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SCM R.Brockhaus Die Bewältigung unserer VergangenheitJesus hatte von sich behauptet, er sei gekommen, um für die Sünde der Menschen zu sterben. Was für ein Anspruch und was für eine Chance, wenn es denn wahr ist. Aber ohne die Auferstehung bleibt alles nur eine ungeheure Behauptung. Ein paar Tage hatte es durchaus so ausgesehen, als seien die Jünger nur einem Sprücheklopfer auf den Leim gegangen. Doch dann hatte Gott Jesus auferweckt. Wie Schuppen fällt es den Jüngern von den Augen, dass Christus den Tod am Kreuz erleiden musste, damit Gott mit seinem Plan zum Ziel kommt. Was für eine markante Bestätigung und Solidarisierung Gottes mit seinem Sohn! Paulus schreibt: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“ (1. Korinther 15,14). Die Gestaltung unserer GegenwartOhne Auferstehung ist kein lebendiger Glaube möglich. Schließlich ist Jesus gestorben, um uns zu einem Leben unter Gottes Leitung einzuladen. Wie soll das geschehen? Nur auf geistiger Ebene, durch die Erinnerung an ihn und den bleibenden Einfluss seiner Lehre? Jesus hat versprochen: „Ich bin bei euch alle Tage, bis an das Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20). Das ist sehr real und konkret gemeint. Weil Jesus lebt, kann er am Leben seiner Jünger Anteil nehmen. Deshalb denken Christen, wenn sie Gottesdienst feiern, auch nicht wehmutsvoll an damals zurück, als ihr leider viel zu früh verstorbenes ldol noch lebte. Nein, an jedem Sonntagmorgen kommen sie zusammen, um den Auferstehungstag Jesu zu feiern. Die Basis unserer ZukunftshoffnungMit der Auferweckung Jesu hat Gott deutlich gemacht, dass er noch große Pläne mit uns hat. Ein neuer Himmel und eine neue Erde sollen entstehen, wenn Gottes Stunde dafür da ist. Es bleibt aber das Problem, dass wir Menschen mit unserem Leib in jene ganz andere Welt überhaupt nicht hineinpassen, nicht kompatibel mit ihr sind. Deshalb müssen wir vorher erst einen Leib bekommen, mit dem wir in der Lage sind, die neue Welt Gottes zu bewohnen. Eine Utopie? Immerhin, einen gab es schon, der diesen neuen Leib hatte: Jesus Christus. Seine Auferweckung war bereits Neuschöpfung aus dem „Stoff“ der neuen Welt, auf die wir warten. Jesus ist der Prototyp des neuen Menschen, und es kommt der Tag, wo die Konvertierung seiner Jünger in das Format des Himmels in Serie geht. „Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die Elendesten unter allen Menschen“, schreibt Paulus in 1. Korinther 15,19. Eine Kleinigkeit für den SchöpferFür viele Kritiker steht von vornherein fest, dass ein aufgeklärter Mensch die Auferstehung unmöglich akzeptieren kann. Die Auferweckung eines Toten ist nicht wiederholbar, also nicht beweisbar, also unglaubwürdig. Schließlich gibt es sonst niemanden, der von den Toten zurückgekommen wäre. Aber ist das wirklich so logisch? Lassen wir uns einmal auf ein Gedankenspiel ein. Wenn es überhaupt einen Gott gibt, müsste er zumindest der Schöpfer der Welt, der Erfinder der Naturgesetze sein. Wenn man diesen Satz bejaht, dann gilt aber auch, dass Gott selbst nicht ein Teil seiner Schöpfung und ihren Gesetzen nicht ausgeliefert ist, sondern souverän über seiner Schöpfung steht. – Nun, die Auferweckung Jesu ist der Schöpfung durchaus vergleichbar: Gott greift noch einmal ein und schafft Neues, bisher Einmaliges, weil er Anlass