J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

© RTimages / fotolia.com „Es kommt der Herr der Herrlichkeit.“ So hat der Pfarrer und Liederdichter Georg Weissel den Gedanken beschrieben, der die gesamte Advents- und Weihnachtszeit durchzieht: Gott kommt und macht sich auf den Weg. Daran erinnert so mancher Pastor seine Gemeinde, wenn er die Bedeutung von Advent ein weiteres Mal erklärt. Ebenso einige Lieder der Advents- und Weihnachtszeit, nicht nur „Macht hoch die Tür“, aus dem die eben zitierte Zeile stammt. Zu Weihnachten wird Christen an allen Enden vor Augen gemalt: Jesus ist gekommen. Und mit ihm ist Gott gegenwärtig. Das ist wichtig. Denn es ist gut, sich zumindest einmal im Jahr bewusst daran zu erinnern und sich damit auseinanderzusetzen, was in Bethlehem passiert ist. Auf Besuch bei FreundenAber ist es nicht seltsam, dass Christen diesen Gedanken vor allem an Weihnachten so betonen? Denn Weihnachten ist bei weitem nicht die einzige Gelegenheit, zu der sich Gott auf den Weg macht. Wer die Bibel aufmerksam liest, merkt: Es ist eine grundlegende Eigenschaft Gottes, auf seine geliebten Menschen zuzugehen. Er sucht den Kontakt, zeigt sich, macht sich die Hände schmutzig – er kommt wirklich, der Herr der Herrlichkeit. Zum Beispiel ganz zu Anfang seiner Geschichte mit den Menschen. Als alles noch gut schien im Paradies und ein warmer Tag sich dem Ende neigt, macht Gott sich auf den Weg zu seinen Freunden, Adam und Eva. Die Bibel schweigt sich aus, ob er ein paar Früchte zum Abendessen vorbeibringen, den Abend mit ihnen am Lagerfeuer verbringen oder einfach ein Schwätzchen halten wollte. Es heißt schlicht: „Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war.“ (1. Mose 3, 8) Gott schaut vorbei. Obwohl er sicher schon wusste, dass die Frucht gekostet war und damit die Freundschaft zwischen ihm und den Menschen Schaden genommen hatte. Aber er lässt sich nicht abhalten. Er sucht den Kontakt, er macht sich auf den Weg. Näher als hautnahEine weitere Szene. Weit weniger beschaulich. Denn der ganze Berg beginnt zu rauchen, als Gott sich seinem Volk Israel in der Wüste zuwendet und er auf den Sinai herabfährt (2. Mose 19, 18). Es kommt zur direkten Begegnung zwischen Gott und Mose. Aber auch das gesamte Volk erkennt: Gott ist jetzt da, er hat sich auf den Weg gemacht. Der Blick ins Neue Testament zeigt die gleiche Linie. Neben Weihnachten fällt eine Ankunft mit Ankündigung schnell ins Auge. Einen göttlichen Beistand verspricht Jesus seinen Jüngern. (Johannes 14, 16) Einen Tröster, der nicht nur vorbeikommen will, sondern in jedem wohnt, der sich auf ihn einlässt. Es dauert nicht lange, bis dieses Versprechen eingelöst wird. Zu Pfingsten kommt der Heilige Geist in Form von Flammen auf die Gemeinde (Apostelgeschichte 2,3). Die ersten Christen erleben Gott hautnah. Mehr noch: Er zieht in sie ein. Gott kommt erneut zu seinen Menschen. Hauptsache unterwegsSehr deutlich macht es auch eines der bekanntesten Gleichnisse Jesu: Das vom verlorenen Sohn. Vielleicht ist es wirklich besser, vom Gleichnis der zwei Söhne zu sprechen. Denn das Bemerkenswerte ist: Der Vater macht sich auf den Weg zu beiden Söhnen. Dem verlorenen Sohn rennt er voller Freude entgegen, als er nach Hause kommt: „Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“ (Lukas 15, 20) Nicht minder geht der Vater auf den anderen Sohn zu, der schmollt und das Willkommensfest für seinen Bruder meidet. Lukas schreibt: „Da ging sein Vater heraus und bat ihn.“ (Lukas 15, 28) Gott kommt nicht nur als Herr der Herrlichkeit seinen Menschen entgegen. Sondern als verletzbarer Vater, als Bittsteller. Es scheint ihm fast egal zu sein als was, Hauptsache, er kann sich auf den Weg machen. Mit alldem nicht genug. Gott macht sich auch in Zukunft auf den Weg. Schon jetzt erinnert jede Adventszeit auch daran, dass Jesus einmal wiederkommen wird. „Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel…“, schreibt Paulus an die Christen in Thessaloniki (1 Thess 4, 16). Gott lässt seine Menschen nicht im Stich. Er wird allem bösen Treiben einmal ein Ende setzen. Was für ein Freudentag, der uns da erwartet. Jesus kommt wieder auf uns zu. Schluss mit Advent!Damit noch nicht Schluss. Denn die Bibel beschreibt uns einen Zeitpunkt, an dem sich Gott ein letztes Mal auf den Weg macht – und dann für immer bleiben wird. Er wird wieder da sein mitten unter seinen Menschen. Johannes beschreibt es in seiner Offenbarung so: „Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen […] Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein.“ (Offenbarung 21, 2-3) Langes Zitat, kurzer Sinn: Gott wird einmal aufhören können, sich immer auf den Weg zu machen zu seinen so widerspenstigen, so geliebten Menschen. Weil keine Trennung mehr da ist. Er wird wieder mitten unter seinen Freunden wohnen und sie mit ihm. An diesem Tag werden alle angekommen sein. Der Advent hat dann ausgedient. Weihnachten: passt ins BildDas alles zeigt: Gott ist ein sich auf den Weg-Macher. Ein Hinterherläufer. Wieder und immer wieder. Weihnachten ist dafür nur ein Symptom unter vielen. Das macht Weihnachten in erster Linie zur Erinnerung daran, wie Gott ist: Er ist einer, der alles aufgegeben hat, um sich auf den Weg machen zu können. Diesem Gott will ich begegnen. Jetzt, an Weihnachten 2013. Und ich kann aus vollem Herzen beten, wie es schon der Seher Johannes am Ende seiner Offenbarung tut: Amen, ja, komm, Herr Jesus! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/APRPhlJb5xs/6865-542-4546

Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...