J-shirts

Motto des Tages

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

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© Halfpoint / fotolia.com Segnet Gott meinen Dienst für ihn? Im Lauf meines Lebens komme ich immer wieder bei dieser Frage an. Ich erinnere mich noch gut daran, als meine christliche Theatergruppe sich auflöste. Jahrelang waren wir ein Superteam gewesen, dann schlief die Arbeit irgendwann ein. Damals fragte ich mich: Will Gott nicht mehr, dass wir christliche Anspiele für den Gottesdienst machen? Wieso segnet er unsere Arbeit nicht mehr? Bei meiner Suche nach Antworten stieß ich auf eine Geschichte in Matthäus 17, 14-21. Ein Mann bringt seinen kranken Sohn zu Jesus und dieser heilt ihn. So weit, so gewöhnlich. Das Interessante ist, dass dieser Mann erst bei den Jüngern war und diese ohne Erfolg versucht hatten, den Sohn zu heilen. Als die Jünger Jesus fragen, wieso das mit der Heilung bei ihnen nicht geklappt hat, sagt er: „Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.“ (Matthäus 17,20) Gott lässt sich auf keinen Kuhhandel einNun lässt sich aus diesem Text einiges zum Thema Heilung herauslesen. Doch ich glaube, dass unser Glaube nicht nur entscheidend dafür ist, ob Heilung geschieht oder nicht. Auch unser alltäglicher Dienst für Gott sollte viel stärker von Glauben und Vertrauen geprägt sein. Oft habe ich es beobachtet, dass wir als Gemeinden vor allem auf das schauen, was wir tun können. Wir laden die Menschen im Ort zu Pro Christ ein und dann ist es Gottes Teil des Kuhhandels, dass sich Leute bekehren. Denn wenn wir viel an Arbeit und Mühe investieren, dann muss auch etwas dabei herauskommen. Ohne darüber nachzudenken, übertragen wir diese wirtschaftliche Denkweise auf den Glauben. Doch darauf lässt Gott sich nicht ein. Natürlich freut er sich, wenn wir für ihn Zeit, Kraft und Mühe investieren. Aber Jesus sagt zu den Jüngern nicht: „Ihr hättet mehr machen sollen“ oder „Ohne einen Heilungsgottesdienst passiert da nichts“. Jesus nennt den Jüngern den entscheidenden Punkt für segensreiches Handeln: unseren Glauben. Die größte Investition ‒ meine Beziehung zu Gott Unser Glaube ist das Erste, in das wir investieren sollten, wenn wir Wachstum und Frucht in unserem Leben, unserem Dienst und unseren Gemeinden erleben wollen. Das Zweite erst sind unsere Ressourcen und Fähigkeiten. Wir sollen nicht nichts tun, aber manchmal stände es uns an, erstmal zu beten und dann erst aktiv zu werden. Vielleicht will Gott eine ganz andere Arbeit segnen als ich im Sinn habe. Vielleicht eröffnet er mir gerade neue Möglichkeiten ihm zu dienen, aber ich halte an meinen starren Vorstellungen über meinen Dienst fest – und darum passiert nichts. Wenn ich aber will, dass Gott mein Tun segnet, ist meine Beziehung zu Gott dafür auschlaggebender als meine Anstrengungen. Das ist nicht leicht zu akzeptieren. Selbst aktiv werden ist oft leichter als glauben und beten. Aber schon Martin Luther sagte: „Ich habe heute viel zu tun, darum muss ich heute viel beten.“ Das will ich auch zu meinem Motto machen. Authors: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...