J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

Eine Legende erzählt: Im 1. Jahrhundert vor Christus droht eine verherrende Dürre eine ganze Generation zu vernichten – die Generation vor Jesus. Ohnmächtig dieser Situation ausgeliefert, erwarten die Menschen ihr baldiges Ende. Nicht so Honi: Anstatt diesem Schicksal ins Auge zu sehen, steht er auf und handelt. Mit einem mannshohen Stab in der Hand, beginnt er einen Kreis um seine eigene Achse zu ziehen. Viele Menschen schauen zu, als er plötzlich auf seine Knie fällt, die Hände zum Himmel hebt und mit der Autorität eines Propheten betet: „Herr des Universums, ich schwöre vor deinem großen Namen, dass ich nicht aus diesem Kreis weichen werde, bis du deinen Kindern Barmherzigkeit erwiesen hast.“ Auf dem Gebet folgt das WunderSofort geschieht es, erzählt die Legende. Regentropfen fallen zur Erde. Anstatt mit dem Nieselregen zufrieden zu sein, betet er so lange weiter, bis die ganze Erde durchnässt ist. Honi wird wegen seines kühnen Gebetes zum Vorbild. Der Buchtitel „Kreiszieher. Kühn beten – und Wunder erleben“ leitet sich von der Legende ab. Der Autor Marc Batterson ist überzeugt: „Wenn wir groß träumen, intensiv beten und langfristig denken, gibt es nichts, das Gott nicht tun kann.“ Batterson beschreibt Gott dabei nicht als jemanden, der jedes beliebige kühne Gebet erhört, unabhängig von seinem Inhalt. Stattdessen betont er, dass es vielmehr darum geht, Kreise um Gottes Verheißungen, Wunder und Träume zu ziehen. Genauso wie es auch schon das Volk Israel gemacht hat, als sie nach der langatmigen 40-jährigen Wüstenwanderung vor den dicken Stadtmauern in Jericho stehen. Gott appelliert an sein Volk, dass es an sechs Tagen einmal die Stadtmauern Jerichos umkreisen soll - am siebenten Tag sollen sie sieben Kreise um die Stadt ziehen, dann wird die Stadtmauer einfallen. Jericho umkreisen Das Volk Israel traut Gott dieses Wunder zu und folgt seiner doch etwas ungewöhnlichen Anweisung. Ihrem vorbildlichen Vertrauen folgt das Wunder: Die Stadtmauer Jerichos fällt in sich zusammen. Wie das Volk Israel die Stadt Jericho umkreist, zieht Batterson Gebetskreise um Gottes Verheißungen. Er ermutigt: „Ich weiß nicht, welches Versprechen Gott Ihnen ins Herz gelegt hat. Ich weiß nicht, an welchem Traum Sie fest- oder nach welchem Wunder Sie Ausschau halten. Dennoch möchte ich Sie ermutigen: Hören Sie nicht auf, Jericho zu umkreisen.“ Er selbst hat Gottes Eingreifen in vielen Momenten erlebt. Für ihn sind das die Antworten Gottes auf viele seiner Gebete. In vielen Bereichen hat er auch noch keine Antworten bekommen, doch das motiviert ihn, weiterhin Kreise im Gebet um seine Gemeinde, seinen Träumen und vieles mehr zu ziehen. Er ist sich sicher: Gott greift ein, wenn man ihn kühn darum bittet. Stärken des Buches Durch das Lesen des Buches bekommt der Leser einen Einblick in die tiefe Überzeugung Battersons, dass Gott große Träume und hohe Ziele, die im Gebet zu Gott gebracht werden, belohnt. Weil das Kreisziehen um Träume und Ziele ganz selbstverständlich zum Alltag von Marc Batterson gehört, kann er seine Leser motivieren, selbst auch anzufangen, Gebetskreise um verschiedene Anliegen zu ziehen. Batterson inspiriert den Leser dazu, Gott beim Wort zu nehmen, schließlich gibt Gott durch die Bibel unzählige Verheißungen weiter, die heute genauso relevant wie noch vor 2000 Jahren sind. Diese Verheißungen gilt es zu umkreisen - so lange, bis etwas passiert. Vom Lesen zum ErfahrenDie Hartnäckigkeit, mit der Batterson an seine Gebete drangeht, erinnert an die bittende Witwe, die im Lukasevangelium 18 erwähnt wird. Penetrant bittet sie beim Richter um ihr Recht – bis er auf ihre Bitte eingeht. Diese Stärke im Gebet wird auch im Buch von Marc Batterson deutlich. Immer wieder unterstreicht er, dass Gebete scharf und konkret sein sollen, damit Gott sie auch genauso konkret erfüllen kann. Batterson meint: „Je mehr wir Gott zutrauen, umso konkreter fallen unsere Gebete aus. Und je konkreter unsere Gebete sind, umso mehr wird Gott dadurch verherrlicht. (…) Wenn unsere Gebete nicht konkret sind, berauben wir Gott damit der Herrlichkeit, die er verdient, weil wir im Nachhinein gar nicht sicher sagen können, ob er unsere Gebete tatsächlich erhört hat oder nicht.“ Schwächen des Buches Neben starken und aufrüttelnden Passagen wird der Lesefluss zwischendurch recht zäh, da der Autor die Eigenheit hat, sich häufig mit seinen Beschreibungen und Erklärungen im Kreis zu drehen. Oft kommt er immer wieder auf den selben Punkt zurück, ohne einen neuen Gedanken beizufügen. Vielleicht erklärt genau das die stolze Seitenzahl von 260 Seiten. Wenn das Buch straffer geschrieben wäre, würde inhaltlich nichts fehlen. Im Gegenteil: Die Botschaft des Buches würde noch schärfer zum Ausdruck kommen. Neben den vielen Wiederholungen, verliert er sich auch häufig in seinen zu detaillierten Erzählungen aus seinem Leben. Haarklein beschreibt er viele Situationen, in denen er sich befand und holt weiter aus, als es nötig wäre, um seinen Erfahrungen zu folgen. FazitInsgesamt ist das Buch äußerst ermutigend, das eigene Gebetsleben neu zu reflektieren. Glaube ich selbst noch dran, das etwas passieren wird, wenn ich bete? Bin ich mir dessen bewusst, dass „hundert Prozent der Gebete, die ich nicht bete, auch nicht beantwortet werden?“ Das Buch fordert den Leser heraus, seine Sicht auf Gott zu überdenken. Je stärker sich der Leser über Gottes Allmacht bewusst ist, desto kühner wird er beten. Was dann passieren wird? Dieser Frage kann jeder selbst herausfinden. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/mF7aKJzXzyQ/6325-542-4258

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...