J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

© ERF Medien „Was Sie bewegt, bewegt Gott auch“ - davon ist das ERF Pop-Team überzeugt. Vor drei Monaten haben sie deswegen die Sendung „Das Gebet“ gestartet. Der Moderator Simon Kümmling verrät im Interview, warum er gerne Zeit mit Gott verbringt.   ERF Online: Heute vor drei Monaten ist die Sendung  „Das Gebet“ bei ERF POP gestartet. Was hat euch dazu motiviert, bei ERF Pop eine Gebetssendung zu starten? Simon Kümmling: Vor meiner Zeit bei ERF Pop war ich bei unserem Jugend-Radiosender crosschannel.de beschäftigt, wo wir bereits eine ähnliche Gebetssendung hatten wie „Das Gebet“. Vor einiger Zeit hat das ERF Pop-Team darüber gesprochen, dass es toll wäre, eine Sendung mit dem Schwerpunkt Gebet zu haben. In diesen Überlegungen wurde ich dann gefragt, ob ich nicht die Ausarbeitung der Sendung anleiten will. Begeistert habe ich mich darauf eingelassen. Und es hat sich gelohnt: Wir als Team merken, dass Gebet Menschen verändert und Gott sich durch das Gebet offenbart. "Gebet ist Basis meiner Gottesbeziehung."ERF Online: Welche drei Gedanken sind dir zum Thema Gebet wichtig? Simon Kümmling: Gebet hat eine große Auswirkung, weil wir mit dem mächtigsten Wesen des Universums in Kontakt treten. Wir lenken im Gebet den Blick von uns weg hin auf ihn und seine Macht. Das Gebet bewegt nicht etwas, weil wir so tolle Worte machen, sondern weil wir einen großen Gott haben. Gott will Menschen zu sich ziehen und zeigen, dass er etwas bewirken kann. Außerdem ist Gebet Kommunikation und dementsprechend die Basis von Beziehung. Wenn wir in Beziehung mit einem Menschen leben, dann müssen wir mit ihm reden und genauso ist das auch in unserer Beziehung mit Gott. Er hat uns geschaffen, um mit uns Beziehung zu haben. Genau das geschieht im Gebet. Als letztes ist mir wichtig zu betonen, dass jeder beten kann und es jeder auch ausprobieren kann. Es gibt keine falsche Anrede für Gott. Klar: Wenn wir Gott besser kennenlernen, dann lernen wir auch, wie wir mit ihm reden können. Aber erst einmal ist Gott für jeden da. Jeder Mensch kann erleben, dass Gott Gebete erhört und handelt. Jeder Mensch kann bei ihm seine Sorgen loswerden. ERF Online: Ihr betet in der Sendung gezielt für Menschen, die euch per Email angeschrieben haben. Was soll konkret bei den Zuhörern passieren? Simon Kümmling: Ich wünsche mir, dass die Zuhörer erleben, dass Gebet wirklich etwas bewirkt. Sie sollen Gott erfahren. „Das Gebet“ soll Gott im Fokus haben. Er zieht Menschen zu sich, indem er  Umstände verändert und sich offenbart. Und ich wünsche mir, dass das auch bei den Zuhörern ankommt. Wir wünschen uns, dass sie Gott kennenlernen und ihm ein Stück näherkommen. Vielleicht auch durch den kurzen Input und den Impulsen neben dem Gebet für die Zuhörer. ERF Online: Kannst du eine Gebetserhörung erzählen, die du im Gebet für andere bei ERF POP erlebt hast? Simon Kümmling: Die Sendung ist immer gut gefüllt, weil wir viele Emails mit Gebetsanliegen erhalten. Immer wieder erreicht uns auch Feedback, in dem Leute sich für das Gebet bedanken. Häufig bedanken sie sich und schicken gleich ein neues Anliegen mit. Einmal haben wir für eine Frau gebetet, deren Mann seinen Job verloren hat. Und tatsächlich hat er dann in derselben Firma, in der er vorher gearbeitet hat, wieder einen Job bekommen. Das war sehr ermutigend. Ein anderes Mal schrieb uns eine Frau, dass wir für ihren Sohn beten sollten. Er war ein Frühchen und