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© mirpic / Fotolia.com Während am Sonntag viele Familien den Tag gemeinsam gestalten und sie bewusst Zeit miteinander erleben, gibt es immer noch zu viele Menschen, die genau das nicht können: Sie sind sonntags an ihren gewohnten Arbeitsplätzen und gehen werktäglichen Pflichten nach. Natürlich: Bei einem medizinischen Notfall möchte ich auch am Sonntag gerne im Krankenhaus versorgt werden. Doch muss ich unbedingt einkaufen gehen, oder mir eine DVD aus der Videothek leihen? Nein! So wichtig ist das nicht. Wichtiger ist, dass der Sonntag für mehr Menschen als bisher ein freier Tag wird. Gesunde Familien prägen die Gesellschaft Daher begrüße ich den angestoßenen Prozess im Land Hessen, Videotheken und Call-Center am Sonntag zu schließen. Zur Zeit liegt der Spielball im Feld des Bundesverwaltungsgerichts, wie mir ein Sprecher des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs am 4. November mitteilte. Der Prozess läuft also noch. Ich hoffe, dass das Urteil zugunsten der Mitarbeiter fällt, damit der Zusammenhalt in den Familien gestärkt wird. Unsere Gesellschaft braucht gesunde Familien!    Während seine Familie sonntags morgens frühstückt und sich für den Gottesdienst fertig macht, sitzt der Sonntagsarbeiter im Call-Center und gibt Frau Schneider Auskunft darüber, ob ein neues Schnäppchen für eine Reise nach Korsika vorhanden ist. Sein Tagesrhythmus an diesem Tag ist ein anderer als der seiner Familie. Das macht es schwer, den freien Tag gemeinsam zu gestalten. Schnell schleicht es sich ein, dass jeder sein eigenes Ding macht und kaum mehr gemeinsame Aktionen als Familie stattfinden. Die Beziehungen untereinander leiden essenziell darunter, denn gerade die Gespräche beim gemeinsamen Essen und Ausflügen fördern den Zusammenhalt. Ist das vielleicht ein Grund für die steigende Scheidungsrate in Deutschland? Nötig: Ruhe im Terminkalender Neben gesunden Beziehungen ist Ruhe und Entspannung für jeden Menschen ein Grundbedürfnis. Und zwar Ruhe in regelmäßigen Abständen: Jeden 7. Tag. Nur wer ruht, hat auch wieder Energie für die neue Woche. Der feste Rhythmus von sechs Werktagen und einem freien Tag bringt Beständigkeit in die Woche. In den zehn Geboten lädt Gott den Menschen dazu ein, sich diesen freien Tag zu gönnen, um sich von der Arbeit auszuruhen, sich selbst etwas Gutes zu tun und die freie Zeit mit schönen Dingen zu füllen. Klar: Statt dem freien Sonntag hat dann der Sonntagsarbeiter beispielweise einen freien Mittwoch. Doch dieser ist kein adäquater Ersatz. Denn es ist wesentlich schwieriger, sich Ruhe an einem Tag zu gönnen, an dem die anderen Familienmitglieder ihren Alltag leben. Außerdem stapelt sich die Hausarbeit, die Ärzte haben Sprechzeiten und der Kühlschrank ist leer. Der Mittwoch ist eben kein Sonntag, der Mittwoch ist ein Werktag. Die fehlende Ruhe wirkt sich mit der Zeit negativ auf den Sonntagsmitarbeiter aus. Er wird gereizt, ist angespannt und nicht selten führt das permanente Malochen zu einem Burnout. Bereits 2015 sollen laut der World Health Organization die Burnout-Patienten zahlenmäßig vor den Krebserkrankungen liegen. Diese Prognose ist erschreckend und fordert heraus, über den grundlegenden Umgang mit persönlichen Ressourcen nachzudenken. Vielleicht ist es wieder dran, dass Ruhe in unserer Gesellschaft einen festen Platz im Terminkalender bekommt. Die Konsequenzen betreffen mich  Die Gründe gegen Sonntagsarbeit liegen auf der Hand. Es täte Freundschaften und Beziehungen gut, auch das innere Gleichgewicht der Sonntagsarbeiter würde widerhergestellt. Doch die Umsetzung des freien Tages hätte gravierende Folgen für meinen Sonntag. Denn schließlich müssen die Menschen arbeiten, weil meine Einstellung „Jetzt – Alles – Sofort“ ist. Wenn die Sonntagsarbeit an allen möglichen Stellen eingestellt werden würde, müsste ich auf meine heißgeliebten Sonntagsbrötchen zukünftig verzichten. Und auf das Eis im Café. Und auf den Kinobesuch. Ganz schön harter Tobak! Dennoch: Ich bin bereit zu verzichten. Damit Familien wieder zueinander finden und gemeinsam den Ruhetag feiern können.  Weitere Artikel zum Thema: Auch Ruhe gehört in den Terminkalender: Ein Interview mit Christoph Zehendner Sonntagsglück: Ein Interview mit Kerstin Wendel FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...