J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

© ERF Medien Kara Powell hielt am Donnerstagnachmittag einen Vortrag auf dem Willow Leitungskongress 2014. Anhand ihrer eigenen Erfahrungen als Kind zeigt sie auf, dass die strikte Trennung von Kindern und Erwachsenen sowohl in Familie als auch in Gemeinde nicht immer sinnvoll ist. Denn einerseits ist es wichtig, dass die Kinder und Jugendliche mehr in der Gemeinde ihre Heimat finden, gleichzeitig können auch wir Erwachsenen etwas von Kindern lernen, so Powell. Glaube, der hängen bleibtAls biblisches Beispiel für ihren Vortrag dient Powell die Geschichte, als Jesus im Jerusalemer Tempel zurückblieb und seine Eltern ihn drei Tage lang suchten. Powell stellt anhand dieses Beispieles heraus, dass in dieser Geschichte die Glaubensgemeinschaft im Tempel sich um Jesus gekümmert hat. Diese Geschichte sieht Powell als Vorbild dafür, wie Gemeinde Kinder und Jugendliche aufnehmen kann. Ihrer Ansicht nach müssten auch in unseren Gemeinden wieder mehr Erwachsenen- und Kindertisch zusammengerückt werden. Denn derzeit entfernen sich etwa 50 Prozent der Schulabgänger nach ihrem Abschluss von der Gemeinde. Durch den Wegzug an einen neuen Ort verlieren sie auch ihre geistliche Heimat. Powell hebt hervor, dass sie das „als Mutter, als Leiterin und als Nachfolgerin Jesu“ als traurig und problematisch empfindet. Deswegen braucht es ihrer Ansicht nach Glauben, der hängen bleibt. Sie verwendet dafür den Begriff „sticky faith“. Das Beste für die Kirche sind junge Menschen, die begeistert Jesus nachfolgenMit dem Fuller Youth Institute zusammen hat Powell recherchiert, was dabei helfen kann, dass junge Menschen am Glauben dranbleiben. Für sich selbst, so Powell, haben diese Recherchen grundsätzlich die Art verändert, wie sie ihre Kinder erzieht. Und sie ist der Ansicht, dass auch Kirchen und Gemeinden dadurch verändert werden können. Denn wenn doppelt so viele junge Leute wie jetzt begeistert Jesus nachfolgen, sei das das Beste, was einer Kirche geschehen könne. Und die beste Hoffnung für eine Gesellschaft sei wiederum die Kirche. Was wäre, so fragt sich Powell, wenn man in jeder Kirche als Erstes den Klang von Kinderstimmen hören würde, so wie sie es bei ihrem Besuch der Thomaskirche erlebt hat? Und wie kann man „sticky faith“ überhaupt in die Kirche bringen? Was kann man konkret tun, um Kinder in die Kirche zu integrieren?Powell nennt fünf verschiedene Schritte, die dabei helfen können, Kinder und Heranwachsende besser in Gemeinden zu integrieren. Das wären generationsübergreifende Gottesdienste. Powell ist überzeugt davon, dass ein großer Segen darauf liegt, wenn Kinder und Erwachsene gemeinsam Gott loben. Des Weiteren rät sie dazu, das 5:1-Prinzip umzudrehen und anstatt für fünf Kinder einen Erwachsenen zu rechnen, fünf Erwachsene zu involvieren, die Kinder auf unterschiedliche Weise prägen. Ebenso müssen laut Powell nicht unbedingt neue generationenübergreifende Aktionen in Gemeinden geschaffen werden, sondern man kann viele bestehenden Aktionen und Gruppen für Kinder, Teenager und Heranwachsende öffnen und sie dort integrieren. Hierbei kann es laut Powell hilfreich, bewusst ältere Leute und Senioren zu mobilisieren, denn gerade Senioren bringen oft viel Liebe und Zuneigung für junge Menschen mit und wollen ihnen gerne auf ihrem Lebensweg weiterhelfen. Als fünften und letzten Punkt empfiehlt Kara Powell generationenübergreifende Kleingruppe, in denen Glaube diskutiert und praktisch gelebt wird. Powell selbst berichtet, dass sie mit ihrer Familie bereits eine solche Kleingruppe mit jüngeren und älteren Ehepaaren und Familien pflegt und diese als sehr bereichend erlebt hat. Es verändert die ganze GemeindeAus ihrer Erfahrung erzählt Kara Powell davon, dass von all diesen Formen, generationenübergreifend Gemeinde zu leben, nicht allein die Kinder und Jugendlichen, sondern auch die Erwachsenen profitieren. Es verändert nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen und deren Art Gemeinde zu leben. Daher macht sie Gemeinden Mut dazu, vielleicht die eine oder andere Idee selbst auszuprobieren. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/Mnn0kUg9jeg/6866-542-4582

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...