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Rita Loschitz Photography „Damit sich Frauen geliebt und angenommen fühlen, muss etwas geschehen“, glauben die Initiatoren Tina Kalb und Jenny Alloway, die Ende 2012 colourbird gegründet haben. colourbird ist eine Bewegung, die Frauen zu einem gesunden Selbstbild helfen möchte. Denn wenn Frauen Freiheit schmecken, werden sie schöner, attraktiver und glücklicher, sagen Tina Kalb und Jenny Alloway im Interview mit ERF Online.  ERF Online: Es gibt schon relativ viele Frauenbewegungen in Deutschland. Selbst Gemeinden haben ihre eigenen Arbeitszweige für Frauen. Braucht es wirklich noch eine Fraueninitiative in Deutschland? Tina Kalb: Ja, schließlich habe ich keine überregionale Fraueninitiative in Deutschland gefunden, die für junge Frauen ab 18 bis Mitte 30 ist. colourbird hat den Fokus auf die Generation „Junge Frau“ gesetzt, trotzdem sind alle Frauen, die colourbird inspiriert und anspricht, herzlich willkommen. Unser Ziel ist es, überregional und überkonfessionell jungen Frauen ein neues Bild davon zu malen, wie Gott sie sieht und was in ihnen liegt. Wir möchten den Herzschlag dieser jungen Generation mit Style, Musik und Sprache treffen. Wir möchten kulturnah sein, ohne das Evangelium zu verwässern. "Wir wollen bunt sein."ERF Online: Sie haben Ihre Fraueninitiative „colourbird“ genannt. Was wollen Sie mit diesem Namen aussagen?Tina Kalb: colourbird ist ein kreatives Wort, das übersetzt aus den Worten Vogel und Farbe gebildet ist. Der Vogel ist ein Symbol, das für Freiheit steht. Wir arbeiten ganz viel mit Farbe auf den Flyern, auf unserer Webseite und auf Events. Wir wollen bunt sein, also damit auch die Unterschiedlichkeit der Frauen ausdrücken und wir wollen bunt machen, weil wir einen starken, bunten, vielseitigen Gott haben. Wir wollen abheben, wir wollen fliegen, wir wollen mutig sein, uns Schritte trauen. Wir lagen nach einer Colour-Conference letztes Jahr im Bett, als wir über einen Namen für ein Projekt von Freunden nachgedacht haben. Dabei kam mir das Wort colourbird in den Sinn. Mir hat der Name sehr gefallen, doch ich empfand ihn als zu weiblich. Das wäre eher ein Name für eine Arbeit unter Frauen. Meine Mädels und ich waren uns damals einig: Eine Fraueninitiative würden wir nie anfangen. ERF Online: Wie kam es dann dazu? Tina Kalb: Gott hat tatsächlich viel in unseren Herzen gemacht. Die Colour-Conference in London war für mich persönlich ein Event, nach dem ich das erste Mal gedacht habe: Es ist cool, eine Frau zu sein. Ich war bis dahin noch nie bei einem Frauentreffen oder Frauenfrühstück. Das waren natürlich Vorurteile, die zum Teil verkehrt waren. ERF Online: Sie selbst wurden durch die Colour-Conference in London innerlich bewegt. Auch colourbird veranstaltet regelmäßig Frauen-Konferenzen. Worauf legen Sie denn Wert bei Ihren Konferenzen?     Tina Kalb: Es gibt bei allen Veranstaltungen eine tolle Deko, mit viel Licht und mit viel Details, die Frauen gefallen. Wie bei der Colour-Conference haben auch wir immer Männer dabei: Unsere Gentlemen. Sie stehen an der Tür, nehmen den Frauen die Jacken ab, begrüßen die Frauen mit einem Erfrischungsgetränk, verteilen jeder Frau ein kleines Geschenk. Das ist sehr wertschätzend und die Frauen genießen es. Die Gentlemen sind häufig unsere Ehemänner, Freunde oder Bibelschüler. Außerdem wollen wir gute Musik haben