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© ERF Medien Pontus ist Rockmusiker. Ein harter Kerl. Doch jetzt weint er bitterlich. Er liegt in einem Krankenhausbett und wartet auf den Tod. Der Alkohol hat seinen Körper zerstört. Doch es ist nicht sein Gesundheitszustand, der ihn verzweifeln lässt. „Mir ist bewusst geworden, dass ich meiner Frau und meinen Kindern niemals gesagt habe, dass ich sie liebe. Das hat mir das Herz gebrochen. Ich habe gebetet: Jesus, ich will noch nicht sterben. Ich will ein besserer Vater und Ehemann werden.“ Schon als kleiner Junge träumt Pontus davon, Rockmusiker zu werden. Mit 23 wird sein Traum wahr. In den folgenden Jahren spielt er mit Mitgliedern von Lynyrd Skynyrd, Status Quo oder Whitesnake. Doch die Angst vor dem Tod ist sein ständiger Begleiter. „Es begann, als ich noch klein war. Da ist ein guter Freund meiner Familie gestorben. Ich wusste nicht, wohin er gegangen ist oder was passiert, wenn wir sterben. Ich habe die Tränen und die Trauer meiner Eltern gesehen und für mich war klar: Der Tod muss etwas Schreckliches sein.“ Saufen gegen die AngstSeine Angst versucht er mit Alkohol zu bekämpfen. Mit 12 trinkt er das erste Bier, mit 25 braucht er drei Flaschen Wodka am Tag. Schon morgens im Bett muss er trinken, um überhaupt aufstehen zu können. Er zittert, hat einen Kater, kann kaum etwas essen, schläft schlecht - und hat dadurch noch mehr Angst. Ein Teufelskreis. Für seine Familie ist er nicht mehr erreichbar. „Ein Abhängiger interessiert sich nur für den nächsten Drink. Mir war es wichtiger, Geld für Alkohol zu haben, als Essen für meine Familie“. Ein guter Freund steht ihm in dieser Zeit zur Seite. Er ist Christ, sagt ihm immer wieder, dass Gott ihm helfen kann. Doch Pontus will davon nichts wissen. Zu schmerzhaft sind seine Erfahrungen mit anderen Christen, die ihn verurteilt und als „Kind des Satans“ bezeichnet haben. Der harte Rockmusiker heult wie ein Kind2006 ist sein schlimmstes Jahr. Im März, bei einem Konzert in Helsinki, vermasselt er zum erstem Mal einen Auftritt. Er ist zu betrunken, um spielen zu können. Er zittert, hat Magengeschwüre und erbricht Blut. Weihnachten geht dann gar nichts mehr. Er kann nur noch daliegen und trinken. Sein ganzer Körper verfärbt sich gelb. Sein Freund bietet ihm erneut an, mit ihm in eine christliche Gemeinde zu gehen und für sich beten zu lassen. Dieses Mal sagt Pontus zu. „Dann saß ich da und habe das große Holzkreuz an der Wand angestarrt. Ich dachte, jetzt verurteilen sie mich wieder und sagen, dass ich ein Sünder bin und in die Hölle komme. Doch nichts dergleichen geschah. Stattdessen haben sich ein paar Leute um mich gestellt, mir die Hände aufgelegt und angefangen zu beten. In dem Moment habe ich zum ersten Mal in meinem Leben die Liebe Gottes gespürt. Ich habe geheult wie ein kleines Kind. Ich war nicht länger der harte Rockmusiker, sondern ein kleiner Junge, der Jesus brauchte, um von innen verändert zu werden. Diese Begegnung mit Gottes Liebe hat mein Leben verändert.“   Der Rockmusiker Pontus J. Back bei: Mensch, Gott!: „Saufen gegen die Angst“Foto: © ERF Medien Auf dem Sterbebett begegnet ihm JesusSeit diesem Gebet hat Pontus kein Verlangen mehr nach Alkohol. Er ist vollkommen frei von der Sucht. Doch die körperlichen Folgen seiner jahrelangen extremen Alkoholabhängigkeit sind dramatisch. Seine Leber ist zerstört, die Bauchspeicheldrüse entzündet, die Nieren funktionieren nicht. Er hat sieben Liter Flüssigkeit im Bauch, die durch die Haut nach außen dringt. Die Ärzte im Krankenhaus können nichts mehr für ihn tun. Nun liegt er allein im dunklen Krankenzimmer und muss sich eingestehen wieviel Leid er seiner Familie zugefügt hat. „Direkt nachdem ich zu Jesus gesagt habe, dass ich nicht sterben will, sondern ein besserer Ehemann und Vater werden, kam eine Krankenschwester ins Zimmer. Sie schaute mich an und sagte: Hier stirbt heute Nacht niemand. Sie saß neben mir, bis ich eingeschlafen bin. Um etwa 2 Uhr morgens bin ich dann wieder aufgewacht. Die Krankenschwester war weg, aber ich habe im Raum den Schatten eines Mannes gesehen. Er hat zu mir gesagt: Wenn du aus diesem Bett aufstehst, erzähle allen Leuten von mir und deinem Leben. Dann war er weg.“ Dieser Jesus, der in Pontus' Krankenzimmer dafür gesorgt hat, dass dort in besagter Nacht niemand sterben würde, möchte mit derselben Kraft und Liebe in Ihr Leben treten! Können Sie sich das vorstellen? Haben Sie Zweifel? Wagen Sie doch einfach mal das „Jesus-Experiment“ - und finden Sie selbst raus, was es mit diesem Jesus auf sich hat.Oder stöbern Sie gerne durch unser umfangreiches Angebot an weiteren Online-Workshops! „Das muss ein Engel gewesen sein“Pontus ist überzeugt: Das war Jesus. Denn am nächsten Morgen funktionieren seine Nieren wieder. Seine Blutwerte haben sich dramatisch verbessert. Dreimal untersuchen die Ärzte sein Blut, weil sie es nicht fassen können. Auf seiner Leber, die völlig durchlöchert war, sind bei einer Ultraschalluntersuchung ein Jahr später nicht mal mehr Narben zu erkennen. Pontus ist heute vollkommen gesund. „Ich habe lange versucht, die Krankenschwester zu finden, die in dieser Nacht bei mir war, um ihr davon zu erzählen. Aber niemand kannte sie. So eine Frau arbeite dort nicht, hieß es. Zum Schluss habe ich meinen behandelnden Arzt gefragt und er sagte: Das muss ein Engel gewesen sein.“ „Ich bin Gott so dankbar für alles, was er getan hat. Ich konnte meiner Familie sagen, dass ich sie über alles liebe. Ich kann erzählen, wie gut Jesus ist. Und ich habe keine Angst mehr vor dem Tod, weil ich weiß, dass danach das ewige Leben bei Gott auf mich wartet. Denn in der Bibel steht: Ich werde leben, auch wenn ich sterbe, weil ich an Jesus glaube.“ Wenn Sie weitere ermutigende Geschichten voller Wunder lesen möchten, werden Sie Teil der Aktion „14 Begegnungen, die Ihr Leben verändern werden“. Unsere Kollegen von „Mensch, Gott!“ haben 14 mutmachende Geschichten für Sie zusammengestellt, die wir Ihnen jeden Tag per E-Mail zuschicken. Auf der Seite „14 Begegnungen“ können Sie Sich einfach und unkompliziert zu diesem Newsletter anmelden.  FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...