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© koya979 - Fotolia.com Am 24. September 2013 wurde dem US-amerikanischen Gentest-Unternehmen „23andme“ ein brisantes Patent erteilt. Für 99 US-Dollar können Interessierte per Speicheltest ihr Erbgut testen lassen. Laut Firmenwebsite, um Details über die eigene  Abstammung zu erfahren oder unbekannte Verwandtschaftsverhältnisse aufzudecken. Die amerikanische Lebensmittel- und Pharmabehörde FDA hatte Ende 2013 den Verkauf der Selbsttest aber gestoppt. Offenbar fehlen Zulassungen, welche die Korrektheit der gewonnen Daten sichern. Die US-Behörde fürchtet zudem Fehldiagnosen, die Menschen entweder in falscher Sicherheit wiegen oder zu unangebrachten ärztlichen Behandlungen verleiten können, zum Beispiel wenn jemand durch einen solchen Test ein erhöhtes Parkinson-Risiko feststellt. Es gibt jedoch noch ein weiteres pikantes Detail, das Lebensrechtler aufhorchen lässt und von der Firma „23andme“ ungern öffentlich kommuniziert wird. Durch den Vergleich von Gen-Material per Datenanalyse könnten nämlich zukünftig Eltern theoretische Vorhersagen über das Risiko einer Erbkrankheit oder bestimmte Eigenschaften bei potentiellen Kindern treffen. Wer diesen Gedanken weiterspinnt, stößt auf weitere „Möglichkeiten“ der Genanalyse: Ein solches Verfahren würde auch die Planung von so genannten „Designer-Babys“ ermöglichen. Neben der Vorhersage eines Krankheitsrisikos ließen sich auch gewisse Eigenschaften und ihre Ausprägung bestimmen, wie etwa Augenfarbe oder Körpergröße. Als Christ beobachte ich derartige Entwicklungen im Bereich der Gentechnik mit großer Sorge. Natürlich würde ich gerne für mich oder meine Nachkommen eine Krebserkrankung ausschließen können, wer will das nicht? Aber dafür müsste ich in Kauf nehmen, dass eines Tages ein begrenzter Personenkreis darüber entscheidet, welcher ungeborene Mensch leben darf und welcher nicht. Es muss ja nicht mal eine schwere Erkrankung betreffen, sondern kann sich auch „nur“ um einen äußeren Makel handeln. Aber machen uns die verschiedenen „Schönheitsfehler“ und unsere körperlichen Begrenzungen nicht gerade erst menschlich? In 50 Jahren müssten sich so aber Kinder mit einer genetisch ausgelösten Erkrankung fragen: Hätte es mich vielleicht gar nicht gegeben, wenn meine Eltern damals den Service von „23andme“ in Anspruch genommen hätten? Dabei gehöre ich nicht mal zu den Christen, die hinter jeder Ecke die ersten Anzeichen des Weltuntergangs vermuten oder einen ethischen Konflikt dort hineininterpretieren, wo keiner besteht. Aber: Solche Patente im Bereich der Gentechnik zeigen, dass Menschen das gesamte Leben, das eigentlich ein Geschenk Gottes an sie ist, zunehmend selbst kontrollieren wollen. Zudem stellt sich die Frage, wer letztendlich definiert, welche Merkmale einen Menschen zum Leben auf dieser Erde berechtigen – und welche nicht. Deshalb: Ich persönlich lebe mein Leben lieber mit dem Risiko, eines Tages an Parkinson zu erkranken, als Schöpfer zu spielen und meine Kinder genetisch risikoarm zu planen. Mal anders gefragt: Wäre mein Leben denn lebenswerter, wenn ich um ein erhöhtes Krankheitsrisiko wüsste? Das Warten und Bangen, ob und wann die Krankheit ausbricht, wäre schrecklich zermürbend und würde alle Lebensfreude ersticken. Und würde es mich nicht noch mehr erschüttern, wenn ich ein Kind ohne Risiko-Gene und Sommersprossen geplant habe, es dann aber trotzdem bei einem Unfall stirbt oder in der Schule wegen Äußerlichkeiten gemobbt wird? Ich denke trotz aller Chancen und Möglichkeiten der Genforschung sollten wir manche Bereiche des Lebens lieber Gott überlassen anstatt uns anzumaßen, sie überschauen und kontrollieren zu können. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...