und deswegen haben wir eine eigene Band, die von Sara Lorenz geistlich geleitet wird. Wir machen unsere eigenen Flyer, haben unsere Farben und unseren Schriftzug. Wir wünschen uns, dass bestimmte Elemente immer wieder auftauchen, um so unsere individuellen Akzente zu setzen. Erkennungsmerkmal: Herzschlag von colourbirdERF Online: Wenn ich durch Ihre Website blättere, bekomme ich den Eindruck, dass Sie ein sehr umfangreiches Angebot haben, angefangen bei Charakterwochenenden, sozialmissionarischen Projekten bis hin zu Konferenztagen. Verzetteln Sie sich dabei nicht in viele unterschiedliche Bereiche? Tina Kalb: Nein, wir brauchen alle Bereiche, weil wir ganzheitlich arbeiten. Alle Projekte ordnen sich dem Herzschlag von colourbird unter. Es geht dabei nicht um ein Konzept, sondern mehr um Dinge, die Frauen helfen, ihre Berufung und ihre Identität zu entdecken. Da legen wir uns nicht komplett fest, sondern bleiben auch weiterhin flexibel. Die meisten Projekte hat Gott uns einfach gezeigt. Unser „Challenge-Weekend“ ist durch unsere Freundschaft mit den Initiatoren von Anorak 21 entstanden. Sie arbeiten stark erlebnispädagogisch: Reiten, klettern, biken, Skaten und vieles mehr. Dadurch kam uns die Idee, ein intensives Wochenende mit zehn Mädchen zu machen, sie an ihre Grenzen zu bringen und mit geistlichen Einheiten zu fördern. Der sozialmissionarische Zweig entstand mit der Zeit, denn mein Herz schlägt für soziale Gerechtigkeit. Daher wollen wir Frauen auch auf ihren Konsum aufmerksam machen und einen Blick über unseren deutschen Tellerrand werfen. ERF Online: Heißt: Sie wollen mit colourbird die Welt zu einem besseren Ort machen. Da haben Sie sich viel vorgenommen. An welcher Stelle wollen Sie denn anfangen? Tina Kalb: Die größte Not ist in unseren eigenen Herzen. Um dieser Not zu begegnen, ist das Evangelium und Jesus die einzige Antwort. Wir wollen Frauen  helfen, Gott zu begegnen und ihnen zeigen, wie Gott sie sieht und wie wertvoll und kostbar sie sind. Das verändert das Innere, das sich häufig dann auch außen erkennbar macht. Wir möchten als colourbird-Bewegung Gott begegnen und erkennen, wie schön und kostbar wir sind. Das verändert unseren Blick auf unsere Beziehungen, auf unseren Alltag und unsere Umstände. Wir werden frei, arbeiten unsere Geschichte auf und gehen mutig neue Wege. Wenn Gott etwas tut, das schön und attraktiv ist, dann zieht das auch Kreise durch unser persönliches Umfeld. Wenn wir Jesus hinterherlaufen, dann verändern wir dadurch die Welt. ERF Online: Sie sagten, wenn Frauen Gott begegnen, dann verändern sie sich. Wie begegnen Sie denn Gott?   Tina Kalb: Mir begegnet Gott oft in der Natur, während ich laufen, reiten oder biken gehe oder auch wenn ich alleine mit meiner Bibel auf der Terrasse sitze. In unseren Events möchten wir Raum schaffen für Begegnung zwischen Gott und Frauen: Durch liebevolle Dekoration, Tanz-Acts, tolle Anbetung, Musik, durch Wertschätzung auch in Details. Das berührt die Herzen der Frauen und öffnet sie für die Predigt, durch die Gott persönlich und konkret zu den Frauen reden kann. Möglicherweise inspiriert und verändert das die Frauen. Dann gehen sie mit eine neuen Sehnsucht nach Gott nachhause. Jenny Alloway und Tina Kalb sind die Initiatoren der Frauen-Bewegung colourbird. Sehnsucht nach Freiheit ERF Online: Sie schreiben auf Ihrer Webseite: colourbird will Frauen