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© Google Cultural Institute / Vincent van Gogh: Starry Night / Wikimedia Commons [Public Domain] „Stern über Bethlehem“ ist ein bekanntes Weihnachtslied. Tatsächlich aber ist der Stern von Bethlehem vermutlich der vernachlässigste Aspekt der ganzen Weihnachtsgeschichte. Was kann man schon von einem Stern lernen? Er stand nun mal zu Jesu Geburt am Himmel. Was soll schon dabei sein? Interessant ist, dass dieser Stern genau zur richtigen Zeit am Himmel zu sehen war. Wer sich ein wenig mit Astronomie auskennt, weiß, dass viele Sterne bereits verglüht sind, bevor sie bei uns am abendlichen Himmel zu sehen sind. Viele Sterne sind hunderte von Lichtjahren von der Erde entfernt, der Polarstern ist etwa 430 Lichtjahre weit von uns weg. Doch was hat das mit Weihnachten zu tun? Wie im Science Fiction-FilmWeihnachten ist kein Ereignis, was nur uns Christen etwas angeht. Es betrifft den ganzen Kosmos und ist von langer Hand geplant. Dass Jesus als Mensch geboren wurde, war keine spontane Laune Gottes, sondern auf den Tag genau vorherbestimmt. So genau, dass Gott exakt zur richtigen Zeit einen neuen Stern am Himmel funkeln ließ. Und dieser Stern war nicht nur einige Tage zu sehen, mehrere Wochen muss er am Himmel gestanden haben, um die Weisen aus dem Morgenland auf sich aufmerksam zu machen. Sie fanden den Stern so interessant, dass sie in seine Richtung reisten und schließlich Jesus und seine Eltern fanden. Diese Geschichte bietet Stoff für einen Science Fiction-Film: Ein Stern, der Menschen genau zu einem vorherbestimmten Ort führt - Wahnsinn! Das könnte gut und gerne aus StarWars oder StarTrek stammen. Das ist so abgedreht und fantastisch, dass man es nur schwer begreift. Noch beeindruckender ist, dass Jesaja dies in einem Bild schon voraussah, als er schrieb: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ ( Jesaja 9,1) Ein Rettungsplan für alle MenschenNatürlich ist der Text aus Jesaja vor allem symbolisch zu verstehen. Jesaja hatte einen König vor Augen, der endlich wieder Frieden nach Juda bringt. Aber Gott lässt diese Weissagung Jesajas wahr werden. Er setzt einen Stern als Zeichen an den Himmel, dass Jesus Licht in diese Welt bringt. Aber wozu so viel Aufwand? War der Weihnachtstern wirklich notwendig? Ja, das war er. Denn Gott war es nicht genug, dass die Juden die frohe Botschaft von Jesus erfahren. Er will, dass alle Menschen von seinem Rettungsplan erfahren – und mit den Weisen aus dem Morgenland fängt er an. Diese gelehrten Leute glaubten wahrscheinlich, dass die Sterne Götter seien. Allein so lässt sich ihr großes Interesse für die Sterne erklären. Doch Gott bestraft ihren Aberglauben nicht. Er benutzt ihn, um sie zu dem zu führen, der wirklich Macht hat. Und das Unglaubliche passiert – die Weisen erkennen in dem Kind in der Krippe den Sohn Gottes. Der außergewöhnliche Stern, dem sie gefolgt sind, war nur Wegweiser zu etwas viel Größerem. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/WZCdqy4wwC0/116-542-4519

Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...