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© criminalatt / pixelio.de Eigentlich wollte ich das Dorf gar nicht besuchen, in dem die fünfzehnjährige Mot und ihre Familie leben. Ich war müde und erschöpft wegen einiger Dinge, die in meiner Familie passiert waren. Aber ich spürte ein Drängen in meinem Herzen, diese Reise zu der Familie zu unternehmen, die ich schon seit einiger Zeit kannte. Also machte ich mich auf den beschwerlichen Weg zu ihrem Dorf. Kein Taxi wollte sie abholenBei meiner Ankunft im Dorf bemerkte ich gleich, dass etwas nicht in Ordnung war. Mots Familie war sehr aufgeregt und ängstlich. Einige Familienmitglieder waren gerade dabei, eine provisorische Trage aus einer Stange und einer Hängematte anzufertigen. Ich fragte sie, was passiert sei und erfuhr, dass ihre Tochter Mot schwer krank ist. Sie musste dringend in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden. Die Familie hatte schon versucht, ein Taxi zu rufen, aber kein Taxifahrer war bereit, das Mädchen abzuholen. Sie hatten Gerüchte im Dorf gehört, dass Mot jederzeit sterben könnte. Daher hatten sie Angst, sie zu transportieren. Sie befürchteten, dass ein Todesfall während der Fahrt ihrem Fahrzeug Unglück bringen könnte. Nach einiger Zeit sah ich zwei Männer, die Mot auf der selbstgemachten Trage aus der Hütte herausbrachten. Es war nicht zu übersehen, dass das Mädchen große Schmerzen litt. Es war herzzerreißend, als sie fast wie ein Stück Vieh wegtransportiert wurde. Eure Tochter wird lebenDie Familie machte sich schon auf das Schlimmste gefasst. Sie glaubten nicht, dass Mot überleben würde. Aber Gott gab mir die Sicherheit, dem Mädchen zu sagen: „Du wirst wieder gesund werden. Vertraue auf Gott und glaube an ihn. Er ist derselbe Gott wie in der biblischen Geschichte, die ich dir einmal erzählt habe.“ Da Mots Familie sehr arm war, gab ich ihnen etwas Geld für die Behandlung. Außerdem betete ich, dass Gott das Herz eines Taxifahrers erweicht, damit Mot in ein Krankenhaus in der Stadt gebracht werden kann. Tatsächlich erklärte sich ein Fahrer bereit, Mot abzuholen. Kurz bevor das Mädchen uns verließ, geschah ein erstes kleines Wunder: Sie sagte, dass sie sehr hungrig sei und etwas Reis essen wollte. Dazu war sie schon seit einer Woche nicht mehr in der Lage gewesen. Am nächsten Tag fragte ich bei der Familie nach, wie es Mot ginge. Sie befand sich auf dem Weg der Besserung und konnte sich schon im Bett aufsetzen. Dem Arzt zufolge hatte sie sich an einem scharfen Stück Bambus geschnitten und daraufhin mit Tetanus infiziert. Unbehandelt führt diese Krankheit zu schweren Krämpfen und zum Tod durch Ersticken. Dass es Mot wieder besser ging, war ein Wunder. Du brauchst keinen Glücksbringer Eine Woche später besuchte ich Mot im Krankenhaus. Sie hatte sich gut erholt. Dabei fiel mir auf, dass sie ein Armband mit Glücksbringern trug. Sie erzählte mir, dass sie vor meiner Ankunft im Dort zu einem Medizinmann geschickt worden war. Dieser hatte ihr jedoch nicht helfen können, sondern der Familie gesagt, dass sie sterben würde. Trotzdem gab er ihr dieses Armband. Ich sagte Mot, dass sie so etwas nicht brauchte, weil Jesus jetzt bei ihr war. Sie ließ zu, dass ich ihr das Armband abschnitt.Als ich Mot und ihre Familie bei meiner nächsten Reise besuchte, gab ich ihnen einen MP3-Player mit unseren TWR-Radiosendungen in der Sprache Khmer. Nun können sie sich unter anderem unser Kinderprogramm, „Durch die Bibel“ und „Frauen mit Hoffnung“ anhören. Mot und ihre Familie glauben jetzt an Jesus. Davon erzählen sie auch allen Dorfbewohnern, die vorbeischauen, um Mots ungewöhnliche Geschichte zu hören. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/wGvySN0UcuM/3178-542-4630

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...