dazu sieht. Und gemessen an der Schöpfung ist die Auferweckung eines Toten doch wohl eher eine Kleinigkeit. Wieso sollte dem Schöpfer so etwas unmöglich sein (1. Mose 18,14)? Was ist nun aber von der Glaubwürdigkeit der biblischen Osterberichte zu halten? Wer sie unvoreingenommen betrachtet, kommt an drei Beobachtungen nicht vorbei. Alles, nur das nicht!Das leere Grab ist eine Tatsache, die man damals mühelos nachprüfen konnte. Wie hätten die Jünger es wagen können zu behaupten, Jesus sei auferstanden, wenn das Grab noch verschlossen gewesen wäre? Zugegeben, das leere Grab beweist noch nicht viel. Doch so viel steht fest: Keiner der Beteiligten hat angezweifelt, dass das Grab Jesu am Ostermorgen geöffnet und leer war. Nach der Hinrichtung herrschte depressive Beerdigungsstimmung, und das nicht ohne Grund: drei Jahre totaler Einsatz, scheinbar umsonst – dazu eine gehörige Portion Angst um die eigene Haut. So schließen die Jünger sich ein, lecken ihre Wunden und sind ein einziges Häuflein Elend. Doch dann treffen wir dieselben Leute wieder, wie sie unbefangen und begeistert von der Auferstehung Jesu erzählen. Wozu das alles? Um eine Legende am Leben zu erhalten, von der sie selbst wissen, dass sie nicht stimmt? Dafür neue Verfolgung und Strapazen auf sich nehmen? – Nein, die Jünger selbst hatten keinen Zweifel, dem auferstandenen Jesus Christus begegnet zu sein und von ihm einen neuen Auftrag erhalten zu haben. „Das mag schon sein“, kann man weiter einwenden, „aber haben die Jünger sich nicht vielleicht nur in einen kollektiven Wahn hineingesteigert? Den mögen sie subjektiv als sehr real empfunden haben, wie das bei Halluzinationen nun mal so ist.“ Aber alle Berichte sind davon gekennzeichnet, dass Jesus die Jünger erst aus Zweifel und Entsetzen abholen und erhebliche Ängste und Widerstände bei ihnen überwinden musste. Keine Spur von Auferstehungssehnsucht! Das Gegenteil ist der Fall. In Lukas 24,11 heißt es lapidar: „Es erschienen ihnen diese Worte, als wären es Märchen, und sie glaubten ihnen nicht.“ So viel kann man jedenfalls sagen: Jesus erscheint den Jüngern entgegen ihrer eigenen Erwartung und Gemütslage. Überzeugen kann uns nur Jesus selbstSo könnten wir weiter diskutieren, aber ein persönlicher Glaube an Jesus, den Auferstandenen, lässt sich letztlich nicht herbeiargumentieren. Ihn wird man nur auf die gleiche Weise bekommen wie die ersten Jünger auch. Nicht das leere Grab und nicht die Erscheinung der Engel gaben den Ausschlag, sondern nur die eigene Begegnung mit dem lebendigen Herrn. Wo wir Jesus ernsthaft bitten: »Zeige dich mir, ich will dir nachfolgen!“, da wird er Wege finden, uns die Augen zu öffnen. Wo wir bereit sind, unser Leben an ihm auszurichten, da wird er sich zu Wort melden, korrigieren und ermahnen, helfen und ermutigen. Stück für Stück wird unser Leben geformt, und Jesus hinterlässt dabei erkennbare Spuren und prägende Erlebnisse. Ich weiß: Das ist etwas anderes, als die Jünger es damals erlebt haben. Aber auch dieses Einwirken Jesu auf unser Leben ist eine übernatürliche Erfahrung und somit weit mehr als ein psychologisch erklärbarer Vorgang. In vielen Einzelbegegnungen, in Details, die jeweils für sich genommen niemals die Beweislast tragen könnten, wächst die Gewissheit, dass Jesus lebt und mich begleitet. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...