzungen ungenau und sind damit unseriös. Ihr unermüdlicher Einsatz für die tatsächlich existierenden Opfer vor Ort tritt in den Hintergrund.Diesen Eindruck hat der evangelische Auslandbischof Marin Schindehütte bei der Vorstellung des Berichtes bestätigt. Zitat: „Ich glaube nicht, dass es sehr aussagekräftig ist, ob es nun eher 50 oder 70 oder 100 Millionen verfolgte Christen gibt“. Als ob es ebenso wenig aussagekräftig wäre, wenn die EKD anstatt der momentanen 23 Millionen Mitglieder nur noch 12 Millionen hätte! Natürlich kann einem schwindelig werden bei solch hohen Zahlen. Trotzdem handelt es sich um Schicksale von einzelnen Menschen, die für ihren Glauben Verfolgung und sogar den Tod in Kauf nehmen. Jedes dieser Schicksale ist eines zu viel. Und es macht sehr wohl einen Unterschied, ob es 50 oder 70 Millionen sind. Nachlässige KritikerBesonders interessant: Während der Bericht anderen Ungenauigkeit vorwirft, arbeitet er an manchen Stellen ebenso unscharf und relativiert damit ein weiteres Mal die Verfolgung von Christen. Augenfällig ist das bei der Einteilung der Länder in Nationen mit sehr hoher, hoher, moderater und geringer Einschränkung der Glaubensfreiheit. Hier stuft der Bericht den Jemen mit hoch ein -und setzt das Land damit auf eine Stufe mit England.Die Hintergründe offenbaren das Ungleichgewicht: Während in England einzelne extremistische Moscheen oder Prediger überwacht werden und es zu islamfeindlichen Äußerungen in der britischen Öffentlichkeit kommt, legt der Jemen den Islam als Staatsreligion und die Scharia als Rechtsgrundlage fest. Damit ist zum Beispiel per Gesetz der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion unter Androhung von Todesstrafe verboten. Eine unglaubliche Relativierung der Lage von Christen im Jemen. Auch die Situation in Nigeria bewertet Rathgeber fragwürdig. Gebetsmühlenartig wiederholt er den schon von anderen geäußerten Vorwurf, die Pfingstkirchen vor Ort betrieben eine aggressive Missionierung des Landes – und würden damit einer Polarisierung der Gesellschaft Vorschub leisten. Heißt also: Wenn Menschen von ihrem Glauben erzählen, ist es kein Wunder, wenn sie ermordet werden. Ein Schlag ins Gesicht der Christen dieses von islamistischen Splittergruppen geplagten Landes. Kaum Missionseifer in der KircheApropos Mission: Rathgeber stellt auch fest, dass sich der Anteil der Christen an der Weltbevölkerung mit rund 35% in den letzten hundert Jahren nur unwesentlich geändert hat. Eine Tatsache, die einen Gesamteindruck des Berichtes widerspiegelt: An keiner Stelle wird christliche Mission positiv dargestellt. Vielmehr werden Christen dafür kritisiert, da sie wie beim Beispiel Nigeria durch ihren Missionseifer die Gesellschaft polarisieren. Dabei würde der Kirche durchaus eine ordentliche Prise Begeisterung für Mission gut tun! Sie sollte sich zurückerinnern an Jesus Christus, aufgrund dessen Tod und Leiden die Kirche überhaupt existiert. Jesus selbst sandte seine Jünger in die ganze Welt aus, um das Evangelium zu verbreiten. Mit Vollmacht und mit Überzeugung! Die deutschen Kirchen hingegen erheben mit ihrem Bericht einen Frieden unter den Religionen zum höchsten Ziel. Ganz nach dem Motto: „Piep piep piep – wir haben uns alle lieb“ wünschen sie sich ein tolerantes Miteinander zwischen andersglaubenden Menschen – und scheinen diesen „Frieden“ sogar der Verbreitung des Evangeliums vorzuziehen. Natürlich ist Frieden wichtig. Aber nicht auf Kosten der Mission. Denn wirklicher Frieden stellt sich erst ein, wenn Gott die Herzen einzelner Menschen verändert. Ein möglichst versteckter christlicher Glaube hilft da nicht weiter. Es ist gut, dass die Kirche mit dem ökumenischen Bericht das Thema Glaubensfreiheit angeht. Aller Unstimmigkeiten zum Trotz. Und wenn noch weitere Organisationen und einzelne Christen sich für die Glaubensfreiheit einsetzen, werden auch mehr Menschen mit christlichem Glauben davon profitieren. Wie gut wäre es, wenn sie dadurch mehr Raum gewinnen würden, um ihren Glauben frei auszuleben – auch in Ländern, in denen es momentan äußerst schwierig ist. Weitere Links zum Thema Vorbild Stephanus: Bericht über die Zahl der verfolgten Christen "Glaubensfreiheit ist keine Selbstverständlichkeit!": Bericht über den weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/-P7XjR4WJvE/3177-542-4382

Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...