auf Autofahrten übergab er sich schnell. Dann haben wir ganz speziell für die anstehende Autofahrt gebetet, die an dem Wochenende stattfinden sollte. Nächste Woche bedankte sie sich für das Gebet und schrieb uns, dass ihr Sohn während der Fahrt ganz friedlich geschlafen hat und der Tag insgesamt richtig toll war. Häufig passieren so kleine Dinge durch die Sendung, für die ich Gott sehr dankbar bin. "Gebet ist ein Privileg."ERF Online: Du betest in deiner Arbeitszeit und kriegst natürlich auch entsprechend deinen Lohn dafür. Was hilft dir dabei, dass das Gebet nicht nur ein Pflichterfüllung ist? Simon Kümmling: Man mag es kaum glauben, aber ich bete sogar in meiner Freizeit. (*lacht*) Es ist einfach richtig toll, dass ERF Medien Platz hat für so etwas Persönliches und Gottzentriertes wie diese Gebetssendung. Und es ist für mich auch kein Problem, für die Arbeit rund um die Gebetssendung Geld anzunehmen, schließlich steckt auch Arbeit in der Vorbereitung der Sendung. Ich suche die passenden Lieder aus, bereite den Input für die Sendung vor und kläre alles Organisatorische rund um die Sendung. Gott stellt eben seine Mitarbeiter an bestimmte Stellen und so sehe ich das auch bei mir. Ich mache das total gerne und sehe es als Privileg an. Ich mache es für Gott und nicht in erster Linie für das Geld. ERF Online: Die Ruhe für das Gebet im Alltag kann fehlen, wenn viele Aufgaben anstehen. Was hilft dir dabei, zur Ruhe zu kommen und dich auf Gott einzulassen? Simon Kümmling: Das Interessante ist, dass wir gerne die Zeit mit Gott beiseiteschieben, wenn wir im Stress sind. Dabei ist gerade in diesen Phasen das Gebet sehr wichtig. Wir sollten uns dafür unbedingt Raum schaffen, auch wenn wir dann andere Dinge dadurch schleifen lassen. Ich stelle selbst fest, dass ich viel besser mit Stress klarkomme und auch effektiver arbeite, wenn ich vorher die Ruhe mit Gott gehabt habe. Dabei hilft mir sehr, mir feste Zeiten für das Gebet in meinem Tagesablauf einzuplanen. Ich studiere und als Student hat man nicht so viele Strukturen. Aber die Gemeinschaft mit Gott habe ich mir ganz fest in meinen Tag eingeplant. Ich nehme mir morgens die Zeit, um zur Ruhe zu kommen und die Bibel zu lesen. Ich verbringe Zeit mit meinem Papa und genieße es, mich von ihm füllen zu lassen. Das brauche ich unbedingt für meinen Tag. Häufig denken wir Christen, dass wir mit dem Gebet oder dem Bibellesen Gott etwas von uns geben. Aber eigentlich sieht es so aus, dass Gott uns damit beschenkt. Er schenkt uns seine Zeit, die wir mit ihm verbringen. Das ist keine Pflicht. Das sollte uns im Stress immer wieder bewusst werden. ERF Online: Herzlichen Dank für das Interview. Haben Sie ein Gebetsanliegen auf dem Herzen? Dann gleich hier eintragen! (Die Anliegen werden in der wöchentlichen Sendung „Das Gebet“ mit aufgegriffen) Weitere Artikel zum Thema Gebet:Beten ohne Punkt und Komma?Gebet im Fokus Kurzer Videoclip aus der Sendereihe „Gott sei Dank!“:„Gerettet durch Gebet?“ – Hilft Beten wirklich? Workshop zum Thema Gebet: Über Gebet könnte sehr viel gesagt werden. Doch warum nicht auch einmal zur Abwechslung damit experimentieren? Das Gebetsexperiment lädt Sie ein, das Beten aus christlicher Sicht auszuprobieren. Zwei Wochen, ohne Haken oder Kosten. Dafür mit Begleitung und der Möglichkeit, bei einem Coach Fragen zu stellen. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/NBxTFH2sMbo/6865-542-4714

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...