J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

© espressolia / pixelio.de Am Anfang war noch alles gut. Gott brachte Ordnung in das Chaos, Licht in die Dunkelheit. Er bietet dem Menschen Wohlstand und Geborgenheit. Dunkelheit und Tod kannte der Mensch nicht. Doch auf einen Schlag änderte sich alles: Der Mensch entschied sich, dem Feind seines Schöpfers Raum zu geben. Als Konsequenz musste er jetzt diesen Ort der Idylle verlassen. Und plötzlich bestimmten Chaos, Dunkelheit und Tod sein Leben. Doch seine Sehnsucht nach diesem Ursprungszustand von Leben blieb ungebrochen. Genauso ungebrochen, wie die Liebe Gottes zu dem Menschen. Gott schmiedete einen Rettungsplan, und es gab nichts, was ihn davon abhalten konnte, diesen auszuführen. Aus trist wird licht Mitten hinein in Verwüstung, Chaos und Hoffnungslosigkeit entfaltet Gott seinen grandiosen Plan: Er schickt Jesus Christus. Wo vorher Krankheit herrschte, heilt er. Er bringt Leben, wo der Tod schon alles besiegelt zu haben schien. Und sorgt dafür, dass die Feier weitergehen kann – mit dem besseren Wein. Triste Orte der Trostlosigkeit verändert er in Orte des Lichts. Johannes schreibt über Jesus: „In ihm war das Leben, und dieses Leben war das Licht der Menschen.“ (Joh. 1,4) Jesus will Hoffnung geben – sofern der Mensch diese haben will. Wenn ein Mensch Jesus Raum gibt, wird Jesus ihn erfüllen und eine ganz neue Ausrichtung geben. Entzündet von diesem Licht kann dann auch der Mensch Licht in die Welt bringen.   Hans-Joachim Eckstein schreibt: „Es gibt Menschen, die erscheinen uns wie Edelsteine. Nicht, dass sie anders als andere Menschenkinder von sich aus leuchten und göttliches Licht hervorbringen könnten; aber sie reflektieren und entfalten das empfangene Licht so farbenfroh und strahlend, dass man sich unwillkürlich nach der Lichtquelle umschaut!“ Hoffnungsbote sein Auch ich möchte ein Mensch sein, in dem Jesus zu erkennen ist. Auch ich möchte Licht in die Dunkelheit hineintragen, indem ich mein Leben von Jesus bestimmen lasse. Ich will ihn fragen, wo Licht nötig ist. Und meine Augen öffnen für Orte, die Licht brauchen. Vielleicht heißt es dann für mich, meiner Freundin zur Seite zu stehen, die momentan durch eine schwere Krankheitsphase geht. Oder für die Heimatlosen auf den Philippinen zu spenden. Oder einen einsamen Menschen in der Adventszeit zu besuchen. Jesus ich will gehen. Öffne meine Augen und sende mich. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/z9I4_NVm_2A/116-542-4506

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...