J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

© eyetronic / fotolia.com Routine brechen. Innehalten. Menschen tun gut daran, wenn sie gelegentlich ihr Leben checken. Verschiedene Bereiche auf den Prüfstand stellen, die der Persönlichkeit und dem Leben insgesamt nicht guttun. Und diese dann korrigieren oder auch komplett rausschmeißen. Ja, ähnlich wie jemand, dessen Wohnung zu voll geworden ist, weil er permanent Gegenstände ansammelt und glaubt, dass seine Wohnung mit jedem neuen Wohnaccessoire noch und gemütlicher wird. Er will aufhübschen, doch bewirkt das Gegenteil. Mit der Zeit wirkt die Wohnung wild und stilistisch und farblich nicht mehr aufeinander abgestimmt. Klarer Fall für „Einsatz in 4 Wänden.“ Entrümpeln und Ausmisten ist angesagt. Die Wohnung. Das Leben. Lasten saugen Lebensfreude Paulus schreibt hierzu in Galater 5,1 den entlastenden Satz: „Zur Freiheit hat Christus uns befreit!“ Ihm geht es an dieser Stelle darum, das Christen durch Jesus von der Last des Gesetzes befreit sind. Trotzdem glaube ich, das hier auch ein grundlegender Gedanke Gottes klar wird. Gott selbst ist daran interessiert, dass wir frei und unbeladen durch das Leben gehen. Dabei kann das Entrümpeln  der Wohnung der erste Schritt sein oder auch das Prüfen jedes Termins, ob er tatsächlich dran ist. Doch noch viel mehr als diese äußeren Dinge geht es Gott um unsere Persönlichkeit. Welche Dinge saugen sich an mir fest und ich werde sie einfach nicht los - obwohl sie mir gar nicht gut tun? Vielleicht ist es das chronische Shoppen bei Amazon, wenn sich ein melancholisches Lebensgefühl einstellt. Oder Tagträumereien, mit denen man der Realität entflieht. Oder das Gefühl, den Erwartungen von Menschen gerecht werden zu müssen. Ehe man es sich versieht, ist man bereit das zu tun, was Menschen erwarten, anstatt zu schauen, was für einem persönlich dran ist. Über Loslassen in die Freiheit Gott freut sich, wenn ich erkenne, welche Lasten ich unnötig mit mir rumschleppe und welche Lasten an meiner Lebensfreude zehren. Er will den Kram haben und mir helfen, von den Lasten loszukommen. Gott kann dabei helfen, eine Freundschaft zu beenden, die man nur geführt hat, weil man Angst hatte, jemanden vor dem Kopf zu stoßen. Oder Disharmonie bewusst auszuhalten, wenn man sich gegen den Erwartungen anderer Menschen für etwas entschieden hat. Bei jedem Loslassen von Menschen, materiellen Dingen oder anderen Sicherheiten, die mir nicht gut tun, werde ich einen weiteren Hauch von Freiheit erleben. Die Freiheit, mich immer mehr auf mein persönliches Abenteuer mit Gott einzulassen. Weil nur das erfüllend ist.  FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/jMRT_Mq4pUI/116-542-4559

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...