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© luanateutzi - Fotolia.com Was für ein Feiertag! Die heilige, geweihte Nacht ist da. Der Retter ward geboren. So ein bedeutendes Ereignis, dass sogar die Zeitrechnung nach ihm ausgerichtet wird. So unbeschreiblich besonders und voller Tragweite, dass es einem die Sprache verschlägt und man nicht aus dem Staunen darüber herauskommt: In Jesus Christus kam Gott auf die Erde. Doch bei allen Weihnachtsliedern, Krippenspielen und Gedichten: Jesu Geburt lässt sich auch in aller Kürze kommentieren. So taten es zumindest die Engel – oder der Arzt und Evangelist Lukas hielt es einfach nicht für notwendig, mehr vom ersten Weihnachtsgesang zu überliefern. Denn laut seinem Bericht im Lukasevangelium sprachen die Engel nach der Verkündigung von Jesu Geburt vor den Hirten auf dem Felde: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“  (Lukas 2,14). Was erwartet Gott, wenn er Weihnachtsgottesdienste besucht?Unterschiedliche Bibelübersetzungen geben wenig Klarheit darüber, ob es sich bei diesem Vers um ein Lied, ein einfaches Rufen oder eine feierliche Proklamation handelte. Darüber mag man spekulieren. Doch unabhängig davon, wie dieser Lobpreis geklungen hat, ist der Satz erhalten geblieben, den die himmlischen Heerscharen über Jesu Geburt verkündet haben. Was steckt also drin in der ersten Weihnachtsansprache? Zuerst fällt auf: Die Engel haben eine wunderbare Angewohnheit. Sie geben immer zuerst Gott und nur ihm allein die Ehre. Alles andere, jede Prophezeiung, Ermutigung oder Verheißung, muss sich unterordnen. Über allen Dingen muss zuerst Gott die Ehre zugesprochen werden. Und was im Kleinen gilt, spielt natürlich auch bei dem größten Ereignis eine Rolle, das die Welt je gesehen hat: Gott wird Mensch, um die Menschheit zu retten. Wenn wir Weihnachten feiern, ordnet dieser Vers aus dem Munde der himmlischen Heerscharen die Prioritäten: Zuerst gilt es, Gott die Ehre zu geben für das Geschenk, das er mit seinem Sohn gemacht hat. All die schönen und christlichen Weihnachtstraditionen – sie zählen nicht, wenn sie nicht Gott ehren. Das darf man vom Heiligen Abend mitnehmen: Alles zu Gottes Ehre, vom Krippenspiel bis zur Weihnachtsgans. An diesem besonderen Feiertag gibt jeder sein Bestes, weil ihm mit Jesus das Beste gegeben wurde. Mehr als nur „ein bisschen Frieden“Was lehrt der Engelschor noch, den man sich schwebend musizierend über dem Felde vorstellt? Er beschreibt das Geschehene für die Hirten damals wie für uns heute mit einfachen Worten: Friede auf Erden, oder besser: Friede der Erde. Im Moment der Geburt Jesu überkam die Erde eine neue Hoffnung auf Frieden. Nicht zwischen allen Staaten und Menschen, sondern zwischen der Schöpfung und ihrem Schöpfer. Denn der Sündenfall verdarb nicht nur den Menschen; die gesamte Schöpfung wurde dem Untergang geweiht. Doch durch Jesus ist nun der Welt neue Hoffnung geboren. Paulus schreibt später: Christus versöhnte die Welt mit sich selbst (2. Kor. 5,19). Weihnachten ist ein Fest des Friedens, an dem Jesus es möglich macht, Frieden in allen Bereichen des Lebens zu empfangen. Auf vertikaler Ebene mit Gott, aber auch auf horizontaler Ebene mit den Mitmenschen. Denn sein Friede übersteigt bei weitem alle menschlichen Bemühungen, mit anderen Menschen vollkommenen Frieden zu halten – er geht sogar über die Vernunft hinaus (Philipper 4,7). Ein solcher Friede ist so einzigartig und überraschend wie Jesu‘ Geburt selbst. Weihnachten kann Anlass sein, auf den anderen zuzugehen und einander einzugestehen, dass man in Unfrieden lebt. Manche Familienfeier bietet sich dazu an. Wenn auf diese Weise  Beziehungen erwärmt werden, lässt sich auch leicht gemeinsam das Geschenk des Friedens annehmen, das Jesus Unversöhnten anbietet. Nicht bloß für eingefleischte ChristenZu guter Letzt stellen die Engel den Leser der Weihnachtsgeschichte durch ihren Lobpreis nochmal vor eine echte Herausforderung. Dabei liest es sich bis dahin so schön: „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden“. Doch darauf folgt der Zusatz: „bei den Menschen seines Wohlgefallens“. Wird das wunderbare Geschenk Gottes hier auf eine besondere Elite eingeschränkt? Dürfen Weihnachten nur die Menschen feiern, die besondere Anforderungen erfüllen und bestimmten Maßstäben Gottes genügen – ihm also „wohl gefallen“? Und was ist dann mit allen anderen? Zum Glück ist Weihnachten kein Fest, das Menschen ausschließt. Vielmehr lädt es die ein, die dem Glauben während des restlichen Jahres eher distanziert gegenüberstehen. Gott möchte keine exklusive Geburtstagsfeier für Jesus, die sich dadurch auszeichnet, wer nicht auf der Gästeliste steht. Fakt ist: Gottes Gefallen ruht auf den Menschen. Deshalb schenkt er ihnen einen Retter, durch den auch die Menschen Gott gefallen können. Der Fokus liegt auf dem Geschenk! Natürlich feiern heute nicht alle Menschen Weihnachten aufgrund der Tatsache, dass ihr persönlicher Retter geboren ist. Es ist doch aber bemerkenswert, dass eine entchristlichte Gesellschaft noch nicht „ent-weihnachtet“ ist. Weihnachten wäre tatsächlich nur eine stille Nacht, wenn es nur auserwählte Christen beträfe. Doch der himmlische Lobpreis zeigt, dass das Geschenk Gottes wortwörtlich aller Welt gilt. Das Besondere am Weihnachtsfest ist, dass es nach wie vor die Kraft hat viele Menschen zu erreichen. Genau das ist der Sinn von Weihnachten! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...