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© Petra Bork / pixelio.de Die Fastenzeit hat begonnen. Auch die Redakteure von ERF Online fasten – und zwar Gewohnheiten. Für sieben Wochen durchbrechen wir die Routine anhand des Buches „7 Wochen ohne wie immer - Alltag trifft Abenteuer“ von Anne Albers-Dahnke. Am Ende jeder Woche stellt ERF Online eine Aktion aus dem Buch vor, die jemand aus dem Team ausprobiert hat. Die Fastenaktion „7 Wochen ohne wie immer“ ist auch auf Facebook vertreten. Die Aktion, mit der ich die Fastenzeit startete, nennt sich „Tag der Tempelpflege“. Auch wenn der Titel etwas kryptisch klingt, ist die Herausforderung eigentlich keine große, nämlich einen Tag lang den eigenen Körper zu verwöhnen, mit einem Bad, einem guten Essen oder einer ausgiebigen Massage. Dem Körper etwas Gutes gönnen ‒ das gefiel mir. Vor allem weil es nicht nach Verzicht, sondern nach Genuss klingt. Auch Entspannung kostet ÜberwindungDoch ich wurde eines Besseren belehrt. Denn es kann auch Überwindung kosten, sich einen Tag lang zu verwöhnen. Der dafür ausgesuchte erwies sich nämlich schon früh als wenig geeignet für mein Projekt. Zwar gelang es mir mit Ausschlafen und einem ausgiebigen Frühstück entspannt zu starten, doch noch ehe ich den nächsten Teil meines Verwöhnprogramms angehen konnte, trat ein Problem auf: Der Einbau eines automatischen Entlüfters für die Heizung gelang nicht wie gewollt. Ende vom Lied war, dass ich den Fußboden mit Handtüchern auslegte und mit den Nerven am Ende war. Erst am Abend stellte sich wieder etwas Ruhe ein und ich konnte den Tag noch positiv ausklingen lassen. Das Projekt war für mich damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Denn dass es mir so schwer fiel, mich einen Tag lang auf die Bedürfnisse meines Körpers zu konzentrieren, weckte meinen Ehrgeiz. In den nächsten Tagen suchte ich gezielt nach Möglichkeiten, mehr auf meinen Körper zu achten. Entschlossen raffte ich mich dazu auf, ins Fitnessstudio zu gehen, oder verwöhnte meine Haut mit einer Gesichtsmaske. Ich beute meinen Körper ausDennoch musste ich mich an diesen Vorsatz immer wieder selbst erinnern. Ich merkte, dass ich mit meinem Körper oft ausbeuterisch umging und er für mich etwas war, das einfach zu funktionieren hatte. Hier öffnete mir das Experiment die Augen dafür, dass ich eine neue Einstellung zu meinem Körper brauche. Ich kann ihn nicht weiter als Maschine behandeln, sondern muss lernen, auf seine Bedürfnisse zu achten. Das ist manchmal auch mit Verzicht verbunden, zum Beispiel wenn ich abends früher den Fernseher ausschalte, um genug Schlaf zu bekommen. Und in der Zeit, in der ich meinen Rücken beim Sport stärke, kann ich auch nicht mit Freunden ausgehen oder ein Buch lesen. Doch mein Körper braucht das, deswegen darf ich ihm das auf Dauer nicht verweigern. Körper und Seele hängen zusammenAuch ganz neu bewusst wurde mir bei meinem Projekt „Tempelpflege“ der Zusammenhang zwischen Körper und Seele. An dem Projekttag war ich seelisch so eingenommen von einem eigentlich kleinen Problem, dass an körperliche Entspannung nicht mehr zu denken war. Ebenso merke ich immer wieder, dass sich meine seelische Verfassung stark auf mein körperliches Wohlbefinden auswirkt. Wenn ich mir Sorgen mache, fällt es mir oft schwer, ruhig einzuschlafen. Und wenn ich Stress habe, spanne ich unbewusst meine Muskeln an, sodass ich abends völlig verkrampft nach Hause komme, ohne auch nur einen Finger krumm gemacht zu haben. Umgekehrt funktioniert das aber auch, denn ein heißes Bad oder eine entspannende Massage kann auch so manche Sorgen kleiner werden lassen. Gott will gesunde Körper und SeelenAuf meinen Körper zu achten, bedeutet für mich daher auch meine Seele zu pflegen. Umgekehrt tue ich aber auch meiner Seele etwas Gutes, wenn ich meinen Körper besser behandle. Um das zu erreichen, braucht es aber die richtige Einstellung. Ich habe durch mein misslungenes Experiment gelernt, dass es nicht darauf ankommt, nur eine einzelne Aktion durchzuziehen, sondern den ganzen Lebensstil zu überdenken und zu verändern. Gerade mein Scheitern zeigte mir auf, wo es bei mir noch hakt. Über Gott habe ich dabei gelernt, dass er mich – im Gegensatz zu mir selbst ‒ ganzheitlich sieht: Geist, Seele und Leib. Er will nicht, dass es meiner Seele gut geht, aber meinem Körper nicht. Genauso wenig bringt es, wenn ich fit und gesund bin, aber innerlich kaputt. Für ihn gehört das zusammen. Und wenn ich glücklich leben will, muss ich umdenken und diese beiden Seiten der Medaille wieder in Einklang bringen. Wochen der TempelpflegeFür mich ist mit einem Tag die „Tempelpflege“ daher nicht abgeschlossen, sondern ich möchte auch den Rest der Fastenzeit nutzen, die Bedürfnisse meines Körpers wieder stärker in den Blick zu nehmen. Nicht nur um mir etwas Gutes zu tun, sondern auch um den Körper zu ehren, den Gott mir geschenkt hat. Nicht zuletzt ist dies sein „Tempel“ und nicht nur eine bloße Hülle. Deswegen will ich damit achtsamer umgehen als bisher. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...