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© Kreuz Verlag Wenn es um das Erzählen oder Lesen von biblischen Geschichten geht, winken viele Erwachsene ab. Schließlich kennt man oft die Bibeltexte über David und Goliath oder den Sündenfall in und auswendig. Doch dabei bleibt uns oft verborgen, wie nah diese Geschichten an unserem eigenen Leben dran sind. Susanne Niemeyer hat in ihrem Buch „Zimmer frei im Paradies mehrere bekannte biblische Geschichten in die heutige Zeit übersetzt. Dadurch kommen dem Leser die biblischen Erzählungen einerseits näher, gleichzeitig erscheinen sie verfremdeter. Da wird aus König David ein Aktivist, der gegen den Bau eines neuen Einkaufszentrum angeht. Und aus dem Sündenfall eine ausufernde Party, die ein böses Erwachen mit sich bringt Altvertrautes neu verstandenNiemeyer schafft es vertraute Bibelgeschichten wieder neu zum Leben zu erwecken. Das bewirkt, dass man als Leser die Aussagen der biblischen Geschichten hinterfragt. Denn Niemeyer zeigt mit ihren Geschichten neue und ungewöhnliche Bedeutungen der einzelnen Bibelstellen auf. Beinahe jede Geschichte im Erzählband bietet eine neue Sicht auf die jeweils angeführte Bibelstelle. „So habe ich diese Geschichte ja noch nie verstanden“, schoss mir beim Lesen vieler Erzählungen durch den Kopf. Als Leser lerne ich: „Genauer hinschauen lohnt sich“, und werde beschämt, dass ich manche Bibelgeschichte zu schnell in die Schublade „Kenne ich, hat mir nichts mehr zu sagen“ gesteckt habe. Auch merke ich, dass mir „Kain“, „Martha“ oder auch „Jakob“ gar nicht so unähnlich sind. Neid, übertriebene Geschäftigkeit oder auch Betrug – das alles steckt auch in mir. Aber durch mein bisheriges Verständnis der einzelnen Geschichten habe ich das bisher kaum bemerkt. Ein Ganzes aus vielen EinzelteilenBesonders gut aber fand ich an dem Buch „Zimmer frei im Paradies“, dass die Autorin sich nicht damit begnügt, einzelne Bibelgeschichten nachzuerzählen, sondern diese auch geschickt miteinander verknüpft. So taucht Eva nicht nur bei der Geschichte vom Sündenfall und der Episode mit Kain und Abel auf, sondern auch in anderen Geschichten. Dadurch werden einerseits die Figuren vielschichtiger, da man als Leser stärker in ihre Gedanken- und Gefühlswelt miteinbezogen wird; andererseits hebt Niemeyer dadurch hervor, wie eng verwoben die einzelnen biblischen Geschichten sind. Der Leser beginnt durch diesen Kniff einzelne biblische Ereignisse in Zusammenhang mit anderen Bibelstellen zu setzen. Wie kann man zum Beispiel deutlicher machen, wie herausfordernd Jesu Aufruf allen zu vergeben ist, als am Beispiel von Adam und Eva? Sie müssen damit leben, dass eines ihrer Kinder das andere getötet hat. Niemeyer erzählt mit „Zimmer frei im Paradies“ also nicht nur nach, sondern stellt auch Bezüge zwischen Bibelstellen aus Altem und Neuem Testament her. Damit macht sie deutlich: Ebenso wie ihr Erzählband ein Ganzes aus vielen Einzelteilen ist, ist es auch die Bibel. Eine Bibelstelle ergibt im Zusammenhang mit einer anderen oft mehr Sinn als allein. Lebensnah und ohne moralische KeuleAuch die stilistische Gestaltung von „Zimmer frei im Paradies“ überzeugt. Die Übertragung der Bibelgeschichten in die heutige Zeit ist weder gekünstelt noch übertrieben. Die Erzählungen lesen sich leicht und eignen sich von der Länge her gut für kurze Wartezeiten oder Busfahrten. Die Charaktere sind authentisch und nachvollziehbar. Der christliche Glaube wird in den Geschichten lebensnah und ohne moralische Keule dargestellt. „Zimmer frei im Paradies“ ist ein unterhaltsames Lesebuch für alle, die Geschichten lieben. Dabei richtet sich das Buch vor allem an Erwachsene, weil viele Episoden nicht kindgerecht formuliert sind. Auch an Glaubensinteressierte lässt sich das Buch ohne Bedenken weitergeben, weil es keine fertigen Antworten präsentiert, sondern vielmehr Impulse zum Weiterdenken setzt. Gelungene Lektüre für die letzten Winterabende! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...