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© TWR Die Vietnamesin Mary wuchs während des Vietnamkriegs auf. Trotz des jahrzehntelangen Ausnahmezustands erfüllte sich ihr persönlicher Lebenstraum. Sie begegnete einem Mann, den sie liebte. Die beiden heirateten und Mary wurde schwanger. „Das war alles, was ich mir jemals erträumt hatte: eine glückliche Familie zu gründen“, so Mary. “Ich konnte meinen Sohn nicht ansehen“ Am 22. Februar 1954 wurde die erste Sendung von Trans World Radio (TWR) von Tanger in Nordafrika ausgestrahlt. 60 Jahre später ist aus der kleinen Radiostation das größte christliche Radionetzwerk weltweit geworden, mit Programmen in über 220 Sprachen. Seit 1959 ist ERF Medien der deutsche Partner von TWR. Zum 60-jährigen Jubiläum veröffentlichen wir einige Berichte von Menschen weltweit, die durch die Sendungen Jesus Christus kennengelernt haben. Kurz darauf wurde ihr Mann zum Kriegsdienst eingezogen. Mary blieb allein zurück. Als sie kurz vor der Entbindung stand, erhielt sie die Nachricht, dass ihr Mann im Krieg gefallen war. Kurz nachdem Mary ihren Mann begraben hatte, setzten die Wehen ein. „Vier Tage nach der Beerdigung bekam ich einen Sohn. Ich konnte ihn kaum ansehen, denn in seinen Gesichtszügen erkannte ich meinen verstorbenen Ehemann“, erzählt Mary. In dieser Zeit fühlte sie sich alleingelassen und fragte sich, warum Gott sich nicht um sie kümmerte. Sie glaubte zwar an einen Gott, aber in Vietnam gibt es keine strikte Trennung zwischen den verschiedenen Religionen. Viele Familien vereinen Aspekte unterschiedlicher religiöser Ursprünge zu ihrem ganz persönlichen Glauben. So auch Marys Familie. Doch alle Rituale, die sie daheim erlernt hatte, füllten sie innerlich nicht aus und spendeten ihr in ihrer Notlage keinen Trost. "Jesus sprach direkt zu mir"Eines Nachts konnte Mary nicht schlafen. Um sich abzulenken, drehte sie am Sendersuchlauf ihres Radios. Sie blieb bei einer Sendung hängen, in der von einem Gespräch zwischen zwei Männern berichtet wurde. Der erste hieß Petrus, der zweite Jesus. Petrus fragte: „Herr, wie kommst du dazu, mir die Füße zu waschen?“ Jesus antwortete: „Das verstehst du jetzt noch nicht. Aber später wirst du es verstehen.“ (Johannes 13,7). Mary hatte den Eindruck, dass Jesus genau dieselben Worte auch zu ihr sprach. Sie hatte bereits von Jesus gehört, aber noch nie mit ihm im Gebet gesprochen. In dieser Nacht änderte sich das. „Ich weinte und vertraute Jesus Christus mein Leben an. Ich bat ihn, mir seinen Plan für mich zu zeigen. Da erlebte ich einen Frieden im Herzen, wie ich ihn seit langem nicht mehr gefühlt hatte. Jetzt weiß ich, was wahrer Friede bedeutet“ , berichtet Mary. Durch dieses Gebet fand sie zurück ins Leben. Diese Veränderung nahmen auch ihre Eltern wahr: Sie sahen Mary an, dass sie Frieden über die Situation gefunden hatte. Auch lachte Mary nun wieder und begann sich für die Nöte der Menschen um sie herum zu interessieren. Ihre Eltern wurden neugierig, woher dieser plötzliche Wandel kam. So kamen auch sie mit Jesus in Berührung. "Ich fühle mich nicht mehr allein" Seitdem sind viele Jahre vergangen. Marys Sohn ist inzwischen längst erwachsen und hat geheiratet. Kürzlich hat er sich bei einer Bibelschule angemeldet. Trotzdem fühlt Mary sich nicht allein: „Ich engagiere mich sehr in meiner Gemeinde. Unter anderem organisiere ich Kleingruppen für verschiedene Altersstufen, die gemeinsam die Bibel studieren. Besonders freue ich mich, dass meine Eltern und Geschwister auch eine lebendige Beziehung zu Jesus entwickelt haben.“ Und die Radiosendung, die Mary damals gehört hat? „Die stammte von TWR Asien. Auf diese Sendungen will ich nicht mehr verzichten“, so Mary. Der Bibelvers aus Johannes 13,7, den sie damals hörte, ist mittlerweile ihr Lieblingsvers. Sie hofft, dass er auch andere Menschen in schweren Zeiten ermutigen kann, damit sie dieselbe Lebensveränderung erfahren wie sie. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...