beflügeln und ermutigen, wertschätzen und fördern, sodass sie durch eine tief verwurzelte Gottesbeziehung ihre Identität in Jesus Christus entdecken und dadurch Freiheit erleben. Es wird deutlich, dass Ihnen Frauen auffallen, die keine Freiheit erleben. Wie äußert sich das denn?Tina Kalb: Als ich nach der Colour-Conference in London letztes Jahr nachhause gefahren bin, fühlte ich mich so geliebt, wie noch nie in meinem Leben. Gott hat mir gezeigt, wie wertvoll ich als Frau bin. Leider habe ich in vielen Augen von Frauen gesehen, dass sie nicht wissen, wie kostbar sie sind und wie kostbar das ist, was sie tun. Sie wissen nicht, wie Gott sie sieht. Das hat mich traurig gemacht und es hat mich erschüttert. Dieser Erkenntnis von Gott ist wirklich ein Schatz für mich, den ich gerne mit anderen durch die Initiative colourbird teilen möchte. Wir sind die Krone der Schöpfung, aber wir leben häufig nicht so. Gott muss jeder Frau an diesem Punkt persönlich begegnen und ihr das klar machen. ERF Online: Sie wollen Frauen dabei unterstützen, auch selbst Freiheit zu erleben. Wie kommt man denn zur Freiheit? Tina Kalb: Ich würde sagen, es braucht eine tiefe ehrliche Gemeinschaft mit anderen Frauen, die sich gegenseitig inspirieren -  ein Schlüssel ist aber auch Seelsorge. Vor drei Jahren hatte ich eine Identitätskrise. Ich hatte zwei kleine Kinder, mein Ehemann war viel unterwegs, ich hatte einen schweren Fahrradunfall und vieles mehr. Ich wusste nicht mehr, wer ich bin - daraufhin habe ich noch einmal Seelsorge in Anspruch genommen. Durch die Seelsorge habe ich verstanden, dass ich Gott immer wieder in die Tiefe des Herzens lassen möchte. Vom Verstand her können wir Dinge oft nicht ausreichend ergreifen, sondern müssen sie erkennen und spüren. Wir möchten in Frauen eine Sehnsucht nach mehr wecken und ermutigen sie, Gott an die Narben, Verletzungen und Lebenslügen zu lassen. Das braucht Mut und viel Energie, da es anstrengend ist und weh tut. Trotzdem: Es lohnt sich. ERF Online: Wie hat sich das bei Ihnen ausgewirkt, als Sie die Freiheit geschmeckt haben?  Tina Kalb: Ich hatte zu meiner persönlichen Geschichte und zu meinem Frausein viele Fragen an Gott. Auf der Colour-Conference waren wir total gerührt von der Atmosphäre und von der gegenseitigen Wertschätzung. Wir waren ca. 6.000 Frauen, die zusammen angebetet haben. Es war dermaßen viel Gott in der Luft, dass wir total weinen mussten, weil es uns berührt hat. Gott hat dort mein Herz heil gemacht und ich bin verändert nachhause gefahren. Ich habe vorher nie Röcke getragen - seitdem sehr gerne. Äußerlich hat sich etwas verändert, weil in meinem Herz etwas passiert ist. Ich habe in meinem Herzen Frieden mit meinem Frausein geschlossen. Daraus ist die Frauenbewegung entstanden. Heute staune ich selbst darüber. Wenn Frauen Freiheit schmecken werden sie schöner, attraktiver und glücklicher. Sie vergleichen sich weniger, lästern weniger, sie bekommen eine neue Ausstrahlung, sie gehen gelassener mit Problemen und ihren Grenzen um. Wenn Frauen sich selbst schön finden, werden sie dadurch schöner. Schönheit kann man schwer definieren, aber wenn Frauen merken, dass sie geliebt und angenommen sind, strahlen sie das von innen heraus und fangen an, sich um andere zu kümmern und übernehmen Verantwortung. ERF Online: Vielen Dank für das Interview. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...