J-shirts

Motto des Tages

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

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© Hanna Schmidt/ upsolut.de/ ERF International 2:00 Uhr - Der Wettkampftag fängt schon in der Nacht mit starken Kopfschmerzen an. 3:00 Uhr – Die viel zu fette Pasta vom Vorabend kommt rückwärts wieder raus. 4:00 Uhr – Meine Zeltnachbarn kommen von einer Party und schnarchen wie eine Kreissäge. 8:15 Uhr – Mir ist klar, dass ich in diesem Zustand an keinem Wettkampf teilnehmen kann. So beschreibt Hobbysportler und ERF Mitarbeiter Reiner Straßheim den Beginn des Hamburger Triathlons im vergangenen Jahr. Kein Grund für ihn, es dieses Jahr nicht noch einmal zu versuchen. Und damit nicht genug: Am 13. Juli will er beim weltgrößten Triathlon in Hamburg die doppelte Strecke wie zuvor bewältigen. Denn wenn er sich am Sonntag im Pulk durch die Binnenalster kämpft oder an der Elbe entlang rennt, hat er nicht nur den persönlichen Erfolg vor Augen: Jede Minute, die er schneller im Ziel ankommt, sammelt er Sponsorengelder für ERF Projekte in Afrika. In letzter Minute umentschieden2013: Reiner Straßheim und Thorsten Grahn am Ziel.                                             Bild: privat. Reiner Straßheim ist nicht der einzige. Mit ihm startet auch Dr. Thorsten Grahn, der Leiter von ERF International. Er hatte die Idee zum „Triathlon4Afrika“ und ist vor zwei Jahren als einziger unter zehntausend Teilnehmern dafür angetreten. Im vergangenen Jahr waren es schon sieben weitere Hobbysportler, die gemeinsam mehr als 24.000 Euro für Afrika erkämpft haben. Darunter auch Reiner, der wegen der schlechten Nacht eigentlich nicht antreten will. Doch nach einem Gebet von seinem Mitstreiter Thorsten geht es Reiner besser. In letzter Minute entscheidet er sich für die Teilnahme: „Obwohl meine Kraft gegen Ende nachließ, habe ich den Triathlon in einer für mich sehr guten Zeit geschafft. Dass ich nach 1:23 h im Ziel eingelaufen bin, war für mich ein kleines Wunder.“ Ermutigt von dem guten Ergebnis, hat er sich mit elf anderen Sportlern auch dieses Jahr wieder für den Triathlon4Afrika angemeldet. Und will seinen Einsatz verdoppeln: „Anstelle der Sprintdistanz möchte ich dieses Mal die olympischen Distanz bewältigen.“ Das bedeutet 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen in maximal dreieinhalb Stunden. Was für den Normalbürger nach purer Quälerei klingt, spornt den 54-jährigen Reiner erst recht an. „Ich mache schon mein ganzes Leben lang Sport aus Leidenschaft und setze mir immer wieder neue Ziele. Als Jugendlicher spielte ich Handball in der Deutschen Jugend-Meisterschaft. Damals waren der Stresspegel und die Erwartungen enorm hoch. Ein Fehler konnte die ganze Mannschaft reinreiten. Ich bin froh, dass ich beim Triathlon nur für meine eigene Leistung verantwortlich bin“, erzählt er. „Warum tue ich mir das eigentlich an?“Ohne Quälerei geht es aber auch bei Reiner nicht. Schon seit Monaten trainiert er diszipliniert auf den Triathlon hin. Dazu gehört die tägliche Fahrt mit dem Rad zur Arbeit – 16 km Berg- und Talfahrt, „auf dem Rückweg auch manchmal 22 km, da fahre ich einen Umweg.“ In den letzten zwei Monaten hat Reiner das Trainingspensum noch einmal erhöht, auf zwölf Stunden die Woche. Laufen und Fahrradfahren ist für Reiner kein Problem. Aber mit dem Schwimmen will es lange nicht klappen: „Bei den 1500 Metern Krauldistanz habe ich mich manchmal gefragt, warum ich mir das antue. Warum steige ich in ein Chlorbecken, um mich zu quälen? Warum wird meine Schwimmzeit nicht besser?