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Motto des Tages

Wasche dein Herz von der Bosheit, auf dass dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine heillosen Gedanken?
Legt also alles Gemeine und Schlechte ab und nehmt bereitwillig das Wort an, das Gott euch ins Herz gepflanzt hat. Es hat die Macht, euch zu retten.

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© Nelli Löwen Vom 10.03.2014 bis zum 21.03.2014 läuft das Projekt "Menschen begegnen Jesus" in Dornholzhausen. Das Projekt verspricht, durch das Ansprechen der fünf Sinne Jesus auf neue Art zu begegnen. Doch funktioniert das wirklich? Redakteurin Nelli Löwen wollte es wissen und hat sich darauf eingelassen. Erwartungsvoll betrete ich den roten Teppich im VIP-Bereich, der zum Sinnenpark „Menschen begegnen Jesus“ führt. Mitarbeiterin Hanna begrüßt mich und nimmt mich mit den weiteren Teilnehmern  hinein in das Thema. Sie erklärt, dass Jesus ein VIP ist. Er sei in vielerlei Hinsicht eine „sehr wichtige Person“, denn schließlich präge er unsere Kultur auf entscheidende Art und Weise. Doch während viele Stars und Prominente von Bodyguards geschützt werden, die Menschen daran hindern zu ihnen zu gelangen, sei es bei Jesus völlig anders. Zu ihm hat jeder Mensch zu jeder Zeit Zutritt. Bei diesem Satz öffnet die Mitarbeiterin feierlich die Absperrkordel vor der Eingangstür  und gibt damit für uns als Besuchergruppe den Weg frei für acht Stationen, auf denen wir Jesus begegnen können. Durch den Werbeflyer wurde mir versprochen, dass hier alle Sinne angesprochen werden und dass das zu einer „sehr intensiven, nachhaltigen Auseinandersetzung“  beiträgt. Ich will mich darauf ein- und die Zeitreise auf mich wirken lassen und bin gespannt: Begegne ich Jesus im Sinnenpark  wirklich auf ganz neue Art? Weg mit den Sorgen!In knapp einer Stunde werden wir durch verschiedene Stationen geführt. Bei jeder bleiben wir stehen und hören Hanna zu: Immer geht es um die Begegnung zwischen Jesus und Menschen. Im Tempel werden wir dazu aufgefordert, einen Stein an einer Kordel um unseren Hals zu hängen. Hanna erzählt derweil davon, wie Jesus einer gekrümmten Frau begegnet ist. Eine kurze Hörspielszene startet und führt uns zusätzlich in die Begegnung hinein. Parallel dazu wird per Schattenbild die Szene an die Wand projiziert, passende Lichteffekte unterstreichen das Szenario. Die Station im Tempel endet, indem Hanna fragt, welche persönlichen Lasten wir tragen und an welchem Punkt wir Erleichterung erfahren wollen. Diese können wir beim Wechseln zur nächsten Station gedanklich mit dem Stein abgeben und bei Jesus zurücklassen. Diesen kurzen Moment nutze ich und entscheide mich beim Ablegen des Steins, Jesus in meinen persönlichen Fragen zu vertrauen und Sorgen nicht länger mit mir herumzutragen. Irgendwie fühlt es sich gut an, ohne den schweren Stein weiterzugehen. Gott freut sich, wenn ich mich freue  Meine Gedanken darüber, dass ich meine Sorgen losgelassen habe, werden plötzlich von feierlicher Musik unterbrochen: Wir machen uns auf den Weg zur Hochzeit zu Kana. Ein großer, festlich gedeckter und dekorierter Tisch steht mitten im Raum. Wir nehmen alle an der Festtagstafel Platz. Es steht für jeden ein Becher Wein á la Traubensaft bereit. Dazu Datteln, Nüsse und getrocknete Früchte. Wir genießen das Mahl, während Hanna uns mit in die Geschichte rund um diese bekannte Hochzeit hinein nimmt. Gleichzeitig stellt sie das Wunder der Verwandlung von Wasser zu Wein nach. Ich lasse das Wunder auf mich wirken: Es ist