J-shirts

Motto des Tages

Der HERR, unser Gott, verlasse uns nicht und ziehe die Hand nicht ab von uns.
Die Jünger zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

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© ERF Medien Wetzlar (ERF). „Kirchen haben den Auftrag, den Weg von Jesus Christus her zu Jesus Christus hin zu zeigen.“ Das sagte der Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Frank Otfried July, am 14. Februar 2014 während seines Besuchs bei ERF Medien im Gespräch mit ERF Online. Wegmarken zur Orientierung Die pluralistische Gesellschaft benötige Wegmarken, an denen sie sich orientieren kann. Diese biete ganz klar der christliche Glaube, insbesondere durch die Kirchen und Kirchengemeinden vor Ort. Denn gerade wenn Menschen in harten Situationen ihres Lebens stehen, müsse die Kirche begleitend und tröstend beistehen. Gleichzeitig aber müsse die Kirche öffentliche Themen besetzen und damit zeigen, dass Christ sein und Kirche sein immer inmitten einer Gesellschaft passiert. „Junge und alte Menschen sollen spüren, dass die Kirche etwas zu sagen hat.“ Kirche für Jugendliche Bischof July betonte, dass Kirche nicht ein alter Zopf von auswendig gelernten Dingen sei. Er wünsche sich, dass insbesondere auch junge Menschen das erkennen. Um das zu erreichen, setze sich vor allem das Jugendwerk Baden-Württenbergs dafür ein, Jugendlichen durch Religionsunterricht und Schulseelsorge Antworten auf Lebensfragen zu geben.   Frank Otfried July ist seit September 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Seine Kirche zählte im Jahr 2012 gut zwei Millionen Mitglieder. In seiner bisherigen Amtszeit legte Bischof July besonderen Wert darauf, dass die Kirche nah an den Menschen ist und Diakonie einen wichtigen Stellenwert in der Kirche hat. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...