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© axepe / Fotolia.com Wildgänse sind ausdauernde Flieger, sehr gute Schwimmer und sehr robust. 
Auf dem Weg zu ihren Winterrastplätzen können sie 600 bis 800 Kilomenter pro Tag zurücklegen. Von Island bis Schottland fliegen sie beispielsweise ohne Pause über das Meer. Wie? Im berühmten Formationsflug. Verantwortung übernehmenSo sparen sie Energie, denn ihr Herz darf nicht zu schnell schlagen. Der Flug muss ruhig und ausgewogen sein. Alles was stört, erhöht den Energiebedarf und damit das Risiko, dass ihnen der „Sprit“ ausgeht und sie abstürzen. Aerodynamik in der Formation ist das Geheimnis. Wer hinten fliegt, spart Energie. Das Leittier fliegt vorne und muss kräftig sein, denn es gibt den Takt vor und navigiert. Vorne fliegen - also Verantwortung übernehmen - bedeutet in der Regel auch den meisten Widerstand zu erfahren. Jede Formation braucht mehrere solcher erfahrener Leittiere, die sich im Abstand von fünf bis zehn Minuten abwechseln, um nicht völlig zu entkräften. Ermüdet das Leittier an der Spitze, sendet es den nachfolgenden Leittieren ein Zeichen, mit dem es die notwendige Ablöse signalisiert. Gänse wissen, dass sie das Team benötigen. Einer alleine kann auf Dauer auch nicht alles reißen. Das nächste Leittier setzt sich also an die Spitze der Formation. Das ermüdete Tier zieht sich in den hinteren Teil der Formation zurück, wo es wieder neue Kraft tankt. Wer längere Zeit in der ruhigen Zone geflogen ist, zieht wieder nach vorne und leistet für einige Zeit wieder Schwerstarbeit. Leiten heißt dienenKann eines der Tiere in der Gruppe übrigens nicht mehr mithalten, lösen sich zwei Gänse aus dem Formationsverband und begleiten es zu Boden, um ihm zu helfen und es zu beschützen. Dort bleiben sie so lange bei dem schwachen Tier, bis es entweder wieder weiter fliegen kann oder stirbt. Gänse leben uns Rücksicht, Pflege und Begleitung vor. Wenn alle Tiere einer Gänseformation unbeschadet ihr Ziel erreichen, liegt das vor allem in ihrem unglaublichen, selbstlosen Gemeinschaftsdenken begründet. Und von Gottes Schöpfung können wir viel lernen: - Wenn Menschen, die das gleiche Ziel ansteuern, sich ebenso unterstützen wie es die Gänse tun, erreichen sie ihr Ziel viel leichter und schneller. - Wenn Menschen sich bei anstrengenden Aufgaben ebenso abwechseln wie die Gänse, würden diese Aufgaben viel leichter erfüllt werden können. Weniger Menschen würden ausbrennen, krank werden oder gar aufgeben. Die Bibel sagt in Philipper 2: „Lasst nicht zu, dass euch etwas gegeneinander aufbringt, sondern begegnet allen mit der gleichen Liebe und richtet euch ganz auf das gemeinsame Ziel aus. Rechthaberei und Überheblichkeit dürfen keinen Platz bei euch haben. Vielmehr sollt ihr demütig genug sein, von euren Geschwistern höher zu denken als von euch selbst. Jeder soll auch auf das Wohl der anderen bedacht sein, nicht nur auf das eigene Wohl. Das ist die Haltung, die euren Umgang miteinander bestimmen soll; es ist die Haltung, die Jesus Christus uns vorgelebt hat." Weitere Impulse von Karsten Gosse Authors: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/TMaoYM2mv-0/116-542-4686

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...