J-shirts

Motto des Tages

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

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© Maki Garcia Evans / gerth.de Die Beschreibung der Vorzeige-Frau aus Sprüche 31 wirft für christliche Frauen viele Fragen auf. Ist das tatsächlich die Messlatte, an der eine Frau sich messen sollte? Und ist dieses Anforderungsprofil überhaupt noch zeitgemäß? Die New York Times-Bestsellerautorin und Bloggerin Rachel Held Evans steht mitten im Leben, ist verheiratet und macht beruflich Karriere. Sie ist überzeugte Christin, trotzdem stand sie mit der „Superfrau“ aus Sprüche 31 immer auf Kriegsfuß. Auch andere Passagen aus der Bibel bereiteten ihr Kopfschmerzen. Was bedeutet das denn, dass die Frau in der Gemeinde schweigen soll? Muss die moderne Frau von heute buchstäblich genau nach diesen Versen der Bibel leben, um als bibeltreue Frau zu gelten?   Karrierefrau entdeckt Häuslichkeit Evans will es wissen und beginnt ein verrücktes Experiment. Sie übernimmt ein Jahr lang Traditionen aus der Bibel. Ihre Erfahrungen teilt sie regelmäßig mit ihren Bloglesern und steht mit ihnen im angeregten Gespräch. Um bewusster einzelne Aspekte zu reflektieren, stellt Evans jeden Monat des Jahres konkret unter Motti wie Häuslichkeit, Zucht und Anstand, Mut, Fruchtbarkeit und Gerechtigkeit. Die einzelnen Themen entfaltet sie, indem sie dazu Bibelstellen heraussucht und diese auch anhand der damaligen Kultur bewertet. Dann versucht sie das Motto praktisch im Leben umzusetzen und ist sich dabei nicht zu schade, auch verrückte Aktionen zu machen. Die Ausführungen von Evans sind inspirativ und spritzig. Durch ihre offenen sympathischen Art dockt sie schnell am Leser an. Es macht Spaß so hautnah an dem Leben der Autorin dran zu sein und sie bei ihren teilweise doch absurden Aktionen zu begleiten. Als das Motto Häuslichkeit heißt, stürzt sie sich emsig in die Hausarbeit: Tägliches Essenkochen, Wäsche, Grundreinigung sämtlicher Zimmer und vieles mehr. Ihr Fazit am Ende des Monats ist: Nicht alles ist perfekt gelaufen. Dennoch ist sie in diesen alltäglichen Arbeiten Gott begegnet. Sie ist froh, dass Gott nicht nur in großen Dingen gegenwärtig ist, sondern auch im ganz normalen Alltag. Mir fehlt allerdings auch in diesem Kapitel am Ende ihre Bewertung. Will sie weiterhin den Schwerpunkt Häuslichkeit bewusst in ihren Alltag umsetzen oder bleibt es bei diesem Experiment? Wenn es nur bei dem Experiment bleibt – was bringt ihr das für die Zukunft?  Unterordnung – wie geht das? Auch beim Thema Unterordnung hat mich Evans Herangehensweise etwas befremdet. Die Bloggerin nimmt den Vers „Sara vertraute sich Abrahams Führung an und nannte ihn ihren Herrn“ (1. Petr. 3,6) wörtlich und spricht ihren Ehemann Dan im entsprechenden Monat ebenfalls mit Meister an. Authentisch und ehrlich beschreibt sie dabei ihre Gefühle und Gedanken. Auch lässt sie ihren Mann Dan zu Wort kommen. Für ihn ist dieser Monat keineswegs ein Triumph, vielmehr fühlt er sich unwohl dabei. Das Ehepaar Evans legt für sich persönlich noch einmal fest, dass sie kein hierarchisches Paar sein wollen, sondern ein Team. Diese Entscheidung treffen sie aufgrund der vielen negativen Beispiele aus der Bibel und der Geschichte.  Außerdem fühlt sich das für beide seltsam an, wenn die Autorin ihren Mann mit „Meister“ anspricht und er permanent die endgültigen Entscheidungen treffen soll. Doch ist damit Unterordnung überflüssig? Vielleicht geht es bei Unterordnung vielmehr um den Respekt seinem Partner gegenüber als um die Frage, wer das letzte Wort bei Entscheidungen hat. Schade: Den Kern der Traditionen nicht entdeckt Evans beschäftigt sich in ihrem Buch intensiv mit Traditionen aus der Bibel. Jeden Monat packt sie leidenschaftlich ein neues Thema an. Viele der angesprochenen Themen scheinen in der modernen Welt verjährt zu sein. Da ist es gut, sich auf frische Art neu damit zu beschäftigen. Dennoch reicht Spaß und Verrücktheit für ein Experiment nicht aus, um dem Kern der Gebote aus der Bibel auf den Grund zu gehen. In ihrem Elan und Tatendrang zieht sich Evans oft einfach einzelne Verse aus der Bibel heraus und setzt sie wortwörtlich in ihrem Alltag um. Dadurch entstehen urkomische Situationen. Anstatt sich intensiv mit den Prinzipien hinter den Geboten zu beschäftigen, bleibt sie häufig nur an den Formen hängen. Dadurch wirken die Gebote stellenweise weltfremd und beinahe lächerlich. Mehr eine leere Hülle als ein Hilfsmittel für das Leben. Schade, dass Evans die sensible Gratwanderung zwischen dem Respekt gegenüber der Form und dem Hinterfragen für das Leben heute nicht schafft. Zwar haben sich die Formen über die Jahre geändert, dennoch hatten sie damals ihre Berechtigung. Auch heute noch steckt in den Prinzipien eine Botschaft für die moderne Frau von heute. Leider hebt Evans diese Schätze für das Leben heute nicht und verschenkt mit ihrem Buch viel Potenzial. Authors: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...