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© ERF Medien „Was Sie bewegt, bewegt Gott auch“ - davon ist das ERF Pop-Team überzeugt. Vor drei Monaten haben sie deswegen die Sendung „Das Gebet“ gestartet. Der Moderator Simon Kümmling verrät im Interview, warum er gerne Zeit mit Gott verbringt.   ERF Online: Heute vor drei Monaten ist die Sendung  „Das Gebet“ bei ERF POP gestartet. Was hat euch dazu motiviert, bei ERF Pop eine Gebetssendung zu starten? Simon Kümmling: Vor meiner Zeit bei ERF Pop war ich bei unserem Jugend-Radiosender crosschannel.de beschäftigt, wo wir bereits eine ähnliche Gebetssendung hatten wie „Das Gebet“. Vor einiger Zeit hat das ERF Pop-Team darüber gesprochen, dass es toll wäre, eine Sendung mit dem Schwerpunkt Gebet zu haben. In diesen Überlegungen wurde ich dann gefragt, ob ich nicht die Ausarbeitung der Sendung anleiten will. Begeistert habe ich mich darauf eingelassen. Und es hat sich gelohnt: Wir als Team merken, dass Gebet Menschen verändert und Gott sich durch das Gebet offenbart. "Gebet ist Basis meiner Gottesbeziehung."ERF Online: Welche drei Gedanken sind dir zum Thema Gebet wichtig? Simon Kümmling: Gebet hat eine große Auswirkung, weil wir mit dem mächtigsten Wesen des Universums in Kontakt treten. Wir lenken im Gebet den Blick von uns weg hin auf ihn und seine Macht. Das Gebet bewegt nicht etwas, weil wir so tolle Worte machen, sondern weil wir einen großen Gott haben. Gott will Menschen zu sich ziehen und zeigen, dass er etwas bewirken kann. Außerdem ist Gebet Kommunikation und dementsprechend die Basis von Beziehung. Wenn wir in Beziehung mit einem Menschen leben, dann müssen wir mit ihm reden und genauso ist das auch in unserer Beziehung mit Gott. Er hat uns geschaffen, um mit uns Beziehung zu haben. Genau das geschieht im Gebet. Als letztes ist mir wichtig zu betonen, dass jeder beten kann und es jeder auch ausprobieren kann. Es gibt keine falsche Anrede für Gott. Klar: Wenn wir Gott besser kennenlernen, dann lernen wir auch, wie wir mit ihm reden können. Aber erst einmal ist Gott für jeden da. Jeder Mensch kann erleben, dass Gott Gebete erhört und handelt. Jeder Mensch kann bei ihm seine Sorgen loswerden. ERF Online: Ihr betet in der Sendung gezielt für Menschen, die euch per Email angeschrieben haben. Was soll konkret bei den Zuhörern passieren? Simon Kümmling: Ich wünsche mir, dass die Zuhörer erleben, dass Gebet wirklich etwas bewirkt. Sie sollen Gott erfahren. „Das Gebet“ soll Gott im Fokus haben. Er zieht Menschen zu sich, indem er  Umstände verändert und sich offenbart. Und ich wünsche mir, dass das auch bei den Zuhörern ankommt. Wir wünschen uns, dass sie Gott kennenlernen und ihm ein Stück näherkommen. Vielleicht auch durch den kurzen Input und den Impulsen neben dem Gebet für die Zuhörer. ERF Online: Kannst du eine Gebetserhörung erzählen, die du im Gebet für andere bei ERF POP erlebt hast? Simon Kümmling: Die Sendung ist immer gut gefüllt, weil wir viele Emails mit Gebetsanliegen erhalten. Immer wieder erreicht uns auch Feedback, in dem Leute sich für das Gebet bedanken. Häufig bedanken sie sich und schicken gleich ein neues Anliegen mit. Einmal haben wir für eine Frau gebetet, deren Mann seinen Job verloren hat. Und tatsächlich hat er dann in derselben Firma, in der er vorher gearbeitet hat, wieder einen Job bekommen. Das war sehr ermutigend. Ein anderes Mal schrieb uns eine Frau, dass wir für ihren Sohn