“, fragt er sich. Schon mehrfach hat er sich geschworen, dass dies seine letzte Teilnahme beim Triathlon sein wird. Doch seine Motivation, Menschen in Afrika zu helfen, ist größer als der Frust beim Schwimmen. Er erinnert sich noch gut an das letzte Jahr, als er der Leiterin von Projekt Hannah Afrika, Ruth Mbennah, einen Scheck in Höhe von 8000 € übergab. „Als ich ihre Freude und Rührung sah, wusste ich, dass sich der Aufwand gelohnt hat.“  „Ich weiß, wofür ich mich einsetze“Divine Grace mit Mutter und Projekt Hannah-Mitarbeiterinnen.                               Bild: TWR Projekt Hannah ist eins von drei Projekten, für die Reiner und die anderen Triathleten dieses Jahr kämpfen. Der Name steht für eine weltweite Initiative von Frauen für Frauen. Dazu gehören Radiosendung mit Ratschlägen für den Alltag und regelmäßige Gebetstreffen. Bei einem dieser Gebetstreffen in der Elfenbeinküste war Mary zu Gast. Sie stand kurz davor, ihr viertes Kind abtreiben zu lassen. Aber dann sollte ausgerechnet sie für schwangere Frauen beten, die in großen Schwierigkeiten sind. Mary brach in Tränen aus. Ihr wurde klar, dass sie ihren Plan nicht durchführen konnte und sollte. Als ihre Tochter zur Welt kam, nannte Mary sie „Divine Grace“, göttliche Gnade. Heute ist Divine Grace acht Jahre alt und Mary liebt ihre einzige Tochter innig. Reiner sagt: „Wenn ich solche Geschichten höre, dann weiß ich, wofür ich mich in Hamburg einsetze.“ Das betrifft nicht nur den sportlichen Einsatz. Reiner muss Ausrüstung, Startgebühren und Fahrtkosten bezahlen – Geld, das er persönlich investiert und nicht wieder reinbekommt. Aber Aufwand und Ertrag möchte Reiner nicht finanziell abwägen. „Der Triathlon ist eine tolle Aktion, um im Bekanntenkreis Werbung für den ERF und unsere Projekte in Afrika zu machen. Ich kann nicht mehr zählen, wie viele Freunde ich schon angeschrieben habe, um ihnen die Aktion vorzustellen. Die Rückmeldungen waren allesamt positiv und ich konnte vielen Leuten den ERF zum ersten Mal vorstellen“, berichtet er voller Begeisterung. Möchten Sie Reiner Straßheim und die anderen Triathleten unterstützen? Alle Infos zum Triathlon finden Sie hier. Aktuelle Beiträge und Trainings-erfahrungen der Triathleten können Sie im Triathlon-Blog nachlesen. Mehr Infos über die unterstützten Projekte gibt es auf unserer Webseite.  Dieses Mal garantiert kein ZeltplatzIn vier Tagen ist es nun soweit. Reiners Vorfreude auf den Sonntag steigt. Inzwischen blickt er auch dem Schwimmen gelassener entgegen, da er viel im offenen Gewässer trainiert hat. Nun hofft er, dass dieses Mal alles glatt geht. Um alle Kräfte zu bündeln, hat er die letzten Tage nur noch moderat trainiert und pausiert vor dem Wettkampf zwei Tage. Am Freitag geht es dann nach Hamburg, wo Reiner sich mit den anderen Triathleten für Afrika trifft. Wegen Schnarchern im Nachbarzelt muss er sich dieses Jahr keine Gedanken machen: „Eins ist klar: Ich werde definitiv nicht auf dem Zeltplatz schlafen. Ich habe mir ein schönes Hotelzimmer gebucht.“ Am Sonntag beim Startschuss um 7:40 Uhr wird sich herausstellen, ob sich sein Einsatz gelohnt hat.  FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...