wirklich faszinierend, dass Jesus sich gerade  in dieser Angelegenheit um die Gäste kümmert. Wieder spannt Hanna den Bogen von der Hochzeit zu Kana zu meinem persönlichen Leben. Gott gönnt mir Freude und freut sich, wenn ich lache und wenn es mir gut geht. Er gibt gerne und liebt es, mir Gutes zu tun. Doch was geschieht eigentlich, wenn ich nicht fröhlich bin und nicht lachen kann? Hilfe, ich sinke! Das Aufbrausen eines Sturmes symbolisiert diesen Fall. Wir gehen dem Geräusch nach und betreten einen Raum, in dem es dunkel und kühl ist. Wieder nehmen wir Platz und lassen uns von Hanna in die Geschichte von der Sturmstillung hineinnehmen. Blitze werden durch kurze grelle Lichteffekte nachgestellt, Donner und Sturm durch akustische Geräusche. Die Wellen lassen sich durch eine Windmaschine nachempfinden. Während wir diese Szene betrachten, läuft wieder ein Hörspiel, das das Gespräch zwischen den Jüngern und Jesus im Boot wiedergibt. Die Jünger haben Angst, doch mit nur einem Satz von Jesus legt sich der Sturm und alles wird ruhig. Hanna fragt uns, ob wir auch Ängste haben.  Wie gehen wir mit ihnen um? Sie lädt uns ein, eine kleine Holzfigur aus einer Box zu nehmen und diese in eine sehr große Hand aus Holz zu legen. Das Bild wirkt sehr beruhigend auf mich. Die kleinen Figuren verlieren sich beinahe in der großen Hand. Ich erkenne: Auch ich darf mich in Gottes Händen geborgen fühlen. Gott ist im Gegensatz zu mir viel größer und er will mich gerade in Zeiten der Not beschützen. Viel zu schnell ist die Zeitreise zu Ende und wir sind im letzten Raum angekommen. Der Raum ist weiß und gold dekoriert, ein lieblicher Duft durchzieht den Raum. Mein erster Gedanke: Dieser Raum stellt den Himmel dar. Doch meine Annahme ist nicht richtig. Der Raum ist nur die Endstation der Zeitreise und soll keinen besonderen Ort nachstellen. Hier kann ich mir, wenn ich will, noch etwas Zeit nehmen,  um über die verschiedenen Begegnungen nachzudenken oder meine Gedanken in einem Brief an Gott zum Ausdruck zu bringen. Insgesamt empfehlenswert Mein Fazit: Zwar nehme ich gerne Impulse aus dieser Erfahrung mit, habe aber insbesondere von der Begegnung zwischen Jesus und dem Menschen in der Passionszeit mehr erwartet. An meinen Besuch im „Ostergarten“ im letzten Jahr erinnere ich mich noch genau, weil mir alle Stationen auch heute noch präsent sind. Die Begegnung zwischen Jesus und Mensch auf dieser Zeitreise im Sinnenpark hingegen verblasst sehr schnell. Trotzdem empfehle ich die Zeitreise „Menschen begegnen Jesus“ gerne weiter. Sie führt durch Geräusche, tollen Requisiten, Gerüche und Kostproben  in die Begegnung zwischen Jesus und den Menschen. Diese haben mir auch heute noch etwas zu sagen, ihre Botschaft gilt auch mir persönlich. Die Fragen und kleinen Appelle am Ende jeder Station regen an, Entscheidungen zu treffen: Will ich meine Last weiterhin selbst tragen? Will ich mich von Jesus versorgen lassen? Die Zeitreise fordert mich heraus, Jesus in meine persönlichen Fragen und Gedanken einzubeziehen. Der Besuch im Sinnenpark eignet sich hervorragend für Menschen jeden Alters. Der Rundgang wird von den Mitarbeitern immer auf die Gruppe abgestimmt und damit kommt sowohl ein Vorschulkind als auch eine ältere Dame voll auf ihre Kosten. Weitere Informationen und Anmeldung zum Sinnenpark Menschen begegnen Jesus in Dornholzhausen Allgemeine Informationen zum Sinnenpark Menschen begegnen Jesus FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...

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