beten sollten. Er war ein Frühchen und auf Autofahrten übergab er sich schnell. Dann haben wir ganz speziell für die anstehende Autofahrt gebetet, die an dem Wochenende stattfinden sollte. Nächste Woche bedankte sie sich für das Gebet und schrieb uns, dass ihr Sohn während der Fahrt ganz friedlich geschlafen hat und der Tag insgesamt richtig toll war. Häufig passieren so kleine Dinge durch die Sendung, für die ich Gott sehr dankbar bin. "Gebet ist ein Privileg."ERF Online: Du betest in deiner Arbeitszeit und kriegst natürlich auch entsprechend deinen Lohn dafür. Was hilft dir dabei, dass das Gebet nicht nur ein Pflichterfüllung ist? Simon Kümmling: Man mag es kaum glauben, aber ich bete sogar in meiner Freizeit. (*lacht*) Es ist einfach richtig toll, dass ERF Medien Platz hat für so etwas Persönliches und Gottzentriertes wie diese Gebetssendung. Und es ist für mich auch kein Problem, für die Arbeit rund um die Gebetssendung Geld anzunehmen, schließlich steckt auch Arbeit in der Vorbereitung der Sendung. Ich suche die passenden Lieder aus, bereite den Input für die Sendung vor und kläre alles Organisatorische rund um die Sendung. Gott stellt eben seine Mitarbeiter an bestimmte Stellen und so sehe ich das auch bei mir. Ich mache das total gerne und sehe es als Privileg an. Ich mache es für Gott und nicht in erster Linie für das Geld. ERF Online: Die Ruhe für das Gebet im Alltag kann fehlen, wenn viele Aufgaben anstehen. Was hilft dir dabei, zur Ruhe zu kommen und dich auf Gott einzulassen? Simon Kümmling: Das Interessante ist, dass wir gerne die Zeit mit Gott beiseiteschieben, wenn wir im Stress sind. Dabei ist gerade in diesen Phasen das Gebet sehr wichtig. Wir sollten uns dafür unbedingt Raum schaffen, auch wenn wir dann andere Dinge dadurch schleifen lassen. Ich stelle selbst fest, dass ich viel besser mit Stress klarkomme und auch effektiver arbeite, wenn ich vorher die Ruhe mit Gott gehabt habe. Dabei hilft mir sehr, mir feste Zeiten für das Gebet in meinem Tagesablauf einzuplanen. Ich studiere und als Student hat man nicht so viele Strukturen. Aber die Gemeinschaft mit Gott habe ich mir ganz fest in meinen Tag eingeplant. Ich nehme mir morgens die Zeit, um zur Ruhe zu kommen und die Bibel zu lesen. Ich verbringe Zeit mit meinem Papa und genieße es, mich von ihm füllen zu lassen. Das brauche ich unbedingt für meinen Tag. Häufig denken wir Christen, dass wir mit dem Gebet oder dem Bibellesen Gott etwas von uns geben. Aber eigentlich sieht es so aus, dass Gott uns damit beschenkt. Er schenkt uns seine Zeit, die wir mit ihm verbringen. Das ist keine Pflicht. Das sollte uns im Stress immer wieder bewusst werden. ERF Online: Herzlichen Dank für das Interview. Haben Sie ein Gebetsanliegen auf dem Herzen? Dann gleich hier eintragen! (Die Anliegen werden in der wöchentlichen Sendung „Das Gebet“ mit aufgegriffen) Weitere Artikel zum Thema Gebet:Beten ohne Punkt und Komma?Gebet im Fokus Kurzer Videoclip aus der Sendereihe „Gott sei Dank!“:„Gerettet durch Gebet?“ – Hilft Beten wirklich? Workshop zum Thema Gebet: Über Gebet könnte sehr viel gesagt werden. Doch warum nicht auch einmal zur Abwechslung damit experimentieren? Das Gebetsexperiment lädt Sie ein, das Beten aus christlicher Sicht auszuprobieren. Zwei Wochen, ohne Haken oder Kosten. Dafür mit Begleitung und der Möglichkeit, bei einem Coach Fragen zu stellen. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...