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© Robert Neumann / fotolia.com Partnersuche über das Internet kann Singles ganz schön stressen. Wie komme ich beim anderen Geschlecht rüber? Warum bekomme ich so wenige Nachrichten? Der Gründer von der Partnerbörse Himmlisch Plaudern ist davon überzeugt, dass dies nicht sein muss. Er wünscht sich, dass Singles potenzielle Ehepartner unverkrampfter kennenlernen. ERF Online hat ihn interviewt ERF Online: Was war der ausschlaggebende Punkt, dass Sie eine weitere christliche Partnerbörse gegründet haben? Tobias Zschöckner: Als ich die christliche Partnersuche Himmlisch-Plaudern.de gegründet habe, war ich selbst Single. Weil ich keine überzeugende Partnerbörse fand, entschied ich mich dafür, selbst ein Onlinenetzwerk für christliche Singles aufzubauen. Mein Wunsch war: Eine christliche Community zu gründen, in der man sich über den Glauben austauschen, Gebetsanliegen miteinander teilen und neue Freunde finden kann.  Mit der Seite wollte ich Christen vernetzen. Natürlich habe ich mir gewünscht, dass über diese Seite dann auch Beziehungen entstehen. ERF Online: Haben Sie persönlich auch Ihre Partnerin über Himmlisch Plaudern kennengelernt? Tobias Zschöckner: Indirekt schon. Über Himmlisch Plaudern habe ich einen Freund kennengelernt und über diesen Kontakt dann wiederum meine Partnerin. Mittlerweile sind wir verheiratet. ERF Online: Die Seite ist in den letzten Jahren expandiert. Was haben Sie dafür getan? Tobias Zschöckner: Ich habe gute Erfahrungen im Bereich Marketing. Vor Gründung der Seite Himmlisch Plaudern war ich Herausgeber von „Skunk“ -  einem Jugendmagazin für Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen. Das Magazin hatte viele Leser und durch diese Arbeit bekam ich einen guten Überblick, welche Marketingmaßnahmen sich lohnen und wie Öffentlichkeitsarbeit funktioniert. Christlicher Partner wirklich notwendig?ERF Online: Himmlisch Plaudern richtet sich konkret an Christen. Warum sprechen Sie mit Himmlisch Plaudern gezielt Christen an und nicht die große breite Masse? Tobias Zschöckner: Ich wollte damals eine christliche Partnerin finden - genauso wie viele andere christliche Singles. Dafür habe ich eine Community geschaffen. Ich wünsche mir, dass über diese Seite viele Christen einen christlichen Partner kennenlernen. ERF Online: Warum engagieren Sie sich dafür, dass Christen Christen heiraten? Tobias Zschöckner: Christen haben häufig ein anderes Verständnis von Beziehung als Nichtchristen. Die Beziehung ist stärker auf die Ehe ausgerichtet und Ehen sind für Christen keine Lebensabschnittspartnerschaften. Außerdem ist es relativ schwierig, sich mit einem Nichtchristen über den eigenen Glauben auszutauschen oder bei einigen Alltagsfragen einen gemeinsamen Nenner zu finden, z.B. bei der Frage wie man den Sonntag gestalten will. Die Frage nach der Kindererziehung wird spannend, sobald Kinder da sind. ERF Online: Wie stellen Sie sicher, dass sich ausschließlich Christen auf Himmlisch Plaudern anmelden? Tobias Zschöckner: Wir haben eine verstärkte Qualitätskontrolle auf Himmlisch Plaudern. Wir schauen uns jedes einzelne Profil an, bevor wir es freischalten. Außerdem gehen wir sorgfältig Beschwerden nach, die von Nutzern an uns herangetragen werden.  