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Motto des Tages

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

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Katja Fuhr-Boßdorf / pixelio.de, Dieter Schütz / pixelio.de, FirstFotoFactory, TWR, UpsolutEvent Tausende Menschen schwimmen, laufen und fahren Rad beim weltweit größten Triathlon in Hamburg. Mit an den Start geht das „Triathlon4Afrika“ – Team mit einer besonderen Mission. Seit vielen Monaten trainieren Tobias Bernhart, Thorsten Grahn, Mathias Groß, Manuel Kosak, Christoph Schilling, Hanna Schmid und Reiner Straßheim hart für diesen Wettkampf. Denn mit jeder Minute, die sie unter der vorgegebenen Maximalzeit bleiben, erkämpfen sie Gelder für wichtige Projekte in Afrika. Ihre Sponsoren kommen nicht nur aus Deutschland, sondern unter anderem auch aus Amerika, Kanada und Oman. Bisher sind schon Spendenzusagen von mehr als 16.000 Euro eingegangen. Auf besondere Dankbarkeit stößt diese Aktion bei den Menschen in Afrika. „Gott sei Dank! Wir mobilisieren unsere Projekt Hannah - Gebetsgruppen, für das Triathlon Team zu beten“, so Ruth Mbennah, die Koordinatorin des Projektes in Afrika. Zwei Disziplinen, ein gemeinsames ZielDie Motivation der Triathleten ist nicht nur die sportliche Herausforderung: „Der Wettkampf spornt mich an, das Beste aus meinem Körper herauszuholen und die einzelnen Disziplinen möglichst schnell zu beenden. Mich fasziniert besonders, meinen sportlichen Einsatz mit Hilfsprojekten für Afrika zu kombinieren! Denn durch meinen Kurzeinsatz bei TWR im jahr 2012 habe ich selbst gesehen, wie die Programme sich heilsam auf das Leben vieler Menschen ausgewirkt haben und zu entscheidenden Veränderungen führen“, erzählt Christoph Schilling. Der Bereichsleiter für die internationale Arbeit von ERF Medien, Thorsten Grahn, war bereits im vergangenen Jahr für Projekte in Afrika an den Start gegangen und sammelte mit seiner Teilnahme seinerzeit über 5.000 Euro. Die Spenden aus dem Triathlon kommen folgenden Projekten zu Gute:Projekt Hannah - eine Radiosendereihe von Frauen für FrauenRadiosendereihe "Power in Persecution" - Sendereihe für verfolgte Christen weltweitProjekt zur Trinkwassergewinnung - Salzwasser wird mit Hilfe von Sonnenernergie zu Trinkwasser Das hart erkämpfte Geld gelangt genau dorthin, wo es dringend gebraucht wird. Barbara Brezger von Mörk Water Solutions, einem der unterstützten Projekte, gibt Nachrichten aus Sansibar weiter: „Die sansibarische Wasserbehörde kann dem Bedarf an frischem Wasser nicht nachkommen. Die Brunnen sind übersalzen, die Menschen vom Regenwasser abhängig. Wasser zu kaufen kommt für normale Arbeiter nicht in Frage, aber durch minderwertiges Wasser werden Krankheiten übertragen. Ein neues Wasser-Projekt würde hier das Leben vieler Generationen verändern.“ Der Triathlon in Hamburg gehört zur ITU World Triathlon Serie und findet bereits zum 12. Mal statt. Es werden über 10.000 Teilnehmer und 300.000 Zuschauer erwartet. Die Triathleten gehen in zwei unterschiedlichen Disziplinen an den Start: Entweder in der Sprintdisziplin (500m Schwimmen, 22km Radfahren, 5km Laufen) oder in der Olympischen Disziplin (1500 m Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen). Auch Nicht-Triathleten können die Aktion mit einer Spende (Festbetrag) direkt an den ERF unterstützen. Verwendungszweck: “Triathlon4Afrika-2013". Trailer für den Triathlon in Hamburg 2013: Impressionen aus Sansibar: FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...