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© SCM Collection „Menschen sehen vor lauter Bäumen den Wald kaum“ singt Sammy Deluxe in seinem Song „Weck mich auf.“ Er beschreibt das Phänomen, dass man sich im Blick auf die vielen einzelnen Bäume verlieren kann. Ein ähnliches Gefühl von Orientierungslosigkeit kann entstehen, wenn man die Bibel durchforstet und einzelne Verse in der erschlagenden Menge an Worten beinahe übersieht. Der Herausgeber Pascal Görtz macht mit seinem Buch „Das Wortprojekt“ ein Experiment: Er will künstlerisch durch Wort und Grafik dem Wert einzelner Verse neu auf die Spur kommen. Aufregend, was in den Versen steckt Dafür macht er sich mit neun weiteren Jungautoren an die Arbeit. Sie picken sich aus den 31.171 Versen der Bibel 15 einzelne Verse heraus und schauen sich diese ganz genau an. Dafür hat jeder der Autoren sich einen Vers rausgepickt, mit dem er eine besondere Geschichte verbindet. Die Autoren stellen heraus, warum der Vers sie überrascht, verblüfft oder auch herausgefordert hat. Laura Piepiora ist perplex, dass das Warten auf Gott in einer bestimmten Frage ihr Kraft schenkte. Dazu inspiriete sie der Bibelvers aus Jesaja 40,31: "Doch die, die auf den Herrn warten, gewinnen neue Kraft." Obwohl sie noch keine klare Antwort von Gott bekommen hat, erlebte sie, dass sie trotzdem wieder Mut bekommen hat. Anne Albers-Dahnke dagegen fasziniert die „ernüchternde Stimmung des Predigers“ im Vers „Ich habe die Menschen bei ihrem täglichen Tun beobachtet. Es ist alles sinnlos und gleicht dem Versuch den Wind einzufangen“ (Prediger 1,14). Sie spürt durch diesen Vers eine Brise der Gelassenheit, die sich auch in ihrem Leben anfängt auszubreiten.  Klar, das Leben ist nicht immer einfach. Doch da hilft ihr jetzt ein „Ach, was soll´s!“. Carpe diem.  So wie Salomo das auch beschreibt. Pascal Görtz führt der Vers „Ein leerer Stall bleibt zwar sauber, bringt aber keinen Gewinn ein“ aus Sprüche 14,4 gedanklich in seine Kindheit zurück. Er hatte als Kind nicht gerade einen Putzfimmel, was natürlich für einigen Sprengstoff in der Beziehung zu seiner Mutter gesorgt hatte. Dabei provoziert er mit seiner Frage in Bezug auf Christsein und dem Gemeindeleben: „Wollen wir wirklich klinisch sauber und repräsentativ sein – oder zielgerichtet und mit Gewinn?“ Er glaubt, dass dort wo gehobelt wird, auch Späne fallen. Das sollte aber kein Grund sein, nichts mehr zu tun.   Nicht nur für Lebenskünstler! Das Thema Wortprojekt spiegelt sich auch in den Texten wieder. Die Autoren spielen kreativ mit Worten, schreiben überraschend und lassen durch ihre Texte die Verse auf der Zunge zergehen. Das Wortprojekt bleibt beim schlichten Text nicht stehen, sondern bezieht die künstlerische Komponente mit ein. Jeder einzelne Vers wird auf einer kompletten Seite dafür grafisch im Vintage-Stil szeniert. Warme Pastelltöne, kreative Textgestaltung und nostalgisch verschnörkelte Symbole laden ein, den Wert des einzelnen Verses auf neue Weise zu entdecken. Ergänzend zum Text also eine interessante Möglichkeit, biblischen Worten auf die Spur zu kommen. Zu dem Buch „Das Wortprojekt“ hat sich Pascal Görtz noch mehr einfallen lassen. Die 15 grafisch dargestellten Verse gibt es auch als Postkarten, die auf der dazugehörigen kleinen Staffelei aufgestellt werden können. Außerdem werden auch zwei der Verse als dekorative Metallschilder angeboten. Gut geeignet für die Wohnzimmerwand oder auch die Küche.  Insgesamt eignen sich die Produkte rund um das Wortprojekt für Menschen, die sich von der Lebendigkeit einzelner Bibelverse überraschen lassen wollen und dafür offen sind, altbekannte Bibelverse auch einmal auf künstlerische Art und Weise zu entdecken. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...