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Eine Legende erzählt: Im 1. Jahrhundert vor Christus droht eine verherrende Dürre eine ganze Generation zu vernichten – die Generation vor Jesus. Ohnmächtig dieser Situation ausgeliefert, erwarten die Menschen ihr baldiges Ende. Nicht so Honi: Anstatt diesem Schicksal ins Auge zu sehen, steht er auf und handelt. Mit einem mannshohen Stab in der Hand, beginnt er einen Kreis um seine eigene Achse zu ziehen. Viele Menschen schauen zu, als er plötzlich auf seine Knie fällt, die Hände zum Himmel hebt und mit der Autorität eines Propheten betet: „Herr des Universums, ich schwöre vor deinem großen Namen, dass ich nicht aus diesem Kreis weichen werde, bis du deinen Kindern Barmherzigkeit erwiesen hast.“ Auf dem Gebet folgt das WunderSofort geschieht es, erzählt die Legende. Regentropfen fallen zur Erde. Anstatt mit dem Nieselregen zufrieden zu sein, betet er so lange weiter, bis die ganze Erde durchnässt ist. Honi wird wegen seines kühnen Gebetes zum Vorbild. Der Buchtitel „Kreiszieher. Kühn beten – und Wunder erleben“ leitet sich von der Legende ab. Der Autor Marc Batterson ist überzeugt: „Wenn wir groß träumen, intensiv beten und langfristig denken, gibt es nichts, das Gott nicht tun kann.“ Batterson beschreibt Gott dabei nicht als jemanden, der jedes beliebige kühne Gebet erhört, unabhängig von seinem Inhalt. Stattdessen betont er, dass es vielmehr darum geht, Kreise um Gottes Verheißungen, Wunder und Träume zu ziehen. Genauso wie es auch schon das Volk Israel gemacht hat, als sie nach der langatmigen 40-jährigen Wüstenwanderung vor den dicken Stadtmauern in Jericho stehen. Gott appelliert an sein Volk, dass es an sechs Tagen einmal die Stadtmauern Jerichos umkreisen soll - am siebenten Tag sollen sie sieben Kreise um die Stadt ziehen, dann wird die Stadtmauer einfallen. Jericho umkreisen Das Volk Israel traut Gott dieses Wunder zu und folgt seiner doch etwas ungewöhnlichen Anweisung. Ihrem vorbildlichen Vertrauen folgt das Wunder: Die Stadtmauer Jerichos fällt in sich zusammen. Wie das Volk Israel die Stadt Jericho umkreist, zieht Batterson Gebetskreise um Gottes Verheißungen. Er ermutigt: „Ich weiß nicht, welches Versprechen Gott Ihnen ins Herz gelegt hat. Ich weiß nicht, an welchem Traum Sie fest- oder nach welchem Wunder Sie Ausschau halten. Dennoch möchte ich Sie ermutigen: Hören Sie nicht auf, Jericho zu umkreisen.“ Er selbst hat Gottes Eingreifen in vielen Momenten erlebt. Für ihn sind das die Antworten Gottes auf viele seiner Gebete. In vielen Bereichen hat er auch noch keine Antworten bekommen, doch das motiviert ihn, weiterhin Kreise im Gebet um seine Gemeinde, seinen Träumen und vieles mehr zu ziehen. Er ist sich sicher: Gott greift ein, wenn man ihn kühn darum bittet. Stärken des Buches Durch das Lesen des Buches bekommt der Leser einen Einblick in die tiefe Überzeugung Battersons, dass Gott große Träume und hohe Ziele, die im Gebet zu Gott gebracht werden, belohnt. Weil das Kreisziehen um Träume und Ziele ganz selbstverständlich zum Alltag von Marc Batterson gehört, kann er seine Leser motivieren, selbst auch anzufangen, Gebetskreise um verschiedene Anliegen zu ziehen. Batterson inspiriert den Leser dazu, Gott beim Wort zu nehmen, schließlich gibt Gott durch die Bibel unzählige Verheißungen weiter, die heute genauso relevant wie noch vor 2000 Jahren sind. Diese Verheißungen gilt es zu umkreisen - so lange, bis etwas passiert. Vom Lesen zum ErfahrenDie Hartnäckigkeit, mit der Batterson an seine Gebete drangeht, erinnert an die bittende Witwe, die im Lukasevangelium 18 erwähnt wird. Penetrant bittet sie beim Richter um ihr Recht – bis er auf ihre Bitte eingeht. Diese Stärke im Gebet wird auch im Buch von Marc Batterson deutlich. Immer wieder unterstreicht er, dass Gebete scharf und konkret sein sollen, damit Gott sie auch genauso konkret erfüllen kann. Batterson meint: „Je mehr wir Gott zutrauen, umso konkreter fallen unsere Gebete aus. Und je konkreter unsere Gebete sind, umso mehr wird Gott dadurch verherrlicht. (…) Wenn unsere Gebete nicht konkret sind, berauben wir Gott damit der Herrlichkeit, die er verdient, weil wir im Nachhinein gar nicht sicher sagen können, ob er unsere Gebete tatsächlich erhört hat oder nicht.“ Schwächen des Buches Neben starken und aufrüttelnden Passagen wird der Lesefluss zwischendurch recht zäh, da der Autor die Eigenheit hat, sich häufig mit seinen Beschreibungen und Erklärungen im Kreis zu drehen. Oft kommt er immer wieder auf den selben Punkt zurück, ohne einen neuen Gedanken beizufügen. Vielleicht erklärt genau das die stolze Seitenzahl von 260 Seiten. Wenn das Buch straffer geschrieben wäre, würde inhaltlich nichts fehlen. Im Gegenteil: Die Botschaft des Buches würde noch schärfer zum Ausdruck kommen. Neben den vielen Wiederholungen, verliert er sich auch häufig in seinen zu detaillierten Erzählungen aus seinem Leben. Haarklein beschreibt er viele Situationen, in denen er sich befand und holt weiter aus, als es nötig wäre, um seinen Erfahrungen zu folgen. FazitInsgesamt ist das Buch äußerst ermutigend, das eigene Gebetsleben neu zu reflektieren. Glaube ich selbst noch dran, das etwas passieren wird, wenn ich bete? Bin ich mir dessen bewusst, dass „hundert Prozent der Gebete, die ich nicht bete, auch nicht beantwortet werden?“ Das Buch fordert den Leser heraus, seine Sicht auf Gott zu überdenken. Je stärker sich der Leser über Gottes Allmacht bewusst ist, desto kühner wird er beten. Was dann passieren wird? Dieser Frage kann jeder selbst herausfinden. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...