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© inner cube Christliche Medien Jesus hatte eine ganz besondere Beziehung zum Tempel. Schon als Kind hielt er sich dort auf. Besonders bekannt ist die Szene, in der Jesus die Geldwechsler und Verkäufer aus dem „Haus seines Vaters“ vertreibt. Doch wie sah dieser Schauplatz eigentlich genau aus, an dem so viele biblische Erzählungen rund um Christus und seine Nachfolger spielen? Welche Bedeutung hatte der Tempelkult überhaupt zur Zeit Jesu – und von seinem Standpunkt aus gesehen – in Vergangenheit und Zukunft? Das „Handbuch zum Tempel“ beginnt mit einer kurzen Standortbestimmung. Darin wird erläutert, woher die Daten, Fakten und Bilder vom Tempel stammen und auf welche Quellen sich der Autor bezieht. Dabei wird deutlich, dass es sich bei dem Buch nicht um vergeistlichte Literatur handelt. Es erscheint gut recherchiert und basiert neben der Bibel auf anerkannten und fundierten Quellen. Das Heiligtum: Erst beweglich, dann dauerhaftIm ersten von fünf Teilschritten wird erklärt, welche Rolle der Tempel in Gottes Plan für die Menschheit spielt. Schließlich stellt sich Außenstehenden schnell die Frage, wozu Gott überhaupt einen Tempel brauchte, wenn Christen ihn doch heute als allgegenwärtig und damit räumlich ungebunden beschreiben. Doch angefangen mit der Stiftshütte war es Gottes erklärter Plan, einen Raum der Begegnung mit den Menschen zu schaffen. Nach dem Auszug aus Ägypten bekamen die Israeliten auf ihrer Wüstenwanderung genaue Anweisungen, die Stiftshütte nach Gottes Vorstellungen zu bauen. In dieser Form war das erste Heiligtum Gottes beweglich. Einige Zeit später, das Volk Israel hatte inzwischen das von Gott versprochene Land eingenommen, baute Salomo Gott dann ein dauerhaftes Heiligtum in Jerusalem. Vierte Version des Tempels umstrittenDieser erste Tempel beziehungsweise das zweite Heiligtum wurde nach ca. 400-jährigem Bestehen im Jahre 586 vor Christus von Nebukadnezar zerstört. Einige Jahrzehnte später, nach dem babylonischen Exil, baute Serubbabel, ein Nachkomme Davids, den Tempel wieder auf. Ab 19 vor Christus begann Herodes der Große, den Tempel weiter auf- und auszubauen. Diese Arbeiten dauerten bis ins Jahr 64 nach Christus. In dieser Phase des Ausbaus besuchte demnach auch Jesus den Tempel. 70 nach Christus wurde er dann endgültig zerstört. Dieser Zustand hält bis heute an. Es bleibt die Frage: Was geschieht in Zukunft mit dem Tempelberg und in welcher Form wird der neue Tempel realisiert, den der Prophet Hesekiel einst in seiner Vision sah? Bilderbuch für ErwachseneNeben den vielen inhaltlichen Informationen ist die wesentliche Stärke des Buches seine Visualisierung. Übersichtlich gestaltete Tabellen und Zeitleisten helfen, den Tempelstatus in den Gesamtverlauf der Geschichte einzuordnen. Die fünf Schritte der Tempelchronologie sind farblich unterteilt, so dass sich direkt auf die gewünschte Epoche zugreifen lässt. Besonders stechen die vielen Illustrationen und Fotos von Originalschauplätzen heraus: Wer das Handbuch zum Tempel zur Hand nimmt, fühlt sich direkt in die jüdische Tempelkultur hineinversetzt. Außerdem enthält das Buch ein großformatiges Wendeposter. Auf der einen Seite befinden sich Informationen zu „Jerusalems Heiliger Erde“. Auf der anderen Seite befindet sich ein Panoramabild vom Tempel zur Zeit Jesu. Wissen über den Tempel hilft, die Bibel besser zu verstehenDas Buch ist ein Muss für Liebhaber der jüdischen Kultur und für Menschen, die sich für das Volk Israel und seine Geschichte begeistern können. Darüber hinaus vermittelt es allen interessierten Christen einen herrlichen Überblick über den Tempelkult, der auch im neuen Testament und im Leben Jesu eine tragende Rolle spielte. Von daher ist das „Handbuch zum Tempel“ ein hervorragender Impulsgeber für Leser des Alten und Neuen Testaments, die mehr über das Umfeld verstehen wollen, in dem sich die biblischen Berichte abgespielt haben. Denkt man als Christ etwas weiter, beeindruckt vor allem die Erkenntnis darüber, wie „einfach“ Menschen durch Jesus heute vor Gott treten dürfen. Dieser freie Zugang ist ein echtes Privileg, weil es keine Opfer und strenge Riten mehr braucht, um der Heiligkeit Gottes Genüge zu leisten. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...