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© Cindy Kiple / Brunnen Verlag Basel 'Nen Kaffee trinken und 'ne Runde schnacken. Wie oft machen wir das mit guten Freunden und genießen es am Leben des anderen teilzuhaben. Je nachdem wie gut die Freundschaft ist, können wir authentisch und ehrlich sein und müssen uns nicht von der starken Seite zeigen. Doch kann man auch mit Jesus einen Kaffee trinken? Nicht beten, sondern einfach mal mit Jesus reden Der Autor David Wilkie ist davon überzeugt und bringt das Buch „Coffee with Jesus“ heraus. Es ist mehr ein Comic als ein Buch, denn auf jeder Seite befinden sich drei kurze Dialoge in Form von Comic-Streifen im Old-School-Stil. Jeder einzelne sogenannte Strip ( gezeichnete Bildergeschichte) ist ein Gespräch zwischen Jesus und einer der insgesamt fünf Comic-Figuren. Die Idee des Buches ist: Jesus trifft sich mit unterschiedlichen Menschen auf einen Kaffee und kommt mit ihnen auf unkomplizierte Art und Weise ins Gespräch. Wilkie gefällt der Gedanke, dass Jesus sich mit einem „Haufen selbstverliebter und starrsinniger Menschen zusammensetzt und Kaffee trinkt“. Im Laufe des Gesprächs werfen sie festgefahrene Vorstellungen von Jesus über Bord und werden zum Weiterdenken angeregt. Im Laufe des Gesprächs verändern sich ihre verquere Vorstellungen über die eigene Person und Jesus. Damit die angesprochenen Themen möglichst bunt und vielfältig sind, präsentiert der Autor im Laufe des Buches fünf unterschiedliche Charaktere. Sie alle haben ihre Ecken und Kanten und werden bei Jesus mit der Wahrheit über sie selbst und das Leben konfrontiert. Sie treffen sich in regelmäßigen Abständen mit Jesus  und verändern sich mit der Zeit. Die einzelnen Impulse publizierte Wilkie in Form von Strips auf seiner Website www.radiofreebabylon.com. Über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook verbreiteten sie sich rasant. Diese Erfolgsspur führt er nun in seinem Buch „Coffee with Jesus“ weiter und veröffentlicht die bereits erschienen Strips in gesammelter Form. Knackig auf den Punkt Und tatsächlich: Wilkie gelingt es, mit seinen Strips den wahren Charakter Jesu herauszuschälen. Mit wenigen knackigen Worten vermittelt der Autor wertvolle Impulse über Jesus. Gelegentlich stellt er damit meine Vorstellungen von Jesus ganz schön auf den Kopf. Der Strip „Als Nächstes sagen“ ermutigt mich, ganz natürlich mit Jesus Zeit zu teilen. Die Comicfigur Lisa fragt Jesus bei einem Kaffee: „Weißt du schon, was ich als Nächstes sagen werde, Jesus? Um was ich dich bitten möchte?“ Jesus sagt daraufhin: „Natürlich, Lisa.“ Lisa: „Ist das nicht langweilig für dich?“ Und Jesus: „Keineswegs, ich genieße deine Gesellschaft. Bei einem Kaffeetrinken zwischen Ann und Jesus passiert zunächst nicht viel. Ann fühlt sich einfach nur leer und sie hat nicht viel, was sie Jesus mitteilen will. Jesus bohrt nicht nach, sondern sagt einfach: „Dann trink einfach in Ruhe deinen Kaffee, Ann. Wir müssen nichts reden.“ Ann ist dankbar. Sie seufzt und schweigt weiterhin. Sie ist einfach nur bei Jesus. Und Jesus sagt zu ihr: „Ich höre dich.“ Der Gedanke spricht mich an. Jesus hört mich nicht nur dann, wenn ich Worte formuliere. Er hört auch das, was mich bewegt und was ich vielleicht nicht in Worte fassen kann. Auf der Facebookseite von "Coffee with Jesus" erscheint täglich ein neuer Strip. Kaffee mit Folgen Das Buch eignet sich für Menschen, die offen dafür sind, sich von Gott hinterfragen zu lassen und sich von Gott auf persönliche blinde Flecke hinweisen zu lassen. Die einzelnen Strips bieten sich auch als Einstieg in eine Andacht im Haus- oder Jugendkreis an, da sie provokant sind und Fragen aufwerfen. Wilkie bietet auf der letzten Seite des Buches hilfreiche Anregungen für ein Gespräch zu den Impulsen von Coffee with Jesus. Im Gespräch mit Menschen kann ein zusätzlicher Mehrwert entstehen. So bleibt mir nur zu sagen: Ich will auch einen Kaffee mit Jesus. Denn das ist weitaus mehr als nur ein guter Kaffee. Es ist ein Kaffee mit Folgen.   Hier ein exemplarischer Auszug aus dem Buch "Coffee with Jesus": Authors: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...