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© ra2studio / fotolia.com Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören. Eph. 4,29 Sind wir uns eigentlich einer unserer mächtigsten Waffen bewusst? Wir benutzen sie meistens täglich, in verschiedenen Formen, viele viele Male. Wir können damit einen immensen Schaden anrichten, und das sogar schon nach einmaligem Gebrauch. Wir können betrügen, aufklären, belügen, aufdecken, ermahnen, ermutigen, uns Vorteile aber auch Nachteile verschaffen – kurz: Wir können auf uns selbst und unsere Umwelt enormen Einfluss nehmen, je nachdem, wie wir damit umgehen: mit unseren Worten. Ist uns das eigentlich bewusst, wie viel Macht in unseren Worten steckt? Worte bewirken immer etwas. Sie werden niemals nur ausgesprochen, ohne etwas mit dem zu machen, der sie hört. Natürlich wissen wir alle, dass wir Dinge oft anders hören, als sie eigentlich gemeint waren. Dementsprechend bewirken Worte bei uns nicht immer das, was derjenige, der zu uns sprach, im Sinn hatte. Das entbindet uns aber nicht von der grundsätzlichen Verantwortung, die wir im Umgang mit unseren Worten haben. „Gott spricht – und es wird.“ Das Wort, das am Anfang bei Gott war (Joh. 1,1), hatte Schöpfungskraft. Gott spricht – und es wird. Gott sprach: Es werde Licht – und es ward Licht! Was Gott ausspricht, ist Wahrheit. Ist gesetzt. Gottes Wort ist zu 100 Prozent verlässlich. Aber Gottes Wort ist nicht nur mächtig – es ist auch heilig. Denn das Wort war nicht nur bei Gott – sondern Gott selbst ist das Wort, und damit ist das Wort an sich vollkommen heilig, gerecht und gut. Es steckt immer voller Liebe und Demut. Dieses Wort, das am Anfang bei Gott und Gott selbst war, ist das Schöpfungswort über dieser Welt. Und es ist das „Du bist gut“, das Gott zu all dem gesagt hat, was er erschaffen hat. Wir sind zunächst einmal gewollt, dann erschaffen, und dann für „gut“ befunden. „Sehr gut“ sagt Gott sogar zu den Menschen (1. Mose 1,31). Das ist das erste Wort, was Gott dem Menschen zuspricht. Es ist sozusagen die heilige Überschrift über jedes einzelne Menschenleben hier auf der Welt: Du bist sehr gut! Und das nicht nur bei der Erschaffung des menschlichen Lebens – dieses Wort steht jeden Tag neu über unserem Leben, weil Gottes Wort nie vergeht (Matthäus 24,35). Damit ist es eine immer währende Quelle des Segens, weil wir anderen Menschen nur dann liebevoll begegnen und ihnen Gutes sagen können, wenn wir uns selbst angenommen wissen und unsere Ohren gute Worte gehört haben. Reden ohne Segen Wie ist das aber nun mit unseren, mit meinen Worten? Ist es nicht so, dass ihnen so oft jegliche Liebe und Demut fehlt? Ich verstehe mich manchmal gut darin, schnippisch, verletzend, überheblich oder dergleichen zu reden. Ich will dann gar nicht besonders erbaulich sein. Manchmal will ich auch einfach nur maulen. Und wie oft will ich mich selbst darstellen, wenn ich etwas sage! Wie oft geht es mir nur um mich, um mein Bild, um meine Wirkung. Darum, möglichst viele Zuhörer um mich zu sammeln, mein Wissen zu präsentieren. Erbaulich? Notwendig? Naja. Das sind dann nicht unbedingt Adjektive, die meine Worte zutreffend beschreiben würden. Hier fordert uns das Wort aus dem Epheserbrief konkret auf: „Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören.“ (Eph. 4,29) Damit möchte es uns daran erinnern, wo unsere Worte herkommen: an das erste göttliche Wort. Das Wort, aus dem all unsere Worte entstanden sind, das wohlwollend und erbaulich war, und zwar in Vollkommenheit. Dieses Wort soll uns leiten und uns Orientierung sein bei dem, was wir selber sagen. Damit das, was wir dann sagen, Segen bringt denen, die es hören! Das bedeutet nämlich, dass Gott uns enorm viel Wort-Macht gegeben hat. Und dass sein Segen nur ein Wort weit entfernt ist – wenn wir nicht nur um unseretwillen reden, sondern auch und vor allem das, was für den anderen erbaulich ist. Wenn unsere Worte nicht primär uns selbst, sondern dem anderen dienen. Damit Gottes Segen durch unsere Worte direkt in das Herz des anderen fließen kann. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...