J-shirts

Motto des Tages

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

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© Dieter Schütz / pixelio.de „Nomen est omen“ (Der Name ist ein Zeichen), so heißt ein lateinisches Sprichwort. Und tatsächlich scheint an diesem Sprichwort etwas dran zu sein, denn in den letzten Tagen führte der Vorschlag des Vorsitzenden der Linkspartei NRW Rüdiger Sagel, das Sankt-Martins-Fest in „Sonne, Mond und Sterne-Fest“ umzubenennen, deutschlandweit zu Protest. Er argumentierte, dass er andere Glaubens- und Religionsgemeinschaften nicht ausschließen wolle. Doch statt ihm zuzustimmen, formulieren nun immer mehr muslimische Verbände ihr Unverständnis über diesen Vorschlag. Aiman A. Mayzek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, betonte sogar die Vorbildlichkeit Sankt Martins – auch für Muslime. Wieso also soll ein Fest umbenannt werden, mit dessen Namen anscheinend niemand ein Problem hat? Martinsumzug mit PolizeischutzDiese Frage stellt sich umso mehr angesichts des massiven Protests gegen eine Umbenennung. Zwischen die Fronten geriet in dieser Auseinandersetzung eine Kita in Bad Homburg. Sie sprach tatsächlich – inoffiziell wohlgemerkt – vom „Sonne, Mond und Sterne-Fest“ und löste damit einen Proteststurm aus, der Hassmails und Drohungen gegen die Mitarbeiter miteinschloss. Eine Abkehr von den christlichen Traditionen des Festes sei mit dem Namen gar nicht intendiert, erklärte Stadtsprecher Andreas Möring. Es werde wie immer einen normalen Martinsumzug geben, der andere Name habe sich nur mit der Zeit intern eingebürgert. Doch diese Erläuterungen kamen zu spät, denn wegen der Drohungen werden die Kinder in Bad Homburg ihren Martinsumzug in diesem Jahr mit Polizeischutz begehen. Angesichts dieser Meldungen stellt sich mir die Frage, was ich persönlich unbegreiflicher finde: Den Vorschlag Sagels, ein Fest christlichen Ursprungs mit einem neuen, nichtssagenden Namen zu belegen, oder den übertriebenen Protest, der auch vor Drohungen nicht Halt macht. Beides trägt zumindest nicht dazu bei, Kindern den Kern des Festes – den Wert des Teilens und der Nächstenliebe – nahezubringen. Und darum geht es doch eigentlich, oder etwa nicht? Integration heißt nicht, die eigenen religiösen Wurzeln zu leugnenDennoch lassen sich mehrere Schlüsse aus diesem ganzen Debakel ziehen. Erstens: Es gibt Grenzen der Toleranz und der Integration. In unserer multikulturellen Gesellschaft stellt sich mehr denn je die Frage: Was heißt Toleranz eigentlich? Heißt es Gleichmacherei oder heißt es, dass jeder mit seinem eigenen persönlichen Glaubenshintergrund in der Gesellschaft akzeptiert und angenommen wird? Wenn man mich fragt, ich wünsche mir Letzteres. Persönlich habe ich im Umgang mit Muslimen viel Interesse an der christlichen Kultur erlebt. Für viele Muslime in Deutschland hat ihr eigener Glaubenshintergrund eine große Bedeutung; eine so große Bedeutung, dass sie nicht auf die Idee kämen, anderen Menschen ihre religiösen Feste abzusprechen. Wer dafür plädiert, christliche Feiertage aufzuheben oder in ihrer Bedeutung aufzuweichen, sind eben nicht die Angehörigen anderer Religionen, sondern Politiker, die in vorauseilendem Gehorsam handeln, ohne dass sich irgendwer beschwert hat. Und das alles im Namen der Integration. Doch genau damit verhindern sie den religiösen Austausch, der eben nicht dadurch zustande kommt, dass man die eigenen kulturellen und religiösen Wurzeln verleugnet, sondern bereit ist, über diese mit anderen Glaubensgemeinschaften ins Gespräch zu kommen. Daher kann man an dem Vorschlag Sagels aus vielerlei Gründen Kritik üben. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, was von dem beliebten Laternenfest noch übrig bleibt, wenn man die Figur des Sankt Martin streicht. Welchen Wert hat es mit Laternen singend durch die Straßen zu ziehen, wenn dies nicht mehr mit der Person des freigiebigen Bischofs verbunden wird? Das Fest hat doch vor allem deshalb einen kulturellen Wert, weil Kinder durch die Geschichte um Sankt Martin lernen, wie wichtig es ist zu teilen, und nicht weil es so schön ist, dass sie mit Laternen durch die Straßen laufen und Lieder singen. Ohne diesen Aspekts kann man das Fest auch gleich abschaffen. Ein „Sonne, Mond und Sterne-Fest“ macht nämlich keinen Sinn. Es integriert nicht, es enthebt das ganze Fest seiner Daseinsberechtigung. Wie kann Integration ohne das Aufgeben von Werten gelingen?Dies sollte, ja muss sogar gesagt werden. Dennoch zeigt sich als zweiter Punkt an diesem Debakel, dass auch berechtigter Protest seine Grenzen haben muss. Gerade wir Christen sollten uns genau überlegen, wie wir unsere Meinung diesbezüglich äußern. Ja, wir sollen und dürfen unseren Protest kundtun. Wir müssen nicht schweigend zusehen, wie ein christliches Fest seiner Wurzeln beraubt wird. Doch wenn man sich die Medienberichte anschaut, wird es dazu mit Sicherheit nicht kommen. Selbst die LINKE rudert bereits zurück. Aber die Reaktionen, die es auf die Einladungen einer Bad Homburger Kita gab, zeigen leider, was zu schnelle Kritik anrichten kann. Wegen vorschnellem Protest werden die Kinder dort nun eine andere Form von Sankt Martins-Fest erleben, eine mit Polizeischutz. Vielleicht werden das zumindest die Jungen unter ihnen als spannend und nicht als bedrohlich erleben. Klar macht damit die Diskussion um das Sankt Martins-Fest drittens und vornehmlich, dass wir als Christen unseren Umgang mit christlichen Festtagen überdenken müssen. Wie schaffen wir es als Gemeinden und als Gesellschaft, christliche Feste einladend für andere Religionen zu gestalten ohne die eigentliche Bedeutung des Festes preiszugeben? Wie erklären wir Kindern aus anderem kulturellem und religiösen Hintergrund in Jungschar und Kindergarten die Bedeutung von Weihnachten oder Ostern? Und sind wir auch bereit, uns mit den Festlichkeiten anderer Religionen auseinanderzusetzen? Auf diese Fragen gibt es keine leichten Antworten. Und erst recht ist es keine Antwort, christliche Feiertage umzubenennen. Denn wenn wir die Feste ihres Namens und damit in vielen Fällen auch ihres Sinns berauben, können wir sie auch gleich abschaffen. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...