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© Brunnen Verlag Billige Kleidung, Ein-Kind-Politik, aufstrebende Wirtschaftsmacht und eine schwierige Sprache. Das verbinde ich mit China. In Bob Fus Buch „Kämpfer des Himmels – mein gefährliches Doppelleben“ lerne ich das Land von einer ganz anderen Seite kennen: Ein China, in dem Christen verfolgt werden, wenn sie sich nicht systemkonform verhalten. Ein China, in dem Frauen Zwangsabtreibungen über sich ergehen lassen müssen, wenn das Kind nicht offiziell genehmigt wurde. Bob Fu hat diese Dinge mit eigenen Augen gesehen und zum Teil selbst erlebt. Als junger Christ wurde er in China verfolgt, heute ist er Leiter der christlichen Hilfsorganisation ChinaAid in den USA. In dem Buch „Kämpfer des Himmels – Mein gefährliches Doppelleben“ erzählt er seine Lebensgeschichte. Parteifunktionär und Bibellehrer Als armer Bauernsohn aufgewachsen schafft Bob Fu es durch seinen Ehrgeiz, an der Universität zu studieren. Schnell bekleidet er zahlreiche verantwortungsvolle Ämter und steht in der Gunst der Lehrkräfte. Doch 1989 nimmt er an den Studentenprotesten für mehr Demokratie auf dem Platz des Himmlischen Friedens teil. Der Aufstand wird blutig niedergeschlagen. Bob Fu bleibt unverletzt, wird jedoch an der Universität zum Unruhestifter und Systemfeind erklärt und öffentlich geächtet. Als er sich in dieser Situation durch ein christliches Buch bekehrt und anderen davon erzählt, wird der Druck auf ihn noch größer. Von da an beginnt Bob Fu ein Doppelleben: Tagsüber unterrichtet er Englisch an einer Parteischule, abends hält er gemeinsam mit seiner Frau ein Untergrund-Bibelseminar ab. Nach drei Jahren missionarischer Aktivitäten fliegt das Ehepaar auf und wird verhaftet. Auch nach ihrer Entlassung zwei Monate später werden sie Tag und Nacht von der Geheimpolizei bespitzelt. Als Bob Fus Frau ohne Genehmigung schwanger wird, droht die Zwangsabtreibung. Unter dramatischen Umständen fliehen die beiden nach Hongkong und von dort weiter in die USA. Ein persönliches HerzensanliegenDie Biografie „Kämpfer des Himmels – mein gefährliches Doppelleben“ ist keine leichte Kost. Mich hat es erschüttert zu erfahren, wie unbarmherzig das chinesische Regime teilweise mit Systemkritikern umgeht. Zudem wusste ich nicht, mit welch drastischen Mitteln die Ein-Kind-Politik in vielen Fällen durchgesetzt wird. Bei aller Kritik an China wird aber auch deutlich, wie sehr Bob Fu die Menschen in seinem Heimatland am Herzen liegen. Deshalb hat er nach seiner Flucht in die USA das Hilfswerk ChinaAid gegründet. Sein Einsatz für unterdrückte Chinesen ist mit hohen persönlichen Risiken verbunden. So berichtet er in seinem Buch davon, wie er mit den Pässen seiner Familie eine chinesische Frau und deren Kinder in die USA schmuggelt, obwohl er selbst eine harte Bestrafung riskiert. Auf Gott vertrauen ohne Plan BBob Fus Lebensgeschichte zeigt, was es bedeutet, ganz auf Gott zu vertrauen. In vielen Fällen wie bei der Schmuggelaktion ist dieses Vertrauen ein großes Wagnis, denn nach menschlichem Ermessen besteht wenig Chance auf Erfolg. Bei der Lektüre habe ich mich gefragt, wie weit mein eigenes Vertrauen auf Gott reicht. Gottes Handeln ist für mich noch nie überlebenswichtig gewesen. In der Regel halte ich doch einen Plan B bereit für den Fall, dass Gott in meinem Leben nicht eingreift. Beschränke ich Gott dadurch, dass ich mein Leben zu sehr selbst in der Hand habe? Sein Gottvertrauen bewahrt Bob Fu nicht vor allen Schicksalsschlägen, aber es trägt ihn durch. Als er wegen seiner religiösen Aktivitäten verhaftet wird, bleibt er relativ gelassen. Im Gefängnis suchen viele Mithäftlinge Rat und Trost bei ihm, und Bob Fu erzählt ihnen von Jesus. Bob Fu ist kein SuperchristDennoch ist Bob Fu kein „Superchrist“, der in allen Lebenslagen ein heiliges Lächeln auf dem Gesicht trägt. In seinem Buch berichtet er auch ehrlich von den Schwierigkeiten, die er und seine Frau am Anfang ihrer Beziehung hatten. Außerdem erzählt er davon, wie er einmal jemanden unter dem Deckmantel der Frömmigkeit angelogen hat, weil er zu feige war, die Wahrheit zu sagen. Die Biografie von Bob Fu ist die Geschichte eines Mannes mit Stärken und Schwächen. Aber gerade das lässt ihn sympathisch wirken. Das Buch ist geeignet für alle, die mehr über das Thema Christenverfolgung in China erfahren wollen oder sich für gut geschriebene Biografien interessieren. Dass Bob Fu mit der Journalistin Nancy French zusammengearbeitet hat, macht sich am Schreibstil positiv bemerkbar. Außerdem ist das Buch sehr ermutigend für Menschen, die Gott in ihrem Leben nicht spüren. Bob Fus Geschichte macht deutlich, dass sich Gottvertrauen immer auszahlt.   FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...