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© kyolshin / istockphoto.com „Papst wäscht jungen Gefangenen die Füße.“ Diese Schlagzeile war im März 2013 in der Presse zu lesen. Damals besuchte Papst Franziskus in der vorösterlichen Zeit ein Jugendgefängnis. Dort wusch er 12 Häftlingen die Füße. Jesus selbst diente Papst Franziskus und auch uns als Vorbild. Vor dem letzten Abendmahl mit seinen engen Vertrauten, den Jüngern, wusch Jesus jedem einzelnen von ihnen die Füße. Zu seinen erstaunten Nachfolgern sagt er: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“ (Joh. 13,35) Die dienende Haltung ist also ein Ausdruck der Liebe.   Nicht nur Feinde lieben Der Papst zeigte durch seine Fußwaschung Jugendlichen unterschiedlicher religiöser Herkunft seine Liebe. Das ist ganz im Sinn von Jesus, denn unsere Liebe soll allen Menschen gelten. Interessanterweise hat Jesus nicht seinen Feinden, sondern seinen Freunden die Füße gewaschen. Anstatt sich darüber zu freuen, wehrten sich seine Nachfolger erst einmal vehement dagegen. Geht es uns nicht manchmal ähnlich wie den Jüngern? Wir sind freundlich zum Nachbarn, höflich an der Supermarktkasse und spenden Geld für wohltätige Zwecke. Außerdem ist uns klar, dass wir sogar unsere Feinde lieben sollen. Gleichzeitig geraten manchmal die Menschen, mit denen wir durch Jesus verbunden sind, in Vergessenheit. Der Autor Mark Twain sagte einmal: „Bevor die Christen anfangen ihre Feinde zu lieben, sollten sie anfangen ihre Freunde besser zu behandeln.“ Unsere Mitchristen sind  unvergleichlich wertvolle Wegbegleiter in unserem Leben. Sie haben den gleichen Vater wie wir und sind somit unsere Geschwister. Wir sind eine große Familie, eine Gemeinschaft. Wow. Die halten zusammen. Die ersten Christen haben diese Gemeinschaft ganz intensiv gepflegt: „Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und […] hielten die Mahlzeiten mit Freude.“ So wird die Urgemeinde in Apostelgeschichte 2 beschrieben. Die Christen haben sich aneinander gefreut und waren füreinander da. Und das Interessante: Dieses Verhalten blieb nicht unbemerkt. In Vers 47 steht, dass sie Wohlwollen beim ganzen Volk fanden. Auch wir werden von unserem Umfeld genau beobachtet. Aus diesem Grund sagt Jesus in Johannes 13,35, dass unsere Liebe das Erkennungszeichen der Christen sein wird. Dieses Zeichen, nämlich die gegenseitige Liebe und Fürsorge, ist ein großer Schatz. Wenn diese Liebe der Christen untereinander auch in meinem eigenen Leben sichtbar werden soll, frage ich mich: Wie großzügig gebe ich Lob an andere Mitchristen weiter? Rede ich schlecht über andere Christen oder kritisiere sie sogar öffentlich? Sind meine Beziehungen zu anderen Christen geprägt durch Wertschätzung, Respekt und Vergebungsbereitschaft? Das gilt für mich sowohl in persönlichen Beziehungen, als auch im Umgang mit den unterschiedlichen Gemeinderichtungen und christlichen Organisationen. Damit stelle ich fest: Wenn wir Christen füreinander beten, einander praktische Hilfe anbieten, miteinander feiern und fröhlich sind, Fehler verzeihen und Gemeinsamkeiten hervorheben – dann wird die Welt die Liebe Jesu erkennen. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/QnsfwK5xA_U/116-542-4590

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...