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© S. Hofschlaeger / pixelio.de Ein denkwürdiges Spiel, Deutschland gegen Brasilien: Turniermannschaft gegen Gastgeber, taktische Beherrschtheit gegen emotionale Überfrachtung, Rationalität gegen Sturm und Drang. 7 Tore gegen 1. Bei uns Deutschen steht ja bereits das laute Mitsingen der Nationalhymne immer ein bisschen unter Pathos-Verdacht. Viele brasilianische Spieler dagegen haben mit Pathos und Emotionen kein Problem. Sie sind dafür bekannt, dass für sie Gott mit im Spiel ist. Sie bekennen ihren christlichen Glauben in Interviews, sie beten vor dem Anpfiff, sie beten nach dem Abpfiff. 7:1 verloren – und wo war Gott? Hat er Brasilien im Stich gelassen?  Darf man Gott mit trivialen Dingen wie Fußballspielen behelligen?Als Deutsche schwanken wir in der Reaktion auf solche Gesten und solche Fragen nicht selten zwischen gönnerhaftem Belächeln und offenem Unverständnis. Die Vorstellung, Gott könnte mit einem Fußballspiel oder seinem Ausgang etwas zu tun haben oder auch nur zu tun haben wollen, halten wir für entweder kindlich und naiv oder für manipulierend und gefährlich. Nicht nur deutsche TV-Kommentatoren wissen meist nicht, wie sie damit gut umgehen können. Ich finde: Es ist albern, die Frage auf welcher Seite Gott steht, zu beantworten. Ich finde es überhaupt nicht albern, sie zu stellen. Ich finde es albern, der Frage nach Gott mit warnendem Stirnrunzeln oder lächelnder Herablassung zu begegnen. Ich finde es überhaupt nicht albern, in Freud und Leid, Hoch und Tiefs des Lebens mit und über Gott zu sprechen, mit ihm zu ringen, in Kopf und Herz. Gott nicht einsperrenIch finde es albern, Gott einzusperren in kirchliche Veranstaltungen. Ich finde es überhaupt nicht albern, mit Gott immer und überall zu rechnen – am Arbeitsplatz genauso wie auf dem Fußballplatz. Auf welcher Seite steht Gott? Ganz klar: Direkt neben dir. Wo immer du bist. Und wie viele Gegentore auch immer du heute bekommst. Mit ihm darüber ins Gespräch zu kommen, mit ihm deine Gedanken und Emotionen zu teilen – das ist nachhaltig bewegender, als 7:1 gegen Brasilien zu gewinnen. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...