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© vschlichting / istockphoto.de Gute Vorsätze sind die erste Enttäuschung im neuen Jahr. So hat es Roger Pfaff, ein deutscher Intellektueller, ausgedrückt, und es spricht mir aus der Seele. Wenn ich an Silvester auf das vergangene Jahr zurückschaue, ist von meinen guten Vorsätzen nichts mehr zu sehen. Im geschäftigen Alltag sind meine Versuche einer radikalen Lebensveränderung bisher immer wieder untergegangen. Was blieb, war das schlechte Gewissen. Damit bin ich nicht allein. Auch in der Bibel lesen wir von guten Vorsätzen, denen keine Taten gefolgt sind. Petrus hatte sich fest vorgenommen, Jesus vor einer Verhaftung zu schützen und zu ihm zu stehen. „Auch wenn alle anderen sich von dir abwenden, ich werde es nicht tun!" (Neues Leben. Markus 14,29) Dass es nur bei einem Vorsatz geblieben war, machte Petrus untröstlich. Und wie reagierte Jesus darauf, als er Petrus nach seiner Auferstehung wiedersah? Keine Vorwürfe, kein Zorn. Stattdessen erneuert er den Auftrag für Petrus, die Gemeinde aufzubauen. Was zeigt mir das? Gott geht mit uns nicht ins Gericht, wenn wir unsere guten Vorsätze nicht halten. Das schlechte Gewissen kommt aus uns selbst heraus, weil wir von uns selbst enttäuscht sind. Oft folgen Selbstvorwürfe und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sinkt. Sollten wir dann gar keine Vorsätze mehr fassen? Nicht unbedingt, aber ich möchte „der ersten Enttäuschung im neuen Jahr“ gerne entgegenwirken. Ziele statt guter VorsätzeViele guten Vorsätze haben einiges gemeinsam: Entweder sind sie zu unkonkret oder sie sind viel zu hoch gesteckt. „Ich will mich mehr entspannen“ wird zum zusätzlichen Stressfaktor, wenn nicht geklärt ist, wie die Entspannung aussehen soll. Wie kann ich mich am besten entspannen und wann plane ich mir die Zeit dafür ein? Gleichermaßen sind viele Vorsätze in der persönlichen Lebenssituation völlig unrealistisch: Nehmen Sie sich nicht vor, jede Woche dreimal ins Fitness-Studio zu gehen, wenn Sie ein absoluter Sportmuffel sind. Dann wäre ein flotter Spaziergang pro Woche die wahrscheinlichere Alternative. Ein echtes Ziel ist konkret, realistisch und messbar. So ein Ziel ist zum Beispiel: Ich möchte drei Monate lang einmal pro Woche mit einer Kollegin in der Mittagspause spazieren gehen. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass wir uns in aller Ruhe unterhalten können. Wenn der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt, bleibt auch die Motivation erhalten. Auch muss ich nicht bis Silvester warten, um mir ein neues Ziel zu stecken. Was mir wichtig ist, das kann ich jederzeit ändern. Im Heute lebenWarum fassen wir eigentlich gute Vorsätze an Silvester? Vielleicht, weil es einfach dazugehört, aber vielleicht auch, weil wir mit unserer aktuellen Lebenssituation nicht zufrieden sind. Dann bietet der Jahresbeginn die Möglichkeit, über das eigene Leben nachzudenken. Schnell fallen einem  Dinge auf, die man gerne ändern will. So kommt es zu guten Vorsätzen. Daran ist nichts auszusetzen, aber wir sollten nicht in die „Wenn-Erst-Falle“ tappen: „Wenn ich erst sechs Kilo abgenommen habe, dann bin ich endlich mit mir zufrieden“, „Wenn ich erst eine neue Arbeitsstelle gefunden habe, habe ich weniger Sorgen.“ Denn leider geht uns das „Wenn“ nie aus. Sobald wir eine bestimmte Hürde geschafft haben, tun sich neue Herausforderungen auf, die wir vorher nicht hatten. Wenn ich meine Diät erfolgreich hinter mich gebracht habe, muss ich aufpassen, dass die Kilos sich mit dem nächsten Stück Kuchen nicht wieder ansammeln. Oder der neue Chef verlangt eine hohe Flexibilität und unbezahlte Überstunden. Spätestens beim dritten Wochenendeinsatz denke ich sehnsüchtig: „Wenn ich endlich mal wieder mehr Zeit für mich habe, dann…“ Was fällt auf? Der Vor-Satz ändert sich, der Nachsatz bleibt der gleiche. Auch wenn ich alle meine guten Vorsätze im nächsten Jahr halte, wird mich das allein nicht glücklich machen. Um den Sehnsuchts-Kreislauf zu durchbrechen, ist es wichtig, zwischendurch innezuhalten und die Dinge zu genießen, die heute mein Leben lebenswert machen. „Gute Nachsätze“Wie wäre es anstelle von guten Vorsätzen mal mit „guten Nachsätzen“? Letztes Jahr bekam ich in meiner Gemeinde an Silvester einen Zettel mit der Überschrift: „100 Dinge, für die ich dankbar bin“. Zugegeben, ich habe einige Zeilen übersprungen, um die Nummer 100 ausfüllen zu können. Dennoch war ich erstaunt, wie viele Gründe zum Danken mir einfielen – auch dieses Jahr wieder: Ich freue mich über die Geburt meiner jüngsten Nichte oder über das gemeinsame Familienwochenende. Ein dankbarer Rückblick auf das letzte Jahr macht zufrieden, der Seitenblick auf die Liste der unerfüllten guten Vorsätze nicht. Aber was, wenn ein dankbares Zurückschauen schwerfällt? Wenn die schwierigen Lebensabschnitte überwogen haben: Krankheitsphasen oder Zeiten der Traurigkeit? Dafür bin ich nicht dankbar. Aber sie gehören auch zu meinem Leben dazu. Und ich weiß, dass diese Zeiten an Gott nicht vorbeigegangen sind. Jesus lädt uns ein, unsere seelischen Lasten bei ihm abzulegen: „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.“ (Neues Leben. Matthäus 11,28) Gegen diese göttliche Ruhe tausche ich die Altlasten aus dem vergangenen Jahr gerne ein. Das vergangene Jahr kann ich Gott dankend zurückgeben, das kommende vertrauensvoll in seine Hände legen. Johann Rist hat das vor fast vierhundert Jahren so schön formuliert, dass ich Ihnen seine Worte mitgeben möchte: „Hilf, Herr Jesu, lass gelingen, hilf, das neue Jahr geht an. Lass es neue Kräfte bringen, dass aufs neu ich wandeln kann. Neues Glück und neues Leben wollest Du aus Gnaden geben! Was ich denke, was ich mache, das gescheh‘ in Dir allein. Wenn ich schlafe, wenn ich wache, wollest Du, Herr, bei mir sein. Geh ich aus, woll‘st Du mich leiten; komm ich heim, so steh zur Seiten!“ Das zu erleben wünsche ich Ihnen und mir für das neue Jahr. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...