Dann versuchen wir zügig zu klären, wie die Personen zum Glauben stehen. Dafür kontaktieren wir dann Nutzer, um entsprechenden Personen auf die Spur zu kommen. Es gibt immer wieder Leute, die versuchen, so eine Seite auszunutzen. Aber diese Personen haben wir dann recht schnell gefunden. Aktive Partnersuche: Ein Pfusch ins Handwerk Gottes? ERF Online: Mit der Partnersuche im Internet werden christliche Singles aktiv, um ihren Partner zu finden. Pfuschen Singles Gott dann nicht ins Handwerk, wenn sie sich bei Himmlisch Plaudern anmelden? Tobias Zschöckner: Nein, im Gegenteil. Wer sich zu Hause einschließt, die Rollläden runterfährt, die Tür dichtmacht und dazu noch die Internetleitung kappt, der gibt Gott keine Chance. Er verhindert letztlich jede Möglichkeit, wie Gott in seinem Leben wirken könnte. Ein Single sollte Gott die Chance geben, ihm auch mit Hilfe einer Partnerbörse den Partner fürs Leben zu zeigen. Aber natürlich sollten Singles auch im normalen Alltag Gott diesen Gestaltungsspielraum einräumen, z.B. indem sie mit Christen Zeit verbringen, sich in einer Gemeinde engagieren oder auf Freizeiten fahren. Gott wirkt aber nicht nur im Alltag, sondern gebraucht auch elektronischen Medien. Aber auch hier gilt: Man muss Gott die Chance zum Wirken einräumen und sich anmelden. ERF Online: Auf Himmlisch Plaudern steht, dass in den letzten 1,5 Jahren knapp 900 ehemalige Singles ihren Partner gefunden haben. Das sind 1,5 Erfolgsmeldungen pro Tag. Wird nicht erst die Beziehung zeigen, ob das Zusammenbringen der Menschen wirklich ein Erfolg ist? Tobias Zschöckner: Ich glaube, dass Beziehungen über Himmlisch Plaudern eine gute Chance haben auch langfristig zu halten. Schließlich gehen Christen an das Thema Beziehung anders heran als es in der Gesellschaft üblich ist. Natürlich hält nicht jede Beziehung, die über Himmlisch Plaudern entsteht, aber irgendwo muss man ansetzen. Virtuelle Partnersuche vs. natürliche Partnersuche ERF Online: Singles lernen andere Singles kennen, indem sie sich das Profil der anderen Personen anschauen und dann mit den anderen Singles chatten. Ist es nicht besser, den Partner auf ganz natürliche Art und Weise kennenzulernen?   Tobias Zschöckner: Himmlisch Plaudern soll nur den Startpunkt für eine Beziehung schaffen. Irgendwann tauscht man sich dann per Emails aus und telefoniert miteinander. Wenn das gut läuft, kann man sich mit dem anderen treffen und sich schrittweise an eine Beziehung herantasten. Die „virtuelle Partnersuche“ ist also gar nicht so viel anders als die „offline Partnersuche“  – nur der erste Schritt, die Kontaktaufnahme, unterscheidet beide. Himmlisch Plaudern schafft die Möglichkeit, dass Christen mit anderen Christen in Kontakt treten. In vielen Gemeinden gibt es wenige Singles und da soll Himmlisch Plaudern helfen, um mit möglichen Partnern in Kontakt zu kommen. ERF Online: Sich online kennenzulernen ist anders, als wenn man sich im normalen Alltag begegnet hätte. Hätten sich die Paare, die sich über Himmlisch Plaudern kennengelernt haben, auch im ganz normalen Alltag kennengelernt? Tobias Zschöckner: Ich kenne Paare, bei denen ich zuerst gedacht habe, dass sie nicht zusammenpassen. Doch als ich sie näher kennengelernt habe, stellte ich fest, dass sie sich wirklich gut ergänzen und sie Eigenschaften haben, die ich auf den ersten Blick nicht gesehen habe. Deshalb kann man das von außen schlecht bewerten. Zerplatze Hoffnungen, Liebeskummer und Co. ERF Online: Im Kontakt zu anderen Singles zerplatzt auch die eine oder andere Hoffnung, weil sich der Chatpartner gegen ein näheres Kennenlernen entscheidet. Dadurch kann der Frust bei Singles über das Singlesein wachsen. Kann Partnersuche 2.0 also auch destruktiv sein? Tobias Zschöckner: Es ist wie im normalen Leben. Irgendwann kommt es zu der Frage: Passt der Mensch zu mir oder nicht? Dann muss eine Entscheidung getroffen werden. Das ist natürlich für den Nichterwählten schmerzhaft. ERF Online: Wie sollte ein Single mit dem Schmerz umgehen? Tobias Zschöckner: Einen ganz konkreten Tipp zu geben ist sehr schwierig, da sich die jeweiligen Situationen und Persönlichkeiten sehr stark unterscheiden. Auf jedem Fall sollte man seinen Schmerz vor Gott bringen, ggf. gemeinsam mit Christen, die im Gebet unterstützen können. Himmlisch Plaudern will vermeiden, dass dieser Schmerz von Dauer ist. Himmlisch-Plaudern.de  ermöglicht, dass trotz aller negativen Erfahrungen und Rückschläge, die vermutlich jeder bei der Partnersuche machen musste, am Schluss ein Happy End steht. ERF Online: Der starke Wunsch nach Partnerschaft kann die gesamte Partnersuche sehr verkrampft werden lassen. Haben Sie Lösungen für Singles, wie sie die Partnersuche im Internet mit mehr Leichtigkeit und Spaß angehen können? Tobias Zschöckner: Genau das ist das Rezept von Himmlisch Plaudern. Die Seite heißt ganz bewusst nicht Christliche-Partnerbörse.de, sondern Himmlisch-Plaudern.de. Wir versuchen mit dieser Seite eine Freundschaftscommunity mit einer Singlebörse zu verknüpfen. Durch Signale wie Blumen oder Lächeln kann eine Freundschaft bis hin zu einer Beziehung aufgebaut werden. ERF Online: Was sagen Sie als Single-Experte Singles, die auf Sie zukommen und Ihnen sagen, dass sie als Single nicht mehr mit ihrer Situation zurechtkommen? Tobias Zschöckner: Wenn ein Single mit seiner Situation nicht mehr zurecht kommt, dann bedeutet dies, dass er sich sehr stark auf die Suche nach seinem Partner fixiert. Durch Misserfolge oder Rückschläge kann dies zu einer sehr angespannten Situation führen. Deshalb sollten Singles sich möglichst nicht nur auf die Partnersuche konzentrieren, sondern diese ganz unverkrampft angehen. Dazu kann man überlegen, welche Möglichkeiten sich im eigenen Umfeld anbieten. Für die Partnersuche sollte man aus den eigenen vier Wänden herausgehen, sich im Gemeindeumfeld engagieren und einfach mal ein Profil bei Himmlisch Plaudern anlegen. Dann kann man schauen, welche anderen Nutzer man sympathisch findet. So kann man locker Kontakt zu anderen Singles aufnehmen, ohne dabei direkt die Hochzeit zu planen. ERF Online: Sie haben die Seite gestartet, weil sie selbst Single waren. Mittlerweile sind Sie verheiratet. Haben Sie trotzdem den Draht zum Thema Singlesein behalten?  Tobias Zschöckner: Genau so ist es. Singlesein ist ein Thema, das meiner Meinung nach in den Kirchen und Gemeinden noch nicht ganz angekommen ist. Es gibt viele Angebote für Teens, Kinder, junge Erwachsene, Männer, Frauen, Verheiratete und Senioren. Doch für Singles gibt es meistens nichts. Die Strukturen in den Kirchen und Gemeinden sind noch darauf ausgelegt, dass Menschen mit 20 oder 25 Jahren heiraten. Doch das ist nicht mehr die Realität. Deshalb halte ich es für wichtig, dass es Angebote wie Himmlisch-Plaudern.de gibt, die diese Lücke schließen. ERF Online: Was wünschen Sie sich allgemein für Singles über Ihre Community hinaus? Tobias Zschöckner: Aktuell vermitteln die Medien den Partnersuchenden ein realitätsfernes Idealbild des zukünftigen Partners – z.B. bezüglich Aussehen, beruflicher Stellung, Kreativität und Intellekt. Dies führt dazu, dass viele potenzielle Partner „durchs Raster fallen“ und Einsamkeit entsteht. Ich wünsche mir, dass es irgendwann wieder ein gewisses Gleichgewicht zwischen dem geprägten Idealbild und unserer menschlichen Unvollkommenheit gibt und dadurch weniger Menschen Einsamkeit erleben müssen. ERF Online: Vielen herzlichen Dank für das Interview. Weitere christliche Partnerbörsen sind: - Christ sucht Christ - Christlicher Partnerschafts-Dienst - Feuerflamme   Weitere christliche Angebote für Singles: - Backstube Traumpartner (Team F) - Es muss was Anderes geben (EmwAg) - Single-Arbeit der Liebenzeller Mission - Single-Kongress der Liebenzeller Mission Authors: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...