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© Christival eV. Vom 4. bis 8. Mai 2016 wird das nächste Christival in Karlsruhe zum Thema „Versöhnung“ stattfinden. ERF Online hat mit dem ersten Vorsitzenden Karsten Hüttmann darüber gesprochen, wie es zur Wahl des Veranstaltungsortes kam und welche Vorbereitungen für das Christival 2016 noch zu treffen sind. Karsten Hüttmann, 1 Vorsitzendervom Christival eV. (Bild: Christival) ERF Online: Letzte Woche wurde bekannt, dass das Christival 2016 in Karlsruhe stattfinden wird. Wie kam es zu der Wahl des Veranstaltungsorts? Karsten Hüttmann: Die Entscheidung fiel für uns aufgrund der positiven Voraussetzungen der Stadt durch das Messegelände. Auch die Gespräche, die wir dort mit den Vertretern der Landeskirchen und der evangelischen Allianz führten, gaben einen Ausschlag. Mit dem Oberbürgermeister haben wir ebenfalls gesprochen. Wir erlebten einfach überall: In der Stadt sind wir willkommen, da gehen wir gerne hin. ERF Online: Das Thema des Christivals 2016 wird „Versöhnung“ sein. Worum wird es denn da genau gehen? Karsten Hüttmann: Wir wollen beim Christival 2016 gemeinsam darüber nachdenken, was Versöhnung in dieser Welt bedeutet. Was heißt es, dass Gott sich mit den Menschen versöhnt hat? Was bedeutet es, miteinander und mit Gott versöhnt zu leben? In diese Richtung denken wir derzeit in den Vorbereitungen. ERF Online: Sie sprachen von der Versöhnung zwischen Menschen und Gott und Menschen untereinander. Was bedeutet Versöhnung denn konkret? Karsten Hüttmann: Das genauer zu bestimmen, wird jetzt Aufgabe der verschiedenen Arbeitskreise sein. Wir nehmen an dieser Stelle sehr ernst, dass wir ein Netzwerk sind und eben keine Top-Down-Struktur haben, bei der Entscheidungen von oben herab getroffen werden. Wir legen nicht im Vorstand fest: „Das müssen die Themen sein“, sondern wir erarbeiten das miteinander im Leiterkreis. Aber es geht um mehrere Dimensionen, über die wir sprechen und die beim Christival 2016 eine Rolle spielen werden: die Dimension Gott-Mensch, die Dimension Mensch-Mensch, aber auch die Dimension des Menschen zu sich selbst oder des Menschen zur Schöpfung. Das sind die Themen, die uns beschäftigen. Aber wie wir diese genau ausgestalten werden, dabei stehen wir noch ganz am Anfang. ERF Online: Können Sie jetzt schon einen konkreten Kernpunkt nennen, den Sie Besuchern des Christivals 2016 vermitteln wollen? Karsten Hüttmann: Also vom jetzigen Standpunkt aus gesehen, würde ich sagen: Wenn ein Teilnehmer danach nach Hause fährt und verstanden hat, dass Jesus der ist, der uns versöhnt, sowohl mit Gott als auch mit uns selbst und mit unseren Mitmenschen, dann hat er das Wesentliche erfasst. ERF Online: Herzlichen Dank für das